01.05.2022 Projekt

#UkrainianHour – eine Initiative der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Trotz und wegen des anhaltenden Krieges versuchen Historiker*innen in der Ukraine weiterzuarbeiten. Viele wünschen sich, mehr denn je, gehört zu werden und auch weiterhin im Austausch mit Kolleg*innen zu bleiben. In den vergangenen acht Wochen konnten Mitarbeiter*innen der KZ-Gedenkstätte Neuengamme bei einem internen Fortbildungsprogramm insgesamt acht Wissenschaftler*innen digital im Rahmen der Vortrags- und Gesprächsreihe #UkrainianHour treffen. Weiterlesen

Schlagworte: Ukraine (5)

25.04.2022 Bericht

Gemeinsam gedenken mit Angehörigen der Opfer der NS-Verfolgung in der Ukraine

In Hamburg haben auch Angehörige von ehemaligen Häftlingen des KZ Neuengamme aus der Ukraine Zuflucht gefunden. Wir sind dankbar, dass wir sie unterstützen konnten, sich in Sicherheit zu bringen. Nun können wir mit ihnen gemeinsam die am 3. Mai anstehende Gedenkfeier anlässlich der Befreiung der Häftlinge des KZ Neuengamme begehen. Die Angehörigen haben ihr Einverständnis gegeben, dass wir ihren Weg nach Hamburg beschreiben dürfen. Weiterlesen

Schlagworte: Ukraine (5)

17.04.2022 Jahresbericht

Jahresbericht 2021

Erneut erlebten wir 2021 ein Jahr, das in einem hohen Maße von den Auswirkungen der Corona-Pandemie geprägt war. Der Jahresbericht der Stiftung für das Jahr 2021 stellt ihre Arbeit in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, den Gedenkstätten Bullenhuser Damm, Fuhlsbüttel und Poppenbüttel sowie für das Projekt Gedenkort und Dokumentationszentrum denk.mal Hannoverscher Bahnhof und am Geschichtsort Stadthaus vor. Weiterlesen

01.02.2022 Projekt

„Gedenkstätten digital entdecken“ von Public History-Studierenden der Universität Bremen

Public History-Studierende der Universität Bremen haben untersucht, welche Unterschiede es zwischen digitalen Erkundungen von Gedenkstätten und Besuchen vor Ort gibt. Ihre Erkenntnisse haben sie in Kurzfilme umgesetzt. Weiterlesen

17.12.2021 Rundbrief

Rundbrief zum Jahreswechsel 2021/2022

Wir möchten mit diesem Brief zum Jahresende die Gelegenheit nutzen, Ihnen für Ihre Unterstützung in diesem Jahr zu danken. Gleichzeitig erhalten Sie einen kurzen Rückblick darüber, welche Themen uns in den letzten 12 Monaten beschäftigt haben. Weiterlesen

01.12.2021 Bericht

Bericht zur Online-Tagung „Digital Memory – Neue Perspektiven für Gedenkstätten für NS-Verfolgte“

Am 25. und 26. November 2021 veranstaltete die Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte die Online-Tagung „Digital Memory – Neue Perspektiven für Gedenkstätten für NS-Verfolgte“. In insgesamt drei Panels diskutierten die Teilnehmenden die Chancen und Herausforderungen des digitalen Transformationsprozesses und stellten Fragen, Ansätze und Konzepte für die Gedenkstättenarbeit im 21. Jahrhundert vor. Weiterlesen

23.11.2021 Bericht

Bericht von der 17. Tagung der Außenlager-Initiativen und -Gedenkstätten des ehemaligen KZ Neuengamme

Alle zwei Jahre veranstaltet die KZ-Gedenkstätte Neuengamme zweitägige Konferenzen, an denen sich Mitarbeiter*innen von Gedenkstätten und Angehörige von Initiativen an Orten ehemaliger Außenlager über Fragen zur Geschichte des KZ Neuengamme und seiner Außenlager sowie aktuelle Themen austauschen und vernetzen können. In diesem Jahr fand die mittlerweile 17. „Außenlager-Tagung“ in Kooperation mit der Gedenkstätte Feldscheune Isenschnibbe Gardelegen am 29. und 30. Oktober 2021 in Sachsen-Anhalt statt. Weiterlesen

Schlagworte: Außenlager (11)

19.11.2021 Bericht

Bericht über das 7. Forum „Zukunft der Erinnerung“

Vom 10. bis 12. November 2021 fand in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme das siebte Forum „Zukunft der Erinnerung“ statt. Bei der Tagung kamen Angehörige von NS-Verfolgten, Nachkomm*innen von NS-Täter*innen, Gedenkstättenmitarbeiter*innen und erinnerungskulturell Engagierte aus Frankreich, Polen, Dänemark, Belgien, Spanien, Ungarn, den Niederlanden, den USA und Deutschland zusammen, um sich über verschiedene Formen und Praktiken der Aufarbeitung von familiengeschichtlichen Verfolgungserfahrungen und nationalsozialistischen Täterschaften auszutauschen. Weiterlesen

30.09.2021 Zeitzeugengespräch, Bericht

Die Schoah-Überlebende Helga Melmed besuchte Hamburg

Helga wuchs als einziges Kind ihrer Eltern Frieda und Georg Arndtheim auf. Die jüdische Familie lebte in Berlin. Als Helga 13 Jahre alt war, wurde die ganze Familie im Oktober 1941 mit dem ersten Transport von Berlin in das Ghetto Lodz/Litzmannstadt deportiert. Ihre Eltern wurden dort ermordet. Helga wurde 1943 nach Auschwitz deportiert. 1944 selektierte die SS sie und schickte sie zur Zwangsarbeit in verschiedene Außenlager des KZ Neuengamme in Hamburg (Veddel und Poppenbüttel/Sasel). Weiterlesen

26.09.2021 Bericht

Workshop zum Start des Projekts „Perspektiven öffnen – Geschichten teilen“

Mit einem ersten Workshop hat am 18./19. September 2021 ein Projekt gestartet, das sich den Perspektiven von Menschen mit ost- oder mittelosteuropäischer Herkunftsgeschichte auf die Erinnerung an Nationalsozialismus und Zweiten Weltkrieg widmet. Weiterlesen