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Wichtiger Hinweis: Hier finden Sie die Veranstaltungen der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.
Alle Veranstaltungen der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte finden sie im neuen Kalender der Stiftung.
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Donnerstag 20. November 2025 –Dienstag 10. Februar 2026 Ausstellung
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Foyer Hauptausstellung
Rechte Gewalt hat die Bundesrepublik seit ihren Anfängen begleitet. Der Fotograf Mark Mühlhaus hat mehr als 30 Schauplätze rechter Gewalttaten besucht. Seine Fotografien zeigen eine scheinbare Normalität. Sie fordern dazu auf, sich die Geschichten rechten Terrors vor Augen zu führen, die mit diesen Orten verbunden sind. Die Fotografien mit ihren zugehörigen Gewaltgeschichten werden ergänzt um die Stimmen von Überlebenden und Betroffenen rechter Gewalt. Sie geben in Hörstücken Einblicke in ihre vielfältige Auseinandersetzung mit erlebten Anschlägen, Übergriffen und Attacken und zeugen von den tiefen Spuren, die diese bei vielen hinterließ. Die Ausstellung ist zu den Öffnungszeiten der KZ-Gedenkstätte Neuengamme zu besichtigen. Eintritt frei.
Sonntag 1. Februar 2026 12:00–14:00 Führung
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang
mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit jeden Sonntag um 12 und um 14 Uhr. Keine Anmeldung erforderlich!
Treffpunkt: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang
Sonntag 1. Februar 2026 12:00–16:00 Gespräch
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk
Kaffee und Tee, Informationen und Gespräche: Das gibt es jeden Sonntag von 12 bis 16 Uhr im „Plattenhaus“ in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Auf dem weitläufigen Gelände zwischen Ausstellungsbereich und Mahnmal gelegen, bietet es sich an für eine Zwischenrast. Ob Sie Fragen zum Konzentrationslager oder der Gedenkstätte haben oder sich einfach aufwärmen und sich stärken wollen: Der kirchliche Arbeitskreis in der Gedenkstätte ist gerne für Sie da.
Freitag 6. Februar 2026 16:00–17:00 Hörführung
telefonisch / digital
Das Geschehen im Konzentrationslager Neuengamme in Hamburg zwischen 1938 und 1945 war gekennzeichnet von „Vernichtung durch Arbeit“. In einem Audiobesuch in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme klären wir, was unter dieser Bezeichnung zu verstehen ist: die mangelhafte Ernährung und medizinische Versorgung der Häftlinge, dauernder psychischer Druck, das System der Strafen und die brutalen Arbeitsbedingungen. Guide: Henning Flinner. Ein Angebot von „Bei Anruf Kultur“
Anmeldung: Rufen Sie an: (040) 209 404 36 oder melden Sie sich auf der Website an: https://www.beianrufkultur.de/programm/termin/vernichtung-durch-arbeit-im-kz-neuengamme-06-02-2026
Sie erhalten gleich nach Ihrer Anmeldung per E-Mail eine Festnetznummer für die Einwahl. Die erhaltene Telefonnummer wählen Sie am Veranstaltungstag etwa 2 bis 3 Minuten vor Beginn.
Sonntag 8. Februar 2026 12:00–14:00 Führung
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang
mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit jeden Sonntag um 12 und um 14 Uhr. Keine Anmeldung erforderlich!
Treffpunkt: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang
Sonntag 8. Februar 2026 12:00–16:00 Gespräch
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk
Kaffee und Tee, Informationen und Gespräche: Das gibt es jeden Sonntag von 12 bis 16 Uhr im „Plattenhaus“ in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Auf dem weitläufigen Gelände zwischen Ausstellungsbereich und Mahnmal gelegen, bietet es sich an für eine Zwischenrast. Ob Sie Fragen zum Konzentrationslager oder der Gedenkstätte haben oder sich einfach aufwärmen und sich stärken wollen: Der kirchliche Arbeitskreis in der Gedenkstätte ist gerne für Sie da.
Freitag 13. Februar 2026 –Samstag 14. Februar 2026 00:00–00:00 Konferenz
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum
In der Forschung existiert eine nahezu unüberschaubare Zahl an Veröffentlichungen zum System der nationalsozialistischen Konzentrationslager sowie zur Geschichte der Medizin im Nationalsozialismus. Die Verknüpfung beider Themenkomplexe um die Fragen nach medizinischem Alltag und Krankenversorgung in den Konzentrationslagern ist weiterhin ein eher randständiges Forschungsgebiet. An diesem Punkt setzt der Workshop an. Er soll einen Beitrag zur Erforschung des Alltags und der medizinischen Versorgung in den KZ-Krankenrevieren leisten und eine Plattform für einen wissenschaftlichen Austausch zu diesem Themenkomplex bieten. Der Workshop richtet sich an Wissenschaftler:innen, die zur KZ-Geschichte sowie zur Geschichte der Medizin im Nationalsozialismus forschen sowie an Multiplikator:innen aus Gedenkstätten, Initiativen und Erinnerungsorten. Zwei Vorträge werden ohne Übersetzung auf Englisch gehalten.
Das Workshop-Programm und Informationen zur Anmeldung (bis 5. Februar 2025) finden sich hier: Workshop
Workshop von Freitag, 13. Februar 2026, 12:30 Uhr bis Samstag, 14. Februar 2026, 13:15 Uhr
Der Workshop wird organisiert von Anett Dremel (Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte) und Dr. Christl Wickert. Die Ergebnisse werden in Heft 8 der “Beiträge zur Geschichte der nationalsozialistischen Verfolgung” veröffentlicht. Die Veranstaltung findet mit freundlicher Unterstützung der Jung-Stiftung für Wissenschaft und Forschung statt.
Sonntag 15. Februar 2026 12:00–14:00 Führung
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang
mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit jeden Sonntag um 12 und um 14 Uhr. Keine Anmeldung erforderlich!
Treffpunkt: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang
Sonntag 15. Februar 2026 12:00–16:00 Gespräch
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk
Kaffee und Tee, Informationen und Gespräche: Das gibt es jeden Sonntag von 12 bis 16 Uhr im „Plattenhaus“ in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Auf dem weitläufigen Gelände zwischen Ausstellungsbereich und Mahnmal gelegen, bietet es sich an für eine Zwischenrast. Ob Sie Fragen zum Konzentrationslager oder der Gedenkstätte haben oder sich einfach aufwärmen und sich stärken wollen: Der kirchliche Arbeitskreis in der Gedenkstätte ist gerne für Sie da.
Freitag 20. Februar 2026 14:00–19:00 Fortbildung
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum
Alltagskulturelle und künstlerische Ausdrucksformen fanden sich in allen Konzentrationslagern, trotz der Bedingungen von Zwang und Gewalt. Die Forschung unterscheidet hierbei zwischen erlaubten, erzwungenen und verborgenen Praktiken. In den Archiven der Gedenkstätten sind heute zahlreiche Artefakte erhalten – darunter Schnitzereien, Miniaturen, selbstgefertigte Hefte mit Gedichten oder Liedtexten sowie Zeichnungen. Viele dieser Objekte werden in Ausstellungen präsentiert und finden Anwendung in der pädagogischen Vermittlungsarbeit.
Die Fortbildung stellt ausgewählte Artefakte sowie Biografien von Künstler*innen vor, die auch im KZ Neuengamme oder in dessen Außenlagern inhaftiert waren. Im gemeinsamen Austausch werden Möglichkeiten und Grenzen der Arbeit mit Bildern und Objekten in der Bildungsarbeit erörtert. Dabei wird insbesondere die Frage thematisiert, welche Erzählungen diese materiellen Zeugnisse ermöglichen – und welche sie ausblenden.
Ziel der Veranstaltung ist es, Zugänge zu einer sensiblen und reflektierten Vermittlungspraxis zu eröffnen und die eigenen Wahrnehmungs- und Sehgewohnheiten kritisch zu hinterfragen.
Die Fortbildung richtet sich an alle Interessierten.
Referierende: Dr. Christiane Heß (Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte)
Die Fortbildung ist kostenfrei. Für Kuchen und Obst wird eine private Umlage von 3 Euro/Person vor Ort erhoben.
Sonntag 22. Februar 2026 12:00–14:00 Führung
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang
mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit jeden Sonntag um 12 und um 14 Uhr. Keine Anmeldung erforderlich!
Treffpunkt: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang
Sonntag 22. Februar 2026 12:00–16:00 Gespräch
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk
Kaffee und Tee, Informationen und Gespräche: Das gibt es jeden Sonntag von 12 bis 16 Uhr im „Plattenhaus“ in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Auf dem weitläufigen Gelände zwischen Ausstellungsbereich und Mahnmal gelegen, bietet es sich an für eine Zwischenrast. Ob Sie Fragen zum Konzentrationslager oder der Gedenkstätte haben oder sich einfach aufwärmen und sich stärken wollen: Der kirchliche Arbeitskreis in der Gedenkstätte ist gerne für Sie da.
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