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Juli 2022

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Freitag 10. Juni 2022–Sonntag 3. Juli 2022

Hamburger Rathaus, Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg

Zwischen Zwangsfürsorge und KZ. Arme und unangepasste Menschen im Nationalsozialismus

Tausende in Armut lebende und gesellschaftlich unangepasste Menschen wurden im Nationalsozialismus als angeblich »asozial« verfolgt. Erst 2020 erkannte sie der Deutsche Bundestag als NS-Opfer an. Wer waren diese Frauen und Männer, Jugendlichen und Kinder? Was hatten sie erlitten? Warum blieb ihre Verfolgungsgeschichte jahrzehntelang unbeachtet? Die Ausstellung im Hamburger Rathaus berichtet über die vielen Hundert Hamburger*innen, die abgestempelt, entmündigt und zwangssterilisiert, in geschlossenen Anstalten weggesperrt und in Konzentrationslagern inhaftiert wurden. Sie beleuchtet, welche Rolle Fürsorge, Wohlfahrtsanstalten und Polizei dabei spielten, und verdeutlicht, in welcher Tradition die bis heute anhaltende Ausgrenzung und Entwürdigung von Menschen als »asozial« steht.

Begleitprogramm

Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag 7.00–19.00 Uhr
Samstag und Sonntag 10.00–17.00 Uhr

Freitag 1. Juli 2022–Mittwoch 31. August 2022

Treffpunkt: Haupteingang der KZ-Gedenkstätte Neuengamme (Service-Point)

Kurzführungen

Einzelbesucherinnen und -besucher erhalten einen ersten informativen Eindruck von der KZ-Gedenkstätte Neuengamme sowie eine Einführung in die Geschichte des ehemaligen Konzentrationslagers. Start für die deutschsprachige Führung: 12 Uhr am Haupteingang. Start für die englischsprachige Führung: 13.30 Uhr am Haupteingang.

Freitag 1. Juli 2022–Mittwoch 31. August 2022

Meeting point: Main entrance of Neuengamme Concentration Camp Memorial (Service Point)

Short Guided Tours for Individual Visitors

Individual visitors receive a first informative impression of the Neuengamme Concentration Camp Memorial and an introduction to the history of the former concentration camp (English language). Places will be allocated directly on site. Starting time: 1.30 p.m. at the Main Entrance.

Freitag 1. Juli 2022 14:00–18:00

Treffpunkt Bahnhof Bergedorf, Ausgang Weidenbaumsweg (CCB)

Achtung - verlegt: Fahrradfahrt zur KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Bitte beachten Sie: Dieser Termin ist verlegt auf Samstag den 9. Juli, 10-14 Uhr!

In den Vier- und Marschlanden sind noch heute Verbindungen zwischen dem ehemaligen Konzentrationslager und seiner Umgebung sichtbar. Mit dem Fahrrad werden diese Geschichtszeugnisse aufgesucht und fachkundig erklärt. Darunter der Bahnhof Curslack, an dem die Häftlinge ankamen oder die Dove-Elbe, die von Häftlingen unter mörderischen Bedingungen zu einem schiffbaren Wasserweg ausgebaut wurde. Fotos, Zeichnungen und Berichte ehemaliger Häftlinge veranschaulichen die Erklärungen. Die Tour beginnt am S-Bahnhof Bergedorf und führt auf verkehrsarmen Wegen zur KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Der etwa 10 km umfassenden Tour schließt sich eine gut eineinhalbstündige Führung durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme an. Inhaltliche Begleitung: Martin Reiter. Kosten: 5 Euro (ermäßigt 3 Euro).

Freitag 1. Juli 2022 17:00–18:00

Hamburger Rathaus, Rathausmarkt 1, 20095 Hamburg

Führung: „Zwischen Zwangsfürsorge und KZ“

Öffentliche Führung durch die Ausstellung „Zwischen Zwangsfürsorge und KZ“ mit der Kuratorin Frauke Steinhäuser.

Eine Veranstaltung im Begleitprogramm der Ausstellung "Zwischen Zwangsfürsorge und KZ. Arme und unangepasste Menschen im nationalsozialistischen Hamburg", die bis 3. Juli 2022 im Hamburger Rathaus gezeigt wird.

Eine Anmeldung ist erforderlich. Es sind noch 4 Plätze frei.
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Sonntag 3. Juli 2022 11:00–12:30

Rund um den Gedenkort „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“, Lohsepark, 20457 Hamburg

Vor 80 Jahren: Deportationen nach Auschwitz und Theresienstadt

Am 11. Juli 1942 wurden erstmals Jüdinnen und Juden aus Hamburg ins Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau verschleppt. Am 15. und 19. Juli folgten Deportationen ins Ghetto Theresienstadt. Die szenische Lesung der studentischen Theatergruppe Kalliope basiert auf historischen Dokumenten, darunter Selbstzeugnisse der Deportierten, aber auch Beobachtungen der Außenstehenden.

Die Lesung bildet den vom Institut für die Geschichte der deutschen Juden, der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte und der Gedenk- und Bildungsstätte Israelitische Töchterschule gemeinsam organisierten Auftakt zu dem Gedenkprogramm anlässlich der 80. Wiederkehr dieser historischen Ereignisse.

Im Anschluss stehen die Kurator*innen des Ausstellungsprojekts „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“ für Gespräche zur Verfügung.

Eine Kooperation derStiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte, der Gedenk- und Bildungsstätte Israelitische Töchterschule (Hamburger Volkshochschule) und des Instituts für die Geschichte der deutschen Juden.  

Sonntag 3. Juli 2022 11:00–12:00

Gedenkstätte Fuhlsbüttel, Suhrenkamp 98, 22335 Hamburg

Führung und Gespräch in der Gedenkstätte Fuhlsbüttel

Führung und Gespräch in der Gedenkstätte Fuhlsbüttel mit Ehrenamtlichen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA) und des Arbeitskreises ehemals verfolgter und inhaftierter Sozialdemokraten (AvS) jeden Sonntag um 11.00 und 12.00 Uhr. Heute mit Malte Hinrichsen. Keine Anmeldung nötig.

Sonntag 3. Juli 2022 13:00–15:00

Treffpunkt: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Geländerundgang

Sonntagsführungen durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.

Eine Anmeldung ist erforderlich. Es sind noch 15 Plätze frei.
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Sonntag 3. Juli 2022 14:00–16:00

Gedenkstätte Bullenhuser Damm, Bullenhuser Damm 92, 20539 Hamburg

Die Kinder vom Bullenhuser Damm

Öffentliche Führung durch die Gedenkstätte mit Katharina Möller. Keine Anmeldung nötig.

Sonntag 3. Juli 2022 19:00–21:00

Online

TABU - Virtuelle Lesung mit Karin Schmid

Die Juristin Dr. Käthe Petersen leitete von 1936 bis 1945 zunächst das Pflegeamt und später die Fürsorgeabteilung der Hamburger Sozialbehörde. Ihr Handeln inspirierte das von der österreichischen Schauspielerin und Schriftstellerin Karin Schmid entwickelte Theaterstück „TABU“, in das sie im Rahmen einer virtuellen Lesung einen Einblick vermittelt. Käthe Petersen verfolgte Frauen, die dem nationalsozialistischen Idealbild von Weiblichkeit nicht entsprachen. Als „Sammelvormund“ wirkte sie an Hunderten Zwangssterilisationen, Entmündigungen und Zwangsunterbringungen mit. Vor dem Hintergrund dieser historischen Figur thematisiert „TABU“ das Konzept weiblicher Selbstbestimmung.

Die Veranstaltung findet auf der Plattform Zoom statt. Den Teilnahmelink erhalten Sie nach Ihrer Anmeldung kurz vor Veranstaltungsbeginn.

Eine Veranstaltung im Begleitprogramm der Ausstellung "Zwischen Zwangsfürsorge und KZ. Arme und unangepasste Menschen im nationalsozialistischen Hamburg", die bis 3. Juli 2022 im Hamburger Rathaus gezeigt wird.

Eine Anmeldung ist erforderlich. Es sind noch 69 Plätze frei.
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Montag 4. Juli 2022 19:30–21:30

Kulturladen St. Georg e. V., Alexanderstraße 16, 20099 Hamburg

In Auschwitz ermordet – selbst schuld? Das Beispiel meiner Großmutter

Erna Lieske wurde am 26. März 1943 vom Frauenzuchthaus Aichach bei Augsburg – so die Akte – „der Polizei übergeben. Die Strafunterbrechung wurde vom Reichsjustizministerium angeordnet.“ „Strafunterbrechung“ bedeutete tatsächlich: Deportation in das KZ Auschwitz. Dort wurde Erna Lieske vier Wochen nach der Ankunft ermordet. Ihre Enkelin Liane Lieske wird an diesem Abend über die Spurensuche nach ihrer Großmutter als Beispiel einer der vielen ausgegrenzten Menschen berichten, die nicht dem Ideal der Nationalsozialisten entsprachen. Zudem wird sie Auszüge aus der Biografie vortragen. 

Eine Veranstaltung im Begleitprogramm der Ausstellung "Zwischen Zwangsfürsorge und KZ. Arme und unangepasste Menschen im nationalsozialistischen Hamburg", die bis 3. Juli 2022 im Hamburger Rathaus gezeigt wird.

Eine Anmeldung ist erforderlich. Es sind noch 47 Plätze frei.
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Dienstag 5. Juli 2022 19:00–21:00

Gedenkstätte Fuhlsbüttel, Suhrenkamp 98, 22335 Hamburg

Mädchen und junge Frauen im Jugend-KZ Uckermark

Lesung mit der »Uckermarkgruppe Hamburg/Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark« Im Jugend-KZ Uckermark waren etwa 1200 Mädchen und junge Frauen wegen ihres widerständigen oder unangepassten Verhaltens inhaftiert. Viele von ihnen waren als angeblich „Asoziale“ in Haft, andere, weil sie sich oppositionellen Gruppen angeschlossen hatten. Das Jugend-KZ Uckermark bestand von Juni 1942 bis April 1945.

Die „Uckermarkgruppe Hamburg/Initiative für einen Gedenkort ehemaliges KZ Uckermark“ setzt sich seit über 20 Jahren für die Interessen der Überlebenden ein, um mit ihnen einen würdigen Gedenkort zu schaffen, Kontinuitäten zu benennen und aktuelle Bezüge herzustellen. Mitglieder der Gruppe lesen aus ihrer Textsammlung „KZ Uckermark“.

Flyer

Eine Veranstaltung im Begleitprogramm der Ausstellung "Zwischen Zwangsfürsorge und KZ. Arme und unangepasste Menschen im nationalsozialistischen Hamburg", die bis 3. Juli 2022 im Hamburger Rathaus gezeigt wird.

Eine Anmeldung ist erforderlich. Es sind noch 22 Plätze frei.
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Mittwoch 6. Juli 2022 19:00–21:00

Tschaikowsky-Saal, Tschaikowskyplatz 2, 20355 Hamburg

»Verachtet, verfolgt, vergessen?« Berichte aus der Arbeit mit Betroffenen

Für Menschen, die im Nationalsozialismus als „asozial“ verfolgt worden waren, ging die Ausgrenzung auch nach 1945 weiter. Sie blieben gesellschaftlich geächtet und wurden weder als NS-Verfolgte anerkannt noch entschädigt. Erst in den 1980er-Jahren gab es erste Initiativen, die die Betroffenen ernst nahmen, nach ihren Geschichten und Erfahrungen fragten und Unterstützung anboten. Wie verbrachten die Betroffenen ihren Lebensabend in Hamburg? Welche Auswirkungen hatte die fortdauernde gesellschaftliche Ächtung für sie? Petra Vollmer (Psychosoziale Arbeit mit Verfolgten e.V.), Stefan Romey (Hamburger Stiftung Hilfe für NS-Verfolgte) und Dr. Christiane Rothmaler (Projektgruppe für die vergessenen Opfer des NS-Regimes in Hamburge.V.) berichten im Gespräch mit Alyn Beßmann (Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte) von ihrer Arbeit mit NS-Verfolgten.
Öffentliche Veranstaltung, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Eine Veranstaltung im Begleitprogramm der Ausstellung "Zwischen Zwangsfürsorge und KZ. Arme und unangepasste Menschen im nationalsozialistischen Hamburg", die bis 3. Juli 2022 im Hamburger Rathaus gezeigt wird.

Donnerstag 7. Juli 2022 17:00–18:30

Geschichtsort Stadthaus, Stadthausbrücke 6, 20355 Hamburg

Als „asozial“ verfolgt. Rundgang durch das ehemalige Stadthaus

Das Stadthaus am Neuen Wall/Stadthausbrücke war bis 1943 Sitz des Hamburger Polizeipräsidiums sowie der Staatspolizei- und Kriminalpolizeileitstellen. An diesem Ort organisierten die Gestapo, die Kriminalpolizei und die Schutzpolizei nationalsozialistische Gewaltverbrechen, denen Tausende zum Opfer fielen. Zu den Verfolgten zählten neben politischen Gegnerinnen und Gegner, Jüdinnen und Juden, Zeuginnen und Zeugen Jehovas, Homosexuellen und „Zigeunern“ auch angeblich „Asoziale“. Dr. Andreas Strippel thematisiert im Rahmen des Rundgangs insbesondere die Verfolgtengruppe der „Asozialen“ sowie die Geschichte des Stadthauses als Terrorzentrale im Nationalsozialismus.

Eine Veranstaltung im Begleitprogramm der Ausstellung "Zwischen Zwangsfürsorge und KZ. Arme und unangepasste Menschen im nationalsozialistischen Hamburg", die bis 3. Juli 2022 im Hamburger Rathaus gezeigt wird.

Eine Anmeldung ist erforderlich. Es sind noch 7 Plätze frei.
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Samstag 9. Juli 2022 10:00–14:00

Treffpunkt Bahnhof Bergedorf, Ausgang Weidenbaumsweg (CCB)

Fahrradfahrt zur KZ-Gedenkstätte Neuengamme

In den Vier- und Marschlanden sind noch heute Verbindungen zwischen dem ehemaligen Konzentrationslager und seiner Umgebung sichtbar. Mit dem Fahrrad werden diese Geschichtszeugnisse aufgesucht und fachkundig erklärt. Darunter der Bahnhof Curslack, an dem die Häftlinge ankamen oder die Dove-Elbe, die von Häftlingen unter mörderischen Bedingungen zu einem schiffbaren Wasserweg ausgebaut wurde. Fotos, Zeichnungen und Berichte ehemaliger Häftlinge veranschaulichen die Erklärungen. Die Tour beginnt am S-Bahnhof Bergedorf und führt auf verkehrsarmen Wegen zur KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Der etwa 10 km umfassenden Tour schließt sich eine gut eineinhalbstündige Führung durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme an. Inhaltliche Begleitung: Martin Reiter. Kosten: 5 Euro (ermäßigt 3 Euro).

Dies ist der vom 1. Juli verlegte der Termin!

Eine Anmeldung ist erforderlich. Es sind noch 11 Plätze frei.
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Samstag 9. Juli 2022 13:00–16:00

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haus des Gedenkens

Druckworkshop am Ort der Verbundenheit

Familienangehörige ehemaliger KZ-Häftlinge haben mit dem Ort der Verbundenheit am „Plattenhaus“ auf dem Gelände der Gedenkstätte einen neuen lebendigen Erinnerungsort geschaffen. Die Angehörigen aus verschiedenen europäischen Ländern gestalten individuelle Plakate in Erinnerung ihre Verwandte. Die Plakate sind auf einer Wand und die dazugehörigen Druckstöcke in Regalen im Außenbereich zu sehen.

Interessierte erhalten beim Druckworkshop die Gelegenheit, sich der Geschichte des KZ Neuengamme auf eine etwas andere Art zu nähern. Wer waren die Menschen, an die erinnert wird? Wie gestalten ihre Angehörigen die Plakate? Die Teilnehmenden können mit Drucktechniken, die auch im Widerstand gegen den Nationalsozialismus genutzt wurden, Plakatmotive selbst drucken.

Eine Anmeldung ist erforderlich. Es sind noch 11 Plätze frei.
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Sonntag 10. Juli 2022 11:00–12:00

Gedenkstätte Fuhlsbüttel, Suhrenkamp 98, 22335 Hamburg

Führung und Gespräch in der Gedenkstätte Fuhlsbüttel

Führung und Gespräch in der Gedenkstätte Fuhlsbüttel mit Ehrenamtlichen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA) und des Arbeitskreises ehemals verfolgter und inhaftierter Sozialdemokraten (AvS) jeden Sonntag um 11.00 und 12.00 Uhr. Heute mit Ilse Jacob. Keine Anmeldung nötig.

Sonntag 10. Juli 2022 13:00–15:00

Treffpunkt: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Geländerundgang

Sonntagsführungen durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.

Eine Anmeldung ist erforderlich. Es sind noch 15 Plätze frei.
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Sonntag 17. Juli 2022 11:00–12:00

Gedenkstätte Fuhlsbüttel, Suhrenkamp 98, 22335 Hamburg

Führung und Gespräch in der Gedenkstätte Fuhlsbüttel

Führung und Gespräch in der Gedenkstätte Fuhlsbüttel mit Ehrenamtlichen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA) und des Arbeitskreises ehemals verfolgter und inhaftierter Sozialdemokraten (AvS) jeden Sonntag um 11.00 und 12.00 Uhr. Heute mit Kai Ermes. Keine Anmeldung nötig.

Sonntag 17. Juli 2022 13:00–15:00

Treffpunkt: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Geländerundgang

Sonntagsführungen durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.

Eine Anmeldung ist erforderlich. Es sind noch 15 Plätze frei.
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Sonntag 17. Juli 2022 17:00–18:00

Ehemaliges Klinkerwerk in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

CANTO GENERAL

Die SingAkademie Niedersachsen präsentiert CANTO GENERAL von M.Theodorakis.

VVK Konzertkasse Gerdes, Rothenbaumchaussee 77, 20148 Hamburg, Tel 040.440298 oder www.eventim.de

Weitere Informationen: www.singakademie-niedersachsen.de

Donnerstag 21. Juli 2022 17:00–18:30

Geschichtsort Stadthaus, Stadthausbrücke 6, 20355 Hamburg

Rundgang durch das ehemalige Stadthaus

Bei den Rundgängen durch die „Stadthöfe“ werden die Bau- und Nutzungsgeschichte des Stadthauses im Nationalsozialismus, die verschiedenen Verbrechenskomplexe und das Schicksal der verfolgten Frauen und Männer thematisiert.

Eine Anmeldung ist erforderlich. Es sind noch 14 Plätze frei.
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Donnerstag 21. Juli 2022 19:30–21:30

Ehemaliges Klinkerwerk in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Schleswig-Holstein Musikfestival: Ein Deutsches Requiem

Im Rahmen des Schleswig-Holstein-Musikfestivals wird der Eingangschor aus der Matthäuspassion von Bach, die „Ekklesiastische Aktion“ von Zimmermann und „Ein Deutsches Requiem“ von Brahms aufgeführt. Besetzung unter der Leitung von Thomas Hengelbrock:  Jenny Daviet, Sopran; Georg Nigl, Bariton; Balthasar-Neumann-Chor; Hamburger Knabenchor St. Nikolai; Akademie Balthasar Neumann; Balthasar-Neumann-Ensemble. Informationen und Tickets: https://www.shmf.de/de/veranstaltung/thomas-hengelbrock-1315

Sonntag 24. Juli 2022 11:00–12:00

Gedenkstätte Fuhlsbüttel, Suhrenkamp 98, 22335 Hamburg

Führung und Gespräch in der Gedenkstätte Fuhlsbüttel

Führung und Gespräch in der Gedenkstätte Fuhlsbüttel mit Ehrenamtlichen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA) und des Arbeitskreises ehemals verfolgter und inhaftierter Sozialdemokraten (AvS) jeden Sonntag um 11.00 und 12.00 Uhr. Heute mit Bernhard Pohl. Keine Anmeldung nötig.

Sonntag 24. Juli 2022 13:00–15:00

Treffpunkt: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Geländerundgang

Sonntagsführungen durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.

Eine Anmeldung ist erforderlich. Es sind noch 13 Plätze frei.
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Mittwoch 27. Juli 2022 18:00–20:00

Info-Pavillon denk.mal Hannoverscher Bahnhof, Lohseplatz 1, 20547 Hamburg

Erkundung eines historischen Ortes

Über 8.000 Jüdinnen und Juden, Sintize und Sinti sowie Romnja und Roma wurden zwischen 1940 und 1945 aus Hamburg und Norddeutschland in Ghettos, Konzentrations- und Vernichtungslager verschleppt. Auf dem Rundgang wird das Deportationsgeschehen erläutert und eingeordnet: Wie verlief der Prozess der Ausgrenzung und Entrechtung vor den Deportationen? Was wiederfuhr den Verschleppten danach? Wer war an den Verbrechen beteiligt, wer profitierte davon? Zudem wird der Umgang mit dem Ort nach 1945 diskutiert und über das künftige Dokumentationszentrum informiert, das 2026 in unmittelbarer Nachbarschaft eröffnen wird. Keine Anmeldung nötig. 

Donnerstag 28. Juli 2022 11:00–15:00

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

TikTok an einer Gedenkstätte?

Wir besuchen die KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Im KZ Neuengamme und seinen Außenlagern waren zwischen 1938 und 1945 fast 100.000 Kinder, Jugendliche, Männer und Frauen aus ganz Europa inhaftiert. Wie können wir unseren Besuch angemessen auf TikTok festhalten? Wir lernen den Ort kennen, haben Zeit zum gemeinsamen Erleben und Diskutieren.
ie Videos veröffentlichen wir auf eurem TikTok-Account oder auf dem Gedenkstätten-Account neuengamme.memorial. Bitte bringt Smartphone oder Tablet mit mobilem Internet mit. Ihr solltet außerdem bereits die App TikTok kennen. Bitte kleidet euch wetterfest.
Alter für die Teilnahme: 16-24 Jahre. Begleitung: Iris Groschek / Sabine Homann / Annett Schuster / Daniel Cartwright.
Eine Veranstaltung im Rahmen des Hamburger Ferienpass in Kooperation zwischen der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte und dem Jugendinformationszentrum JIZ.

Eine Anmeldung ist erforderlich. Es sind noch 12 Plätze frei.
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Sonntag 31. Juli 2022 11:00–12:00

Gedenkstätte Fuhlsbüttel, Suhrenkamp 98, 22335 Hamburg

Führung und Gespräch in der Gedenkstätte Fuhlsbüttel

Führung und Gespräch in der Gedenkstätte Fuhlsbüttel mit Ehrenamtlichen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA) und des Arbeitskreises ehemals verfolgter und inhaftierter Sozialdemokraten (AvS) jeden Sonntag um 11.00 und 12.00 Uhr. Heute mit Birgit Reichel. Keine Anmeldung nötig.

Sonntag 31. Juli 2022 13:00–15:00

Treffpunkt: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Geländerundgang

Sonntagsführungen durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.

Eine Anmeldung ist erforderlich. Es sind noch 15 Plätze frei.
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