Bitte beachten Sie: Hier finden Sie die Nachrichten der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.
Alle aktuellen Meldungen der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte finden sie auf der Meldungsseite der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte.

Zu allen Meldungen

29.09.2018 Nachricht

Induktionsschleifen am Servicepoint erhältlich

Ab sofort stehen in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme so genannte Induktionsschleifen zum Anschluss an unsere Audioguide-Geräte zur Verfügung. … Weiterlesen

Schlagworte: Audioguide (3)

28.09.2018 Projekt

Aktion #NSgedenken auf Twitter

Ab dem 1. Oktober wollen NS-Gedenkstätten im Sozialen Netzwerk Twitter 14 Tage lang zu verschiedenen Themen informieren. Weiterlesen

Schlagworte: Social Media (21)

13.09.2018

Keine Steuergelder für Geschichtsrevisionismus

Historisch-politische Bildungseinrichtungen fordern eine Prüfung der AfD-nahen Desiderius-Erasmus-Stiftung. Weiterlesen

31.08.2018 Nachricht

Studientag: Fußball in den Konzentrationslagern und in der nationalsozialistischen Gesellschaft

Ab Oktober 2018 können an Fußball interessierte Gruppen den Studientag "Fußball in den Konzentrationslagern und in der nationalsozialistischen Gesellschaft" buchen. Das Angebot des Studienzentrums der KZ-Gedenkstätte Neuengamme richtet sich vor allem an Fußballfangruppen, aber auch an Fußballmannschaften, Vereins- sowie Verbands-Mitarbeitende und an Fußball interessierte Schulklassen. Weiterlesen

Schlagworte: Fußball (11)

30.08.2018 Bericht

Bericht vom internationalen Sommercamp

Letzten Samstag startete zum wiederholten Male das mit dem Service Civil International durchgeführte "Workcamp" in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Seit den 1980er Jahren gibt es dieses Konzept, in dem Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus aller Welt für zwei Wochen in der Gedenkstätte zusammenkommen, auf dem Gelände wohnen, Kontakte knüpfen, lernen, ins Gespräch über Geschichte und Erinnerung kommen, arbeiten und die Gedenkstätte unterstützen. Dieses Jahr lautet das Motto des Sommercamps "Erstellen einer Ausstellung". Weiterlesen

27.08.2018 Bericht

Mein Jahr als Freiwillige der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste

Dieses Jahr ging wirklich schnell vorbei. So viel ist passiert und es fühlt sich an, als wäre ich gerade erst angekommen. Zu Beginn des Frühlings erhielten Daria, die auch Freiwillige in der Gedenkstätte ist, und ich Fahrräder. Seitdem habe ich eine wunderschöne Radstrecke entdeckt, die uns von unserer Bergedorfer Wohnung bis zur Gedenkstätte führt - es ist der ehemalige Marschbahndamm, eine vormalige Zugstrecke, heute ein Radweg durch Land und Weide. Diese 22 Minuten, die ich täglich mit dem Rad fahre, sind zu einer wertvollen Ergänzung meines Tages geworden, die mir Kraft gibt für die tägliche Arbeit. Weiterlesen

25.07.2018 Ausstellung

Ausstellung über Deserteure und andere Verfolgte der NS-Militärjustiz

Im Bezirksamt Altona wird vom 28. August bis 21. September 2018 eine Ausstellung zur Wehrmachtgerichtsbarkeit in Hamburg gezeigt, die von der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Dr. Claudia Bade, Dr. Magnus Koch und Lars Skowronski entwickelt wurde. Die Ausstellung dokumentiert die Wehrmachtgerichtsbarkeit in Hamburg mit dem Schwerpunkt auf Biografien: Sie rekonstruiert Lebensläufe, fragt nach Handlungsmotiven und beleuchtet die Hintergründe der furchtbaren Urteilsbilanz. Weiterlesen

Schlagworte: Militärjustiz (10)

20.07.2018 Ausstellung

"Vor uns lagen nur Trümmer". KZ-Häftlinge im Einsatz nach der „Operation Gomorrha“

Am 19. Juli 2018 wurde eine neue Sonderausstellung im Mahnmal St. Nikolai eröffnet. Die Ausstellung „Vor uns lagen nur Trümmer“ entstand in Kooperation der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und dem Förderkreis Mahnmal St. Nikolai e.V. und ist bis zum 29. September 2018 täglich im Mahnmal St. Nikolai zu sehen. Sie ergänzt die dortige Dauerausstellung zum Bombenkrieg in Hamburg. Weiterlesen

Schlagworte: Niederlande (11)

06.07.2018

Busersatzverkehr im Juli

Bitte beachten Sie: Vom 7.-29. Juli 2018 gibt es zwischen den S-Bahn-Stationen Berliner Tor und Bergedorf einen Busersatzverkehr. Dadurch… Weiterlesen

06.07.2018 Bericht

Auf Spurensuche: Recherchen in der eigenen Familie zu verfolgten und deportierten Sinti

Vom Hannoverschen Bahnhof wurden im Zeitraum von 1940 bis 1945 etwa 8000 Juden, Sinti und Roma aus Hamburg und Norddeutschland in Gettos, Konzentrations- und Vernichtungslager deportiert. Auch zahlreiche Familienmitglieder von Beate Köhler und Nicole Mettbach waren unter den Deportierten. Beide stammen aus Sinti-Familien, die seit Generationen in Deutschland leben. Der Großteil ihrer Familien überlebte den Holocaust nicht. Weiterlesen