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Wichtiger Hinweis: Hier finden Sie die Veranstaltungen der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.
Alle Veranstaltungen der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte finden sie im neuen Kalender der Stiftung.

Zu allen Veranstaltungen

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Dezember 2026

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Freitag 4. Dezember 2026 14:00–19:00 Fortbildung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum

Leerstellen aufzeigen – Perspektiven öffnen: Kriegsgefangene, Zwangsarbeiter*innen und KZ-Häftlinge aus Polen und der Sowjetunion in Norddeutschland

Die Fortbildung führt ein in Inhalte und Anwendungsmöglichkeiten neuer Materialien für die historisch-politische Bildungsarbeit zu Geschichte(n) und Erinnerung(en) an NS-Verfolgte aus Polen und der Sowjetunion. Der Fokus liegt auf Menschen, die im Zweiten Weltkrieg in verschiedene nationalsozialistische Lager in Nordwestdeutschland verschleppt wurden – als Kriegsgefangene, zur zivilen Zwangsarbeit oder in KZ-Haft. Ein besonderer Schwerpunkt der Fortbildung ist das KZ Neuengamme.

Um den Verfolgungsgeschichten einen historischen Rahmen zu geben, richtet sich der Blick auch auf das Geschehen im östlichen Europa: Die Themenbereiche Kriegsführung und Besatzungspolitik in Polen und der Sowjetunion sowie die Nachgeschichte und Erinnerung in Polen und den (post-)sowjetischen Staaten werden ebenso skizziert wie die Erinnerung an osteuropäische Verfolgte in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.

Referierende: Dr. Alexandra Köhring (Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte), Marco Kühnert und Natalia Wollny (beide KZ-Gedenkstätte Neuengamme)

Die Fortbildung ist kostenfrei. Für Kuchen und Obst wird eine private Umlage von 3 Euro/Person vor Ort erhoben.

Eine Anmeldung ist erforderlich. Es sind noch 25 Plätze frei.
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Sonntag 6. Dezember 2026 11:00–16:00 Sonderöffnung und Führungen

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, ehemaliges Kommandantenhaus

Im Haus des Lagerkommandanten Max Pauly

Das historische Wohnhaus des damaligen KZ-Kommandanten Max Pauly steht unter Denkmalschutz und ist für die Öffentlichkeit selten zugänglich. Heute ist das Gebäude geöffnet. Präsentiert werden hier Projekte zum Thema „NS-Verfolgte aus dem östlichen Europa in Hamburg“: Ausstellung / Sammlungsdepot „Mehr als Höflichkeit. Die Sammlung Gastgeschenke aus dem Hamburger Beusuchsprogramm für ehemalige Zwangsarbeiter*innen aus Osteuropa“, kuratiert von Evelina Rudenko; Zeichnungen zu Erinnerungsberichten von Häftlingen des KZ-Neuengamme aus der Ukraine, kuratiert von Svitlana Telukha: Filmprojekt „Photography for a Forced Laborer“ zu Fotografien von ehemaligen Zwangsarbeiter*innen im Archiv der Gedenkstätte, kuratiert von Natalia Kataeva.

Wir bieten dort aktuell auch einen Bücherflohmarkt zu den Themen NS-Verbrechen, Zweiter Weltkrieg in Osteuropa, Rechtsextremismus. Die Erlöse gehen als Spenden an das Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine.

Eintritt frei, keine Anmeldung nötig.

Sonntag 6. Dezember 2026 12:00–00:00 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Öffentliche Sonntagsführung durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine öffentliche Führung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit findet jeden Sonntag um 12 Uhr statt.

Sonntag 6. Dezember 2026 12:00–16:00 Gespräch

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk

Kaffee und Geschichte

Das kleinste Gebäude auf dem großen Gedenkstättengelände ist das Plattenhaus. Sonntags hat es geöffnet. Besucher*innen erfahren hier mehr über Plattenhäuser im 2. Weltkrieg – über ihre Bedeutung für viele Hamburger Familien wie auch für die Häftlinge im KZ Neuengamme. Außerdem gibt es hier heiße und kalte Getränke – eine gute Möglichkeit für eine Pause. Ein*e ehrenamtliche*r Gastgeber*in des Arbeitskreises Kirchliche Gedenkstättenarbeit ist vor Ort für Ihre Fragen und Eindrücke da.

Sonntag 13. Dezember 2026 12:00–00:00 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Öffentliche Sonntagsführung durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine öffentliche Führung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit findet jeden Sonntag um 12 Uhr statt.

Sonntag 13. Dezember 2026 12:00–16:00 Gespräch

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk

Kaffee und Geschichte

Das kleinste Gebäude auf dem großen Gedenkstättengelände ist das Plattenhaus. Sonntags hat es geöffnet. Besucher*innen erfahren hier mehr über Plattenhäuser im 2. Weltkrieg – über ihre Bedeutung für viele Hamburger Familien wie auch für die Häftlinge im KZ Neuengamme. Außerdem gibt es hier heiße und kalte Getränke – eine gute Möglichkeit für eine Pause. Ein*e ehrenamtliche*r Gastgeber*in des Arbeitskreises Kirchliche Gedenkstättenarbeit ist vor Ort für Ihre Fragen und Eindrücke da.

Sonntag 20. Dezember 2026 12:00–00:00 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Öffentliche Sonntagsführung durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine öffentliche Führung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit findet jeden Sonntag um 12 Uhr statt.

Sonntag 20. Dezember 2026 12:00–16:00 Gespräch

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk

Kaffee und Geschichte

Das kleinste Gebäude auf dem großen Gedenkstättengelände ist das Plattenhaus. Sonntags hat es geöffnet. Besucher*innen erfahren hier mehr über Plattenhäuser im 2. Weltkrieg – über ihre Bedeutung für viele Hamburger Familien wie auch für die Häftlinge im KZ Neuengamme. Außerdem gibt es hier heiße und kalte Getränke – eine gute Möglichkeit für eine Pause. Ein*e ehrenamtliche*r Gastgeber*in des Arbeitskreises Kirchliche Gedenkstättenarbeit ist vor Ort für Ihre Fragen und Eindrücke da.

Sonntag 27. Dezember 2026 12:00–00:00 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Öffentliche Sonntagsführung durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine öffentliche Führung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit findet jeden Sonntag um 12 Uhr statt.

Sonntag 27. Dezember 2026 12:00–16:00 Gespräch

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk

Kaffee und Geschichte

Das kleinste Gebäude auf dem großen Gedenkstättengelände ist das Plattenhaus. Sonntags hat es geöffnet. Besucher*innen erfahren hier mehr über Plattenhäuser im 2. Weltkrieg – über ihre Bedeutung für viele Hamburger Familien wie auch für die Häftlinge im KZ Neuengamme. Außerdem gibt es hier heiße und kalte Getränke – eine gute Möglichkeit für eine Pause. Ein*e ehrenamtliche*r Gastgeber*in des Arbeitskreises Kirchliche Gedenkstättenarbeit ist vor Ort für Ihre Fragen und Eindrücke da.