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Wichtiger Hinweis: Hier finden Sie die Veranstaltungen der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.
Alle Veranstaltungen der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte finden sie im neuen Kalender der Stiftung.

Zu allen Veranstaltungen

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Dezember 2026

Mo. Di. Mi. Do. Fr. Sa. So.
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Montag 26. Oktober 2026 –Sonntag 13. Dezember 2026 09:30–00:00

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, ehemalige Walther-Werke

Ausstellung: 70 Jahre Luxemburger Abkommen zwischen Deutschland, Israel und der Claims Conference. Nicht erreichbar – nicht abschließbar: Wiedergutmachung nationalsozialistischen Unrechts

Die Ausstellung zeigt die Geschichte jüdischer materieller Ansprüche nach der Shoah sowie die deutschen Bemühungen, Verantwortung für die Verbrechen im Nationalsozialismus zu übernehmen. Mit Bildern, Texten und Grafiken wird veranschaulicht, wie sich diese wichtige Aufgabe in über 70 Jahren entwickelte, welche Veränderungen und Verbesserungen es gab und was für die Zukunft geplant ist. Die Betroffenen, die Überlebenden des Holocaust, sind dabei stets Mittelpunkt der Ausstellung. Sie macht deutlich: Zwar können die Verbrechen der Nationalsozialisten nicht im Wortsinn „wiedergut-gemacht“ werden, die Bemühungen zum Wohle der Opfer aber dürfen nicht enden.

Die Ausstellung wird in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme ergänzt durch Tafeln zu den Enteignungen von Jüdinnen und Juden sowie Sintize und Romnja in Hamburg sowie Informationen zum Prozess der Entschädigungen in Hamburg. 

Auch Projekte zum heutigen Engagement von Nachkomm*innen ehemals Verfolgter – Projekt #WaswillstDutun und „Welche Stimme haben wir?“ – werden vorgestellt.

Geöffnet zu den Öffnungszeiten der KZ-Gedenkstätte.

Eine Wanderausstellung des Bundesministeriums der Finanzen und der Claims Conference unter Mitwirkung des Knesset-Museums des israelischen Parlaments.

Freitag 4. Dezember 2026 14:00–19:00 Fortbildung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum

Leerstellen aufzeigen – Perspektiven öffnen: Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter*innen und KZ-Häftlinge aus Polen und der Sowjetunion in Norddeutschland

Die Fortbildung führt ein in Inhalte und Anwendungsmöglichkeiten neuer Materialien für die historisch-politische Bildungsarbeit zu Geschichte(n) und Erinnerung(en) an NS-Verfolgte aus Polen und der Sowjetunion. Der Fokus liegt auf Menschen, die im Zweiten Weltkrieg in verschiedene nationalsozialistische Lager in Nordwestdeutschland verschleppt wurden – als Kriegsgefangene, zur zivilen Zwangsarbeit oder in KZ-Haft. Ein besonderer Schwerpunkt der Fortbildung ist das KZ Neuengamme.

Um den Verfolgungsgeschichten einen historischen Rahmen zu geben, richtet sich der Blick auch auf das Geschehen im östlichen Europa: Die Themenbereiche Kriegsführung und Besatzungspolitik in Polen und der Sowjetunion sowie die Nachgeschichte und Erinnerung in Polen und den (post-)sowjetischen Staaten werden ebenso skizziert wie die Erinnerung an osteuropäische Verfolgte in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.

Referierende: Dr. Alexandra Köhring (Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte), Marco Kühnert und Natalia Wollny (beide KZ-Gedenkstätte Neuengamme)

Die Fortbildung ist kostenfrei. Für Kuchen und Obst wird eine private Umlage von 3 Euro/Person vor Ort erhoben.

Eine Anmeldung ist erforderlich. Es sind noch 20 Plätze frei.
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Sonntag 6. Dezember 2026 11:00–16:00 Sonderöffnung und Führungen

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, ehemaliges Kommandantenhaus

Im Haus des Lagerkommandanten Max Pauly

Das historische Wohnhaus des damaligen KZ-Kommandanten Max Pauly steht unter Denkmalschutz und ist für die Öffentlichkeit selten zugänglich. Heute ist das Gebäude geöffnet. Präsentiert werden hier Projekte zum Thema „NS-Verfolgte aus dem östlichen Europa in Hamburg“: Ausstellung / Sammlungsdepot „Mehr als Höflichkeit. Die Sammlung Gastgeschenke aus dem Hamburger Beusuchsprogramm für ehemalige Zwangsarbeiter*innen aus Osteuropa“, kuratiert von Evelina Rudenko; Zeichnungen zu Erinnerungsberichten von Häftlingen des KZ-Neuengamme aus der Ukraine, kuratiert von Svitlana Telukha: Filmprojekt „Photography for a Forced Laborer“ zu Fotografien von ehemaligen Zwangsarbeiter*innen im Archiv der Gedenkstätte, kuratiert von Natalia Kataeva.

Wir bieten dort aktuell auch einen Bücherflohmarkt zu den Themen NS-Verbrechen, Zweiter Weltkrieg in Osteuropa, Rechtsextremismus. Die Erlöse gehen als Spenden an das Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine.

Eintritt frei, keine Anmeldung nötig.

Sonntag 6. Dezember 2026 12:00–00:00 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Öffentliche Sonntagsführung durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine öffentliche Führung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit findet jeden Sonntag um 12 Uhr statt.

Sonntag 6. Dezember 2026 12:00–16:00 Gespräch

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk

Kaffee und Geschichte

Das kleinste Gebäude auf dem großen Gedenkstättengelände ist das Plattenhaus. Sonntags hat es geöffnet. Besucher*innen erfahren hier mehr über Plattenhäuser im 2. Weltkrieg – über ihre Bedeutung für viele Hamburger Familien wie auch für die Häftlinge im KZ Neuengamme. Außerdem gibt es hier heiße und kalte Getränke – eine gute Möglichkeit für eine Pause. Ein*e ehrenamtliche*r Gastgeber*in des Arbeitskreises Kirchliche Gedenkstättenarbeit ist vor Ort für Ihre Fragen und Eindrücke da.

Sonntag 6. Dezember 2026 14:00–00:00 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Öffentliche Sonntagsführung durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine öffentliche Führung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit findet jeden Sonntag um 14 Uhr statt.

Sonntag 13. Dezember 2026 12:00–00:00 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Öffentliche Sonntagsführung durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine öffentliche Führung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit findet jeden Sonntag um 12 Uhr statt.

Sonntag 13. Dezember 2026 12:00–16:00 Gespräch

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk

Kaffee und Geschichte

Das kleinste Gebäude auf dem großen Gedenkstättengelände ist das Plattenhaus. Sonntags hat es geöffnet. Besucher*innen erfahren hier mehr über Plattenhäuser im 2. Weltkrieg – über ihre Bedeutung für viele Hamburger Familien wie auch für die Häftlinge im KZ Neuengamme. Außerdem gibt es hier heiße und kalte Getränke – eine gute Möglichkeit für eine Pause. Ein*e ehrenamtliche*r Gastgeber*in des Arbeitskreises Kirchliche Gedenkstättenarbeit ist vor Ort für Ihre Fragen und Eindrücke da.

Sonntag 13. Dezember 2026 14:00–00:00 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Öffentliche Sonntagsführung durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine öffentliche Führung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit findet jeden Sonntag um 14 Uhr statt.

Sonntag 20. Dezember 2026 12:00–00:00 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Öffentliche Sonntagsführung durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine öffentliche Führung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit findet jeden Sonntag um 12 Uhr statt.

Sonntag 20. Dezember 2026 12:00–16:00 Gespräch

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk

Kaffee und Geschichte

Das kleinste Gebäude auf dem großen Gedenkstättengelände ist das Plattenhaus. Sonntags hat es geöffnet. Besucher*innen erfahren hier mehr über Plattenhäuser im 2. Weltkrieg – über ihre Bedeutung für viele Hamburger Familien wie auch für die Häftlinge im KZ Neuengamme. Außerdem gibt es hier heiße und kalte Getränke – eine gute Möglichkeit für eine Pause. Ein*e ehrenamtliche*r Gastgeber*in des Arbeitskreises Kirchliche Gedenkstättenarbeit ist vor Ort für Ihre Fragen und Eindrücke da.

Sonntag 20. Dezember 2026 14:00–00:00 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Öffentliche Sonntagsführung durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine öffentliche Führung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit findet jeden Sonntag um 14 Uhr statt.

Sonntag 27. Dezember 2026 12:00–00:00 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Öffentliche Sonntagsführung durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine öffentliche Führung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit findet jeden Sonntag um 12 Uhr statt.

Sonntag 27. Dezember 2026 12:00–16:00 Gespräch

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk

Kaffee und Geschichte

Das kleinste Gebäude auf dem großen Gedenkstättengelände ist das Plattenhaus. Sonntags hat es geöffnet. Besucher*innen erfahren hier mehr über Plattenhäuser im 2. Weltkrieg – über ihre Bedeutung für viele Hamburger Familien wie auch für die Häftlinge im KZ Neuengamme. Außerdem gibt es hier heiße und kalte Getränke – eine gute Möglichkeit für eine Pause. Ein*e ehrenamtliche*r Gastgeber*in des Arbeitskreises Kirchliche Gedenkstättenarbeit ist vor Ort für Ihre Fragen und Eindrücke da.

Sonntag 27. Dezember 2026 14:00–00:00 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Öffentliche Sonntagsführung durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine öffentliche Führung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit findet jeden Sonntag um 14 Uhr statt.