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Wichtiger Hinweis: Hier finden Sie die Veranstaltungen der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.
Alle Veranstaltungen der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte finden sie im neuen Kalender der Stiftung.

Zu allen Veranstaltungen

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Samstag 2. Mai 2026 –Donnerstag 9. Juli 2026 Ausstellung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Foyer Hauptausstellung

„Vielleicht erlebe ich den Frieden noch.“ Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine

Die Ausstellung porträtiert zehn Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine. Sie waren als Jugendliche zur Zwangsarbeit deportiert oder mit ihren Eltern verschleppt worden, einige wurden in der Zwangsarbeit geboren. Porträtiert werden auch Rom*nja, die die deutsche Besatzung erlebten. Der ukrainische Fotograf Kostyantyn Chernichkin hat die Menschen, deren Alltag vom Krieg geprägt ist, 2024 und 2025 besucht.

Die Ausstellung wurde entwickelt vom „Hilfsnetzwerk für Überlebende der NS-Verfolgung in der Ukraine“, dem 47 Gedenkstätten, Stiftungen und zivilgesellschaftliche Erinnerungsinitiativen angehören. Ziel ist es, Überlebende der NS-Verfolgung und ihre Familien mit Hilfe von NGOs vor Ort zu unterstützen. Spendenmöglichkeit über die Website des Hilfsnetzwerks: hilfsnetzwerk-nsverfolgte.de

Sonntag 7. Juni 2026 12:00–16:00 Gespräch

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk

Kaffee und Geschichte

Das kleinste Gebäude auf dem großen Gedenkstättengelände ist das Plattenhaus. Sonntags hat es geöffnet. Besucher*innen erfahren hier mehr über Plattenhäuser im 2. Weltkrieg – über ihre Bedeutung für viele Hamburger Familien wie auch für die Häftlinge im KZ Neuengamme. Außerdem gibt es hier heiße und kalte Getränke – eine gute Möglichkeit für eine Pause. Ein*e ehrenamtliche*r Gastgeber*in des Arbeitskreises Kirchliche Gedenkstättenarbeit ist vor Ort für Ihre Fragen und Eindrücke da.

Sonntag 7. Juni 2026 12:00–14:00 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Öffentliche Sonntagsführung durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Öffentliche Führung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit jeden Sonntag um 12 Uhr statt.

Sonntag 7. Juni 2026 14:00–00:00

Gemeindehaus der Kirchengemeinde Neuengamme, Feldstegel 18

Erinnerungen aus den Vierlanden

Wie sah der Alltag während des Krieges in den Vierlanden aus? Welche Geschichten wurden in den Familien weitergegeben? Im Begegnungscafé laden wir bei Kaffee und Kuchen zu einem lockeren Austausch ein. Ob jung oder alt, neu dazugezogen oder alteingesessen: Es sind alle herzlich eingeladen teilzunehmen und ihre Geschichte(n) zu teilen. Gerne können Fotos, Zeitungsartikel oder andere Erinnerungsstücke mitgebracht werden, die mit der Zeit verbunden sind.

Weitere Informationen hier. Keine Anmeldung erforderlich. 

Bei Fragen oder Anregungen gerne an Pastor Martin Zerrath (info@kirchliche-gedenkstaettenarbeit.de) oder Archivar Christian Römmer (christian.roemmer@gedenkstaetten.hamburg.de) wenden.

Sonntag 7. Juni 2026 14:00–00:00 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Öffentliche Sonntagsführung durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Öffentliche Führung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit jeden Sonntag um 14 Uhr.

Montag 8. Juni 2026 18:00–20:00 Vortrag und Gespräch

Curiohaus, Großer Saal, Rothenbaumchaussee 15, 20148 Hamburg

„Die hatten doch sicher später dauernd Albträume?“

Zwei Perspektiven auf Täterschaft im KZ Neuengamme: Fragen von Schüler*innen und die intergenera­tionelle Weitergabe eines KZ-Überlebenden und Zeugen an seinen Enkel.

In einem Impulsvortrag von Marco Kühnert wird über Fragen aus Schulklassen zum Thema „Täterschaft“ während pädago­gischer Veranstaltungen an der KZ-Gedenkstätte Neuengamme berichtet. Danach findet ein Gespräch mit Marc Schemmel statt. Er ist der Enkel von Herbert Schemmel, der als Häftling im KZ Neuengamme viele seiner Mithäftlinge retten konnte. Er war später Zeuge bei den britischen und deutschen Ermittlungs- und Gerichtsverfahren zum Tatkom­plex Neuengamme, auch im Curiohaus-Hauptprozess. Welchen Blick auf die SS hat dieser Überlebende, Zeuge und bedeutsame Aufklärer über die NS-Verbrechen inner­halb seiner Familie vermittelt? Wir fragen seinen Enkel Marc Schemmel, heute selbst Historiker und Mitglied der Hambur­gischen Bürgerschaft: Was wurde ihm wie erzählt – und wie hat dies seine Perspektive auf Täterschaft geprägt? Und was bedeutet dies heute auch für ihn als Politiker?

Die Veranstaltung der GEW ist Teil des Begleitprogramms zur Ausstellung „Die Hamburger Curiohaus-Prozesse: NS-Kriegsverbrechen vor britischen Militärgerichten“, siehe Programmflyer.

Sonntag 14. Juni 2026 12:00–16:00 Gespräch

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk

Kaffee und Geschichte

Das kleinste Gebäude auf dem großen Gedenkstättengelände ist das Plattenhaus. Sonntags hat es geöffnet. Besucher*innen erfahren hier mehr über Plattenhäuser im 2. Weltkrieg – über ihre Bedeutung für viele Hamburger Familien wie auch für die Häftlinge im KZ Neuengamme. Außerdem gibt es hier heiße und kalte Getränke – eine gute Möglichkeit für eine Pause. Ein*e ehrenamtliche*r Gastgeber*in des Arbeitskreises Kirchliche Gedenkstättenarbeit ist vor Ort für Ihre Fragen und Eindrücke da.

Sonntag 14. Juni 2026 12:00–14:00 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Öffentliche Sonntagsführung durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Öffentliche Führung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit jeden Sonntag um 12 Uhr statt.

Sonntag 14. Juni 2026 14:00–00:00 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Öffentliche Sonntagsführung durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Öffentliche Führung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit jeden Sonntag um 14 Uhr.

Freitag 19. Juni 2026 –Samstag 20. Juni 2026 Tagung

Bürgerhaus Porta Westfalica, Am Park 1, 32457 Porta Westfalica

19. Tagung der Außenlager-Initiativen und -Gedenkstätten des ehemaligen KZ Neuengamme

Freitag, 19. Juni 2026, 13.00–18.00 Uhr und Samstag, 20. Juni 2026, 09.30–16.00 Uhr

Diese Tagung dient dem Austausch zwischen (freien) Mitarbeiter*innen von Gedenkstätten und Angehörige von Initiativen an Orten ehemaliger Außenlager über Fragen zur Geschichte des KZ Neuengamme und seiner Außenlager sowie aktuelle gedenkstättenpolitische und erinnerungskulturelle Themen. Im Rahmen der diesjährigen Tagung besuchen wir die KZ-Gedenk- und Dokumentationsstätte Porta Westfalica. Neben der Besichtigung der neuen Außen-Ausstellung auf dem historischen Lagergelände und der dortigen Stollenanlage werden wir zu gegenwärtigen Herausforderungen in der Arbeit von Außenlager-Gedenkstätten und -Initiativen ins Gespräch kommen.

Kooperation mit der KZ-Gedenk- und Dokumentationsstätte Porta Westfalica

Anmeldung und Rückfragen über Paula Scholz:
Paula.Scholz@Gedenkstaetten.Hamburg.d

Samstag 20. Juni 2026 11:00–14:00 Rundgang

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Neuengamme – die Geschichte eines Konzentrationslagers in Hamburg

Was war ein Konzentrationslager und welche Funktion erfüllten Konzentrationslager im Nationalsozialismus? Am historischen Ort des größten Konzentrationslagers Hamburgs, der heutigen KZ-Gedenkstätte Neuengamme, erfahren Teilnehmende, wer in Neuengamme inhaftiert war, zu welchen Arbeiten die Gefangenen gezwungen wurden und was nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges mit dem Gelände geschah.

Ein Rundgang von der KZ-Gedenkstätte Neuengamme in Kooperation mit Hamburg vernetzt gegen Rechts anlässlich des 40. Jubiläums der Johann Daniel Lawaetz-Stiftung. Die Teilnehmendenanzahl ist beschränkt, eine Anmeldung ist erforderlich unter vernetztgegenrechts@lawaetz.de.

Treffpunkt ist der Servicepoint am Haupteingang der Gedenkstätte, in der Nähe der Bushaltestelle „KZ-Gedenkstätte, Ausstellung“.

Hamburg vernetzt gegen Rechts ist ein Projekt der Johann Daniel Lawaetz-Stiftung und wird gefördert durch das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms Demokratie leben! und der Sozialbehörde Hamburg.

Sonntag 21. Juni 2026 12:00–16:00 Gespräch

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk

Kaffee und Geschichte

Das kleinste Gebäude auf dem großen Gedenkstättengelände ist das Plattenhaus. Sonntags hat es geöffnet. Besucher*innen erfahren hier mehr über Plattenhäuser im 2. Weltkrieg – über ihre Bedeutung für viele Hamburger Familien wie auch für die Häftlinge im KZ Neuengamme. Außerdem gibt es hier heiße und kalte Getränke – eine gute Möglichkeit für eine Pause. Ein*e ehrenamtliche*r Gastgeber*in des Arbeitskreises Kirchliche Gedenkstättenarbeit ist vor Ort für Ihre Fragen und Eindrücke da.

Sonntag 21. Juni 2026 12:00–16:00 Sonderöffnung und Führungen

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, ehemaliges Kommandantenhaus

Im Haus des Lagerkommandanten Max Pauly

1944 ließ sich der letzte Lagerkommandant des KZ Neuengamme SS-Obersturmbannführer Max Pauly ein kleines Wohnhaus auf dem Gelände der SS-Verwaltung errichten. Dort lebte er im Winter 1944/1945 mit fünf Kindern und seiner Schwägerin. Das historische Wohnhaus des damaligen KZ-Kommandanten Max Pauly steht unter Denkmalschutz und ist für die Öffentlichkeit selten zugänglich.

Von April bis November 2026 bieten wir einmal im Monat Sonderöffnungen mit Kurzführungen an.

Außerdem zu sehen sind dort das Schaudepot „Mehr als Höflichkeit. Die Sammlung Gastgeschenke aus dem Hamburger Besuchsprogramm für ehemalige Zwangsarbeiter*innen“, kuratiert von Evelina Rudenko, und das Projekt „Erinnerungsfoto für eine Zwangsarbeiterin“, kuratiert von Natalia Kataeva.

Eintritt frei, keine Anmeldung nötig.

Sonntag 21. Juni 2026 12:00–14:00 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Öffentliche Sonntagsführung durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Öffentliche Führung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit jeden Sonntag um 12 Uhr statt.

Sonntag 21. Juni 2026 13:00–16:00 Rundgang

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haus des Gedenkens

Gefangene aus der Sowjetunion im KZ Neuengamme

Anlässlich des 85. Jahrestages des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 befasst sich dieser Rundgang mit den sowjetischen Gefangenen im KZ Neuengamme. Behandelt wird die Einlieferung von sowjetischen Kriegsgefangenen ins KZ Neuengamme sowie die große Gruppe von KZ-Häftlingen vor allem aus der Ukraine und Russland, die zuvor zur zivilen Zwangsarbeit ins Deutsche Reich verschleppt worden waren. Anhand dieser Gruppen von NS-Verfolgten werden die Zusammenhänge zwischen der deutschen Kriegsführung und Besatzungspolitik in der Sowjetunion während der Zweiten Weltkriegs und dem KZ Neuengamme herausgearbeitet.

Referent*innen: Marco Kühnert (KZ-Gedenkstätte Neuengamme), Halyna Roshchyna (Universität Hamburg) und Natalia Kataeva (KZ-Gedenkstätte Neuengamme)

Kosten: 5,- Euro, ermäßigt: 3,- Euro

Die Rundgänge finden parallel in deutscher, ukrainischer und russischer Sprache statt.

Dies ist die Anmeldung für den deutschsprachigen Rundgang.

Wichtiger Hinweis: Treffpunkt für den deutschsprachigen Rundgang: Haus des Gedenkens, Bushaltestelle „KZ-Gedenkstätte (Mahnmal)“

Eine Anmeldung ist erforderlich. Es sind noch 19 Plätze frei.
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Sonntag 21. Juni 2026 13:00–16:00 Rundgang

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Führung auf ukrainisch «В'язні з Радянського Союзу у концентраційному таборі Нойєнгамме»

Тематична екскурсія на тему. 

Неділя, 21 червня 2026 р., 13.00–16.00 год

Дана екскурсія,  присвячена 85-й річниці нападу Німеччини на Радянський Союз

22 червня 1941 року, розповідає про життя радянських в'язнів у концентраційному таборі Нойєнгамме, а саме про прибуття радянських військовополонених до концтабору, а також про велику групу в'язнів концтабору переважно з України та Росії, які раніше були депортовані до Німеччини для примусової цивільної праці. Ці дві групи жертв нацистських переслідувань використовуються для ілюстрації зв'язку між перебігом Другої світової війни, зумовленого німецькою військовою політикою, та окупаційною політикою в Радянському Союзі з одного боку і концентраційним табором Нойєнгамме з іншого боку.

Екскурсії відбуватимуться паралельно німецькою, українською та російською мовами.

Спікери: Марко Кюнерт / Marco Kühnert (Меморіал концтабору Нойєнгамме), Галина Рощина / Halyna Roshchyna (Гамбурзький університет) та Наталія Катаєва / Natalia Kataeva (Меморіал концтабору Нойєнгамме).

Реєстрація через нашу онлайн-форму

Вартість: 5 євро; пільговий квиток: 3 євро

Місце зустрічі для екскурсії українською та російською мовами: сервісний пункт біля головного входу до меморіального комплексу концтабору Нойенгамме, автобусна зупинка «KZ-Gedenkstätte (Ausstellung)»

Місце зустрічі для екскурсії німецькою мовою: Будинок пам'яті, автобусна зупинка «KZ-Gedenkstätte (Mahnmal)»

Адреса: Jean-Dolidier-Weg 75, 21039 Hamburg

Це реєстрація для української екскурсії 

Eine Anmeldung ist erforderlich. Es sind noch 25 Plätze frei.
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Sonntag 21. Juni 2026 13:00–16:00 Rundgang

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Führung in russischer Sprache "Узники из Советского Союза в концентрационном лагере Нойенгамме"

В связи с 85-й годовщиной нападения нацистской Германии на Советский Союз 22 июня 1941 года, экскурсия посвящена судьбе советских узников концентрационного лагеря Нойенгамме. 

В центре внимания — депортация советских военнопленных в Нойенгамме, а также многочисленная группа заключённых, главным образом из Украины и России, которые были насильственно вывезены в Германский рейх на принудительные работы.

На примере этих групп жертв нацистских преследований раскрываются взаимосвязи между ведением войны и оккупационной политикой Германии на территории Советского Союза во время Второй мировой войны и системой концентрационного лагеря Нойенгамме. 

Ведущие экскурсии:
Марко Кюнерт (KZ-Gedenkstätte Neuengamme),
Галина Рощина (Гамбургский университет),
Наталья Катаева (KZ-Gedenkstätte Neuengamme)

Регистрация: через онлайн-форму

Стоимость участия: 5 €; льготная — 3 €.

Экскурсии проводятся одновременно на немецком, украинском и русском языках.

Место встречи:
сервис-пункт у главного входа в Мемориал Нойенгамме,
автобусная остановка «KZ-Gedenkstätte (Ausstellung)».

Это регистрация на экскурсию на русском языке. 

Eine Anmeldung ist erforderlich. Es sind noch 22 Plätze frei.
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Sonntag 21. Juni 2026 14:00–00:00 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Öffentliche Sonntagsführung durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Öffentliche Führung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit jeden Sonntag um 14 Uhr.

Sonntag 28. Juni 2026 12:00–16:00 Gespräch

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk

Kaffee und Geschichte

Das kleinste Gebäude auf dem großen Gedenkstättengelände ist das Plattenhaus. Sonntags hat es geöffnet. Besucher*innen erfahren hier mehr über Plattenhäuser im 2. Weltkrieg – über ihre Bedeutung für viele Hamburger Familien wie auch für die Häftlinge im KZ Neuengamme. Außerdem gibt es hier heiße und kalte Getränke – eine gute Möglichkeit für eine Pause. Ein*e ehrenamtliche*r Gastgeber*in des Arbeitskreises Kirchliche Gedenkstättenarbeit ist vor Ort für Ihre Fragen und Eindrücke da.

Sonntag 28. Juni 2026 12:00–00:00 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Öffentliche Sonntagsführung durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Öffentliche Führung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit jeden Sonntag um 12 Uhr statt.

Sonntag 28. Juni 2026 14:00–00:00 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Öffentliche Sonntagsführung durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Öffentliche Führung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit jeden Sonntag um 14 Uhr.