Juni 2019

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Samstag 18. Mai 2019–Sonntag 16. Juni 2019 Ausstellung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Foyer Hauptausstellung

Fotoausstellung

Blickwinkel – Gedenkstätte

Ausstellung von Fotos, die im Rahmen eines Fotoworkshops mit Mark Mühlhaus (attenzione photographers) auf dem Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme entstanden sind. Zu sehen sind Motive, die einen persönlichen Zugang der Fotografinnen und Fotografen zum Ort und zum Thema zeigen.

Ausstellung bis 16. Juni 2019

Sonntag 2. Juni 2019 11:00–13:00 Führung und Gespräch

Gedenkstätte Konzentrationslager und Strafanstalten Fuhlsbüttel 1933–1945

Führung und Gespräch

Führung und Gespräch mit Ilse Jacob

Sonntag 2. Juni 2019 12:00–14:00 Führung und Gespräch

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk

Das Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine Sonntagsführung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.

Sonntag 2. Juni 2019 14:00–16:00 Führung und Gespräch

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Das Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine Sonntagsführung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.

Sonntag 2. Juni 2019 14:00–16:00 Führung

Gedenkstätte Bullenhuser Damm

Die Kinder vom Bullenhuser Damm

 Führung durch die Gedenkstätte und den Rosengarten mit Dieter Schlichting.

Dienstag 4. Juni 2019 11:00–17:00 Bootstour

Treffpunkt jeweils spätestens 10.45 Uhr am Anleger Serrahn in Bergedorf, Nähe S-Bahn Station Bergedorf

Das KZ Neuengamme und seine Umgebung

Mit dem Vierländer Ewer, dem Nachbau eines historischen Binnen-Frachtschiffs, geht es vom Bergedorfer Hafen über die Dove-Elbe auf die Suche nach den Verbindungen des Konzentrationslagers Neuengamme in die Vier- und Marschlande. Anhand von auf den ersten Blick unscheinbaren historischen Überresten, die um Berichte und Zeichnungen ehemaliger Häftlinge ergänzt werden, treten die vielfältigen wirtschaftlichen Verbindungen des Konzentrationslagers zur Umgebung in den Blick, auch Verbindungen zwischen einheimischer Bevölkerung und KZ-Häftlingen bzw. SS-Wachmannschaften werden angesprochen. In der KZ-Gedenkstätte angekommen, werden Gelände und Ausstellungen erkundet. In einem Abschlussgespräch während der Rückfahrt ist Zeit für den Austausch von Eindrücken.

Bitte beachten Sie
Der Ausstieg aus dem Boot im Bereich der Gedenkstätte erfolgt über eine steile Trittleiter. Bitte nehmen Sie Essen und Getränke mit. Keine Barrierefreiheit.

Inhaltliche Begleitung
Martin Reiter

Kosten
Es entstehen dem Förderverein Vierländer Ewer e.V. Kosten in Höhe von 35 Euro pro Person. Es wird um eine angemessene Spende gebeten.

Anmeldung
per Mail: neuengamme@bkm.hamburg.de

Eine verbindliche Anmeldung ist zwingend erforderlich, das Boot hat nur neun Plätze.

Kooperationspartner
Förderverein Vierländer Ewer e.V. „Uns Ewer"

Donnerstag 6. Juni 2019 19:00–21:00 Vortrag

Tschaikowsky-Saal, Tschaikowskyplatz 2, 20355 Hamburg

Wer hat das Problem: die Mehrheit oder die Minderheiten? Antisemitismus in der Migrationsgesellschaft

Viele Diskussionen zur Pädagogik gegen Antisemitismus konzentrieren sich auf etwaige Besonderheiten in der Migrationsgesellschaft und befördern die populäre Vorstellung, Judenfeindschaft sei in Deutschland ein „Importprodukt“. Die Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus (KIgA) hat sich 2003 gegründet, um in einem migrantisch geprägten Stadtteil Berlins eine kritische Selbstreflexion anzustoßen. Heute zählt sie zu den bedeutendsten Organisationen im Kampf gegen Antisemitismus in Deutschland. Dervis Hizarci wird die Entstehung und Entwicklung der KIgA beleuchten und erklären, wo sie heute die Ursachen für Antisemitismus in der Bundesrepublik Deutschland sieht und was man dagegen tun kann. 

Der Referent Dervis Hizarci, Vorsitzender der Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus, arbeitete als Lehrer und ist Mitglied der internationalen Expertengruppe zum Thema Antisemitismus der OSZE Office for Democratic Institutions and Human Rights. Es moderiert Dr. Olaf Kistenmacher (Geschichtswissenschaftler). Eintritt frei, keine Anmeldung notwendig.

Der Vortrag ist Teil der Veranstaltungsreihe „Antisemitismus im 21. Jahrhundert“, die die Landeszentrale für politische Bildung Hamburg in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. Arbeitsgemeinschaft Hamburg und der Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit in Hamburg e.V. durchführt.

Sonntag 9. Juni 2019 12:00–14:00 Führung und Gespräch

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk

Das Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine Sonntagsführung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.

Sonntag 9. Juni 2019 14:00–16:00 Führung und Gespräch

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Das Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine Sonntagsführung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.

Sonntag 16. Juni 2019 10:30–13:00 Alternative Kanutour

Treffpunkt spätestens 10.15 Uhr an der Bootsvermietung Dornheim & Restaurant „Zur Gondel“, Kaemmererufer 25, 22303 Hamburg

Industriegeschichte, Widerstand und Verfolgung in Winterhude und Barmbek 1933–1945

Die Kanutour führt vom Osterbekkanal durch den Barmbeker Stichkanal zum Stadtparksee und von dort weiter durch Goldbekkanal, Mühlenkamper Kanal und Osterbekkanal zurück zum Ausgangspunkt. Während der Tour wird an authentischen Orten deren Geschichte mit dem besonderen Fokus auf Rüstungsproduktion, Zwangsarbeit und Widerstand im Nationalsozialismus erzählt. Die zweieinhalbstündige Fahrt findet mit einem „Wasserbüffel“ der Fima Dornheim statt. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen aktiv paddeln. Vorkenntnisse und besondere Konstitutionen sind nicht erforderlich.

Bitte beachten Sie

Mitfahrt nur für Jugendliche und Erwachsene und auf eigene Gefahr. Zur eigenen Sicherheit sollten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer schwimmen können. Keine Barrierefreiheit. Die Kanutour findet nur bei trockenem Wetter statt.

Inhaltliche Begleitung: Herbert Diercks, Lisa Herbst

Kosten: 18 Euro auf dem Boot

Anmeldung per Mail: neuengamme@bkm.hamburg.de

Eine verbindliche Anmeldung ist zwingend erforderlich, das Boot hat nur 16 Plätze. Mindestteilnehmerzahl: 10.

Flyer

Sonntag 16. Juni 2019 11:00–13:00 Führung und Gespräch

Gedenkstätte Konzentrationslager und Strafanstalten Fuhlsbüttel 1933–1945

Führung und Gespräch

Führung und Gespräch mit Dr. Holger Martens

Sonntag 16. Juni 2019 12:00–14:00 Führung und Gespräch

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk

Das Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine Sonntagsführung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.

Sonntag 16. Juni 2019 14:00–16:00 Führung und Gespräch

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Das Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine Sonntagsführung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.

Sonntag 16. Juni 2019 16:00–18:00 Alternative Hafenrundfahrt

Barkassen-Centrale Ehlers (Anleger Vorsetzen, U-Bahnhof Baumwall)

KZ-Außenlager, Zwangsarbeit und Widerstand im Hamburger Hafen 1933–1945

Während der zweistündigen Hafenrundfahrt mit einer Barkasse wird die Geschichte des Hamburger Hafens im Nationalsozialismus thematisiert. Mit Blick auf historische Hafenbecken, Schuppen und Speicher, Fabrikhallen, Brücken und Schiffe jeder Größe wird von Zwangsarbeit, Widerstand und Verfolgung im Hamburger Hafen berichtet. Die Route führt auch zu Orten, an denen Zwangsarbeits- und Konzentrationslager eingerichtet waren, so auch zum Speicher G am Dessauer Ufer.

Inhaltliche Begleitung: Herbert Diercks, Katja Hertz-Eichenrode, Lukas Kaiser

Kosten: 18 Euro auf dem Schiff

Anmeldung per Mail: neuengamme@bkm.hamburg.de

Am Schiff werden nur noch Restplätze vergeben.

Flyer

Dienstag 18. Juni 2019 18:00–20:00 Vortrag

Gedenkstätte Konzentrationslager und Strafanstalten Fuhlsbüttel 1933–1945

Socken, Zwieback und Goethe: Briefe aus dem „Kolafu“

Corinna da Fonseca-Wollheim (New York) und Dr. Friedrich da Fonseca-Wollheim (Hamburg) berichten aus dem Leben des Großvaters bzw. Vaters, des Arztes Dr. Hermann da Fonseca-Wollheim (1893-1944). Dieser war ab August 1943 im KZ Fuhlsbüttel inhaftiert und starb im KZ Buchenwald. Grundlage ist der Briefwechsel zwischen Hermann da Fonseca-Wollheim und seiner Frau Käthe.

Moderation: Herbert Diercks

Flyer

Freitag 21. Juni 2019 18:00–20:00 Podiumdiskussion

W3 – Werkstatt für internationale Kultur und Politik e.V., Nernstweg 32–34, 22765 Hamburg

Historische Verflechtungen: Rassismen und Antisemitismus im (nach-)kolonialen und nationalsozialistischen Deutschland

Welche Verbindungen lassen sich zwischen Kolonialismus und Nationalsozialismus ausmachen? Welche Bedeutung hatten koloniales und rassistisches Denken und Handeln im (nach-)kolonialen und im nationalsozialistischen Deutschland, und in welchem Verhältnis standen sie zum Antisemitismus? Am Beispiel verschiedener historischer Forschungsprojekte diskutieren Dr. Felix Axster (TU Berlin), Dr. Manuela Bauche (FU Berlin), Dr. Susann Lewerenz (KZ-Gedenkstätte Neuengamme) und Dr. Stefan Petke (Historiker, Berlin) über verflechtungsgeschichtliche Perspektiven auf Rassismen und Antisemitismus. Es moderiert Dr. Oliver von Wrochem (KZ-Gedenkstätte Neuengamme).

Eintritt frei. Wir bitten um Anmeldung bei
studienzentrum@bkm.hamburg.de.

Das Podiumsgespräch ist Teil der Veranstaltungsreihe „Verflechtungen: Rassismen und Antisemitismus in Geschichte und Gegenwart“, die die KZ-Gedenkstätte Neuengamme in Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung Hamburg durchführt.

Sonntag 23. Juni 2019 10:00–13:00 Literarischer Spaziergang

Treffpunkt U-/S-Bahn Station Ohlsdorf, Ausgang Fuhlsbüttler Straße

Literarischer Spaziergang über den Ohlsdorfer Friedhof

Der Spaziergang über den Ohlsdorfer Friedhof führt zu Gräbern Hamburger Künstlerinnen und Künstler, die im Nationalsozialismus lebten. Deren Situation in den Jahren 1933 bis 1945 wird thematisiert und aus ihren Erzählungen, Gedichten, Berichten und letzten Briefen gelesen.

Inhaltliche Begleitung: Herbert Diercks, Katja Hertz-Eichenrode

Kosten: 5 Euro (ermäßigt 3 Euro)

Anmeldung per Mail: neuengamme@bkm.hamburg.de

Kooperationspartner: Willi-Bredel-Gesellschaft Geschichtswerkstatt e.V.

Sonntag 23. Juni 2019 11:00–17:00 Bootstour

Treffpunkt jeweils spätestens 10.45 Uhr am Anleger Serrahn in Bergedorf, Nähe S-Bahn Station Bergedorf

Das KZ Neuengamme und seine Umgebung

Mit dem Vierländer Ewer, dem Nachbau eines historischen Binnen-Frachtschiffs, geht es vom Bergedorfer Hafen über die Dove-Elbe auf die Suche nach den Verbindungen des Konzentrationslagers Neuengamme in die Vier- und Marschlande. Anhand von auf den ersten Blick unscheinbaren historischen Überresten, die um Berichte und Zeichnungen ehemaliger Häftlinge ergänzt werden, treten die vielfältigen wirtschaftlichen Verbindungen des Konzentrationslagers zur Umgebung in den Blick, auch Verbindungen zwischen einheimischer Bevölkerung und KZ-Häftlingen bzw. SS-Wachmannschaften werden angesprochen. In der KZ-Gedenkstätte angekommen, werden Gelände und Ausstellungen erkundet. In einem Abschlussgespräch während der Rückfahrt ist Zeit für den Austausch von Eindrücken.

Bitte beachten Sie

Der Ausstieg aus dem Boot im Bereich der Gedenkstätte erfolgt über eine steile Trittleiter. Bitte nehmen Sie Essen und Getränke mit. Keine Barrierefreiheit.

Inhaltliche Begleitung: Martin Reiter

Es entstehen dem Förderverein Vierländer Ewer e.V. Kosten in Höhe von 35 Euro pro Person. Es wird um eine angemessene Spende gebeten.

Anmeldung per Mail: neuengamme@bkm.hamburg.de

Eine verbindliche Anmeldung ist zwingend erforderlich, das Boot hat nur neun Plätze.

Kooperationspartner

Förderverein Vierländer Ewer e.V. „Uns Ewer“

Sonntag 23. Juni 2019 11:00–13:00 Führung und Gespräch

Gedenkstätte Konzentrationslager und Strafanstalten Fuhlsbüttel 1933–1945

Führung und Gespräch

Führung und Gespräch mit Thomas Mayer

Sonntag 23. Juni 2019 12:00–14:00 Führung und Gespräch

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk

Das Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine Sonntagsführung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.

Sonntag 23. Juni 2019 14:00–16:00 Führung und Gespräch

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Das Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine Sonntagsführung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.

Sonntag 23. Juni 2019 16:00–18:00 Alternative Alsterkanalfahrt

Treffpunkt Alsteranleger Jungfernstieg, Nähe U-/S-Bahn Station Jungfernstieg (Alster-Touristik)

Nationalsozialistische Gewaltherrschaft, Widerstand und Verfolgung 1933–1945

Vor dem Hintergrund gewaltiger Kontorhäuser, gepflegter Parkanlagen, Villen, Schrebergärten, urwüchsiger Uferpartien und traditioneller Industriestandorte wird auf dieser Alsterkanalfahrt eine andere Geschichte unserer Stadt vermittelt. Auf der Fahrt über Binnen- und Außenalster, dem Osterbek- und Goldbekkanal bis hin zum Stadtparksee werden an Orten wie dem Alsterhaus, dem US-Generalkonsulat, dem Hotel Atlantic, den Industriebauten von Kampnagel und dem Stadtpark Aspekte ihrer Geschichte aus der Zeit des Nationalsozialismus thematisiert. Dabei werden Geschichten erzählt von Industriegeschichte und Kriegswirtschaft, von Macht und Opportunismus, aber auch von resistentem Verhalten bis zum Widerstand

Inhaltliche Begleitung: Herbert Diercks

Kosten: 18 Euro auf dem Schiff

Anmeldung per Mail: neuengamme@bkm.hamburg.de

Am Schiff werden nur noch Restplätze vergeben.

Mittwoch 26. Juni 2019 18:00–20:00 Führung

Lohseplatz, Hafencity, 20457 Hamburg

denk.mal Hannoverscher Bahnhof–Erkundung eines historischen Ortes

Im Frühjahr 2017 wurde im Quartier Am Lohsepark der neue Gedenkort „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“ eingeweiht. Mit ihm erinnert die Stadt Hamburg an über 8.000 Juden, Sinti und Roma aus Hamburg und Norddeutschland, die zwischen 1940 und 1945 mit 20 Zügen in Ghettos und Vernichtungslager deportiert wurden. Auf dem Rundgang erschließen wir in einer Spurensuche die besondere Topografie der Erinnerung am Deportationsort des ehemaligen Hannoverschen Bahnhofs und am ehemaligen Fruchtschuppen C, in dem die Sinti und Roma vor ihrer Deportation eingesperrt wurden. Am Startpunkt unseres Rundgangs, dem Info-Pavillon „Hannoverscher Bahnhof“, besuchen wir die Ausstellung und informieren über Opfer und Tatbeteiligte der Entrechtung, Ausgrenzung und Deportationen sowie den gesellschaftlichen Umgang nach Kriegsende. 

Die öffentliche Führung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Führungen werden von der HafenCity Hamburg, der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und der Behörde für Kultur und Medien gemeinsam veranstaltet.

Treffpunkt: Info-Pavillon

Sonntag 30. Juni 2019 11:00–13:00 Führung und Gespräch

Gedenkstätte Konzentrationslager und Strafanstalten Fuhlsbüttel 1933–1945

Führung und Gespräch

Führung und Gespräch mit Henning Glindemann

Sonntag 30. Juni 2019 12:00–14:00 Führung und Gespräch

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk

Das Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine Sonntagsführung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.

Sonntag 30. Juni 2019 14:00–16:00 Führung und Gespräch

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Das Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine Sonntagsführung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.