[Previous Month]
[Next Month]

November 2020

MoDiMiDoFrSaSo
442627282930311
452345678
469101112131415
4716171819202122
4823242526272829
4930123456

Sonntag 1. November 2020 11:00–13:00 Führung und Gespräch

Gedenkstätte Konzentrationslager und Strafanstalten Fuhlsbüttel 1933–1945

Führung und Gespräch in der Gedenkstätte Fuhlsbüttel

mit Ehrenamtlichen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA) und des Arbeitskreises ehemals verfolgter und inhaftierter Sozialdemokraten (AvS) jeden Sonntag zwischen 11.00 und 13.00 Uhr. Keine Anmeldung nötig. Wir behalten uns jedoch vor, ggf. die Teilnehmendenzahl zu begrenzen. Heute mit: Friederike Cornelßen

Sonntag 1. November 2020 12:00–14:00 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Sonntagsführungen durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme

mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit. Anmeldung unter info@kirchliche-gedenkstaettenarbeit.de

Sonntag 1. November 2020 14:00–16:00 Führung

Gedenkstätte Bullenhuser Damm

Die Kinder vom Bullenhuser Damm

Öffentliche Führung durch die Gedenkstätte mit Dieter Schlichting.
Anmeldung: stiftung@gedenkstaetten.hamburg.de

Mittwoch 4. November 2020 15:00–16:30 Rundgang

Info-Pavillon denk.mal Hannoverscher Bahnhof, Lohseplatz 1, 20457 Hamburg

Rundgang am denk.mal Hannoverscher Bahnhof – Erkundung eines historischen Ortes

Auf dem Rundgang wird die besondere Topographie der Erinnerung am ehemaligen Hannoverschen Bahnhof und am ehemaligen Fruchtschuppen C erkundet, und über Opfer und Tatbeteiligte der Entrechtung, Ausgrenzung und Deportationen sowie den gesellschaftlichen Umgang nach Kriegsende informiert.

Anmeldung:stiftung@gedenkstaetten.hamburg.de

Mittwoch 4. November 2020 18:00–20:00 Film und Gespräch

Forum Alstertal, Kritenbarg 18, 22391 Hamburg (Nähe Gedenkstätte Plattenhaus Poppenbüttel)

Überstunden an Leben

Seit vielen Jahren lebt Peggy Parnass im Hamburger Stadtteil St. Georg. 1939 kamen sie und ihr Bruder mit einem Kindertransport nach Schweden und überlebten so den Holocaust. Ihre Eltern wurden in Treblinka ermordet. Das filmische Portrait von Dr. Jürgen Kinter und Gerhard Brockmann (67 Min., 2018) gibt einen Einblick in Peggy Parnass’ vielfältige Aktivitäten als Gerichtsreporterin, Journalistin, Film- und Theaterschauspielerin, kämpferische Jüdin, die sich in der Frauen- und Schwulenbewegung und zu vielen weiteren Themen engagiert hat. Peggy Parnass, Jürgen Kinter und Gerhard Brockmann werden bei der Filmvorführung und Diskussion anwesend sein.

Anmeldung:christine.eckel@gedenkstaetten.hamburg.de

Flyer

Donnerstag 5. November 2020 17:00–18:30 Rundgang

Geschichtsort Stadthaus, Stadthausbrücke 6, 20355 Hamburg

Rundgang durch das ehemalige Stadthaus

Das Stadthaus am Neuen Wall/Stadthausbrücke war bis 1943 Sitz des Hamburger Polizeipräsidiums sowie der Staatspolizei- und Kriminalpolizeileitstellen. An diesem Ort organisierten die Gestapo, die Kripo und die Schutzpolizei nationalsozialistische Gewaltverbrechen mit Tausenden Opfern. Zu den Verfolgten zählten politische Gegnerinnen und Gegner, Zeugen Jehovas, Homosexuelle, „Zigeuner“, „Asoziale“ sowie Jüdinnen und Juden. Die Vernehmungszimmer und Hafträume im Stadthaus waren Orte schwerer Misshandlungen. Beim Rundgang durch die „Stadthöfe“ werden die Bau- und Nutzungsgeschichte des Stadthauses im Nationalsozialismus, die verschiedenen Verbrechenskomplexe und das Schicksal der verfolgten Frauen und Männer thematisiert.

Anmeldung: christine.eckel@gedenkstaetten.hamburg.de

Freitag 6. November 2020 14:00–19:00 Fortbildung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum

Hamburger Sinti und Roma nach 1945

Die Fortbildung beleuchtet anhand verschiedener Quellen die fortgesetzte Entrechtung und Diskriminierung von Sinti und Roma nach 1945, verdeutlicht aber auch die Bedeutung der Roma und Sinti-Bürgerrechtsbewegung ab den 1970er-Jahren für eine Selbstermächtigung dieser Minderheit. Es werden ausgewählte Schicksale von Hamburger Sinti und Roma nach der NS-Verfolgung beleuchtet und Möglichkeiten sowie Grenzen der Vermittlung dieses Themas – u.a. in der zukünftigen Ausstellung des Dokumentationszentrums „denk.mal. Hannoverscher Bahnhof“ – diskutiert. Referentinnen: Sarah Grandke (KZ-Gedenkstätte Neuengamme), Dr. Yvonne Robel (Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg). Die Fortbildung ist kostenfrei. Für Kuchen und Obst wird eine private Umlage von 2 Euro /Person vor Ort erhoben. 

Anmeldung bis 30. Oktober 2020 bei Amina Edzards, KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Tel. 040 428 131 522,
E-Mail: amina.edzards@gedenkstaetten.hamburg.de

Sonntag 8. November 2020 11:00–13:00 Führung und Gespräch

Gedenkstätte Konzentrationslager und Strafanstalten Fuhlsbüttel 1933–1945

Führung und Gespräch in der Gedenkstätte Fuhlsbüttel

mit Ehrenamtlichen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA) und des Arbeitskreises ehemals verfolgter und inhaftierter Sozialdemokraten (AvS) jeden Sonntag zwischen 11.00 und 13.00 Uhr. Keine Anmeldung nötig. Wir behalten uns jedoch vor, ggf. die Teilnehmendenzahl zu begrenzen. Heute mit: Claus-Henning Schwarz

Sonntag 8. November 2020 12:00–14:00 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Sonntagsführungen durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme

mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit. Anmeldung unter info@kirchliche-gedenkstaettenarbeit.de

Mittwoch 11. November 2020–Freitag 13. November 2020 Tagung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum

Forum „Zukunft der Erinnerung“ 2020

Das Thema des 6. Forums „Zukunft der Erinnerung” ist die zunehmende Bedeutung, die Medien im weitesten Sinne für die Erinnerungskultur haben, und wie Nachkommen ehemaliger NS-Verfolgter zu dieser Medialisierung aktiv beitragen.

Kontakt und Anmeldung: alexandre.froidevaux@gedenkstaetten.hamburg.de

Donnerstag 12. November 2020 17:00–18:30 Rundgang

Geschichtsort Stadthaus, Stadthausbrücke 6, 20355 Hamburg

Rundgang durch das ehemalige Stadthaus

Das Stadthaus am Neuen Wall/Stadthausbrücke war bis 1943 Sitz des Hamburger Polizeipräsidiums sowie der Staatspolizei- und Kriminalpolizeileitstellen. An diesem Ort organisierten die Gestapo, die Kripo und die Schutzpolizei nationalsozialistische Gewaltverbrechen mit Tausenden Opfern. Zu den Verfolgten zählten politische Gegnerinnen und Gegner, Zeugen Jehovas, Homosexuelle, „Zigeuner“, „Asoziale“ sowie Jüdinnen und Juden. Die Vernehmungszimmer und Hafträume im Stadthaus waren Orte schwerer Misshandlungen. Beim Rundgang durch die „Stadthöfe“ werden die Bau- und Nutzungsgeschichte des Stadthauses im Nationalsozialismus, die verschiedenen Verbrechenskomplexe und das Schicksal der verfolgten Frauen und Männer thematisiert.

Anmeldung: christine.eckel@gedenkstaetten.hamburg.de

Freitag 13. November 2020 11:00–12:30 Einweihung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk

Feierliche Einweihung des „Ortes der Verbundenheit“

Der von Angehörigen initiierte „Ort der Verbundenheit“ bietet die Möglichkeit, vormals im KZ Neuengamme inhaftierte Familienmitglieder zu würdigen und an sie auf dem Gelände der Gedenkstätte zu erinnern. Angehörige aus allen Ländern sind eingeladen, an diesem Projekt aktiv mitzuwirken.

Anmeldung: amina.edzards@gedenkstaetten.hamburg.de

Informationen zum Ort der Verbundenheit: https://reflections.news/de/category/ort-der-verbundenheit/

Kooperation mit dem Studio Experimentelles Design der Hochschule für Bildende Künste, dem Freundeskreis der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, der Arbeitsgemeinschaft Neuengamme und der Amicale Internationale KZ Neuengamme (AIN).

Sonntag 15. November 2020 11:00–13:00 Führung und Gespräch

Gedenkstätte Konzentrationslager und Strafanstalten Fuhlsbüttel 1933–1945

Führung und Gespräch in der Gedenkstätte Fuhlsbüttel

mit Ehrenamtlichen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA) und des Arbeitskreises ehemals verfolgter und inhaftierter Sozialdemokraten (AvS) jeden Sonntag zwischen 11.00 und 13.00 Uhr. Keine Anmeldung nötig. Wir behalten uns jedoch vor, ggf. die Teilnehmendenzahl zu begrenzen. Heute mit: Claus-Henning Schwarz

Sonntag 15. November 2020 12:00–14:00 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Sonntagsführungen durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme

mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit. Anmeldung unter info@kirchliche-gedenkstaettenarbeit.de

Donnerstag 19. November 2020 17:00–18:30 Rundgang

Geschichtsort Stadthaus, Stadthausbrücke 6, 20355 Hamburg

Rundgang durch das ehemalige Stadthaus

Das Stadthaus am Neuen Wall/Stadthausbrücke war bis 1943 Sitz des Hamburger Polizeipräsidiums sowie der Staatspolizei- und Kriminalpolizeileitstellen. An diesem Ort organisierten die Gestapo, die Kripo und die Schutzpolizei nationalsozialistische Gewaltverbrechen mit Tausenden Opfern. Zu den Verfolgten zählten politische Gegnerinnen und Gegner, Zeugen Jehovas, Homosexuelle, „Zigeuner“, „Asoziale“ sowie Jüdinnen und Juden. Die Vernehmungszimmer und Hafträume im Stadthaus waren Orte schwerer Misshandlungen. Beim Rundgang durch die „Stadthöfe“ werden die Bau- und Nutzungsgeschichte des Stadthauses im Nationalsozialismus, die verschiedenen Verbrechenskomplexe und das Schicksal der verfolgten Frauen und Männer thematisiert.

Anmeldung: christine.eckel@gedenkstaetten.hamburg.de

Sonntag 22. November 2020 11:00–13:00 Führung und Gespräch

Gedenkstätte Konzentrationslager und Strafanstalten Fuhlsbüttel 1933–1945

Führung und Gespräch in der Gedenkstätte Fuhlsbüttel

mit Ehrenamtlichen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA) und des Arbeitskreises ehemals verfolgter und inhaftierter Sozialdemokraten (AvS) jeden Sonntag zwischen 11.00 und 13.00 Uhr. Keine Anmeldung nötig. Wir behalten uns jedoch vor, ggf. die Teilnehmendenzahl zu begrenzen. Heute mit: Anne Harden

Sonntag 22. November 2020 12:00–14:00 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Sonntagsführungen durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme

mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit. Anmeldung unter info@kirchliche-gedenkstaettenarbeit.de

Montag 23. November 2020 19:00–21:00 Buchvorstellung

Mahnmal St. Nikolai, Willy-Brandt-Straße 60, 20457 Hamburg

„Klassenfoto mit Massenmörder“

Der Journalist Jürgen Gückel stellt sein Buch über den ehemaligen SS-Offizier und verurteilten Massenmörder Artur Wilke vor. Nach dem Krieg gab der studierte Theologe Artur Wilke sich als sein gefallener Bruder Walter aus und unterrichtete als Lehrer – auch der Autor war sein Schüler. Im November 1941 brachten zwei Deportationszüge Hamburger*innen jüdischer Herkunft in das Getto Minsk. Wenige Wochen später begann Artur Wilkes Dienst in Minsk. Dazu gehörten Einsätze an den Erschießungsgruben in Malyj Trostenez, bei denen auch viele Hamburger*innen ermordet wurden. In Jürgen Gückels Buch geht es aber nicht nur um die NS-Verbrechen, sondern auch um den Umgang mit dem Täter in der Nachkriegszeit. Eindrücklich schildert das Buch die Ermittlungen gegen Artur Wilke, die Begegnungen mit ehemaligen Schüler*innen, Angehörigen und Bekannten und seine lebenslange Weigerung, Verantwortung für seine Taten zu übernehmen. Moderation: Hanno Billerbeck, Kirchliche Gedenkstättenarbeit in Kooperation mit dem Mahnmal St. Nikolai und der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.

Die Anzahl der Teilnehmenden an der Veranstaltung ist begrenzt, eine Anmeldung ist erforderlich unter: info@kirchliche-gedenkstaettenarbeit.de 

Freitag 27. November 2020 10:00–16:00 Rechercheseminar

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum

„Ein*e Täter*in, Mitläufer*in, Zuschauer*in, Opfer in der Familie?“ Rechercheseminar zu Familiengeschichte und Familiengeschicht

Das Rechercheseminar der KZ-Gedenkstätte Neuengamme findet halbjährlich statt. Es stellt anhand konkreter Beispiele Möglichkeiten vor, über nationalsozialistische Täter*innen, über Opfer, Mitläufer*innen und Zuschauer*innen aus der eigenen Familie zu recherchieren. Auch lernen die Teilnehmenden Bibliothek und Archiv der KZ-Gedenkstätte kennen und erhalten einen Überblick über aktuelle Forschungen.

Die Teilnehmenden können darüber hinaus Fragen stellen zum Umgang mit historischen Dokumenten. Wenn eigene Dokumente mitgebracht werden, kann anhand derer über mögliche weitere Schritte gesprochen werden. Ferner wird angeboten, sich mit den Möglichkeiten vertraut zu machen, die das Internet für die Recherche der eigenen Familiengeschichte bietet. Nicht zuletzt erhalten die Beteiligten die Gelegenheit, sich gezielt mit den Täter*innen am historischen Ort Neuengamme auseinanderzusetzen. In diesem Seminar sollen praktische Fragen beantwortet werden. Es dient als Grundlage für alle, die über ihre Familiengeschichte mehr in Erfahrung bringen wollen.

Seminarleitung: Dr. Reimer Möller,  Archiv der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Dr. Oliver von Wrochem, Leiter der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und Carola Kieras, Bibliothek der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Kosten: 15 Euro, ermäßigt 10 Euro (inklusive vegetarischer Verpflegung)

Anmeldung

Bis zum 20. November 2020 bei Amina Edzards, Studienzentrum der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, amina.edzards@gedenkstaetten.hamburg.de, Tel. 040 428 131 522

Inhaltliche Nachfragen an: Oliver.vonWrochem@gedenkstaetten.hamburg.de oder Tel. 040 428 131 515

Samstag 28. November 2020–Sonntag 29. November 2020 Gesprächsseminar zur Familiengeschichte

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum

Ein*e Täter*in in der Familie? Gesprächsseminar zu Familiengeschichte und Familiengeschichten

Das Seminar richtet sich an Personen, die sich intensiver mit NS-Täter*innen in der eigenen Familie auseinandersetzen wollen. Wir tauschen uns darüber aus, was es heißt, gemeinsam auf die Suche nach unliebsamen Wahrheiten zu gehen. Einzelne Teilnehmer*innen berichten über die Ergebnisse ihrer Recherchen und die Motivation, sich ihrer Familiengeschichte zu stellen. Fragen von Loyalität und Illoyalität in der eigenen Familie, des Umgangs mit dem moralischen und familiären Erbe nach 1945, psychosoziale Folgen für die Angehörigen und Formen der Begegnung von Täter*innen- und Verfolgtennachkommen werden behandelt. Zudem werden Perspektiven des aktuellen gesellschaftlichen Umgangs aufgegriffen und besprochen. Schwerpunkt bilden die eigenen biographischen Erfahrungen.

Seminarleitung: Karin Heddinga, Mitarbeiterin der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Thomas Käpernick,  Historiker und freier Gedenkstättenpädagoge der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und Dr. Oliver von Wrochem, Leiter der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.

Kosten: 30 Euro, ermäßigt 20 Euro (inklusive Verpflegung)

Anmeldung: Bis 20. November 2020 bei Amina Edzards, KZ-Gedenkstätte Neuengamme: amina.edzards@gedenkstaetten.hamburg.de oder telefonisch 040-428131-522
Inhaltliche Nachfragen an: Oliver.vonWrochem@gedenkstaetten.hamburg.de oder telefonisch 040-428131-515.

Sonntag 29. November 2020 11:00–13:00 Führung und Gespräch

Gedenkstätte Konzentrationslager und Strafanstalten Fuhlsbüttel 1933–1945

Führung und Gespräch in der Gedenkstätte Fuhlsbüttel

mit Ehrenamtlichen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA) und des Arbeitskreises ehemals verfolgter und inhaftierter Sozialdemokraten (AvS) jeden Sonntag zwischen 11.00 und 13.00 Uhr. Keine Anmeldung nötig. Wir behalten uns jedoch vor, ggf. die Teilnehmendenzahl zu begrenzen. Heute mit: Henning Glindemann

Sonntag 29. November 2020 12:00–14:00 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Sonntagsführungen durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme

mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit. Anmeldung unter info@kirchliche-gedenkstaettenarbeit.de