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Wichtiger Hinweis: Hier finden Sie die Veranstaltungen der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.
Alle Veranstaltungen der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte finden sie im neuen Kalender der Stiftung.
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Sonntag 8. März 2026 12:00–14:00 Führung
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang
mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit jeden Sonntag um 12 und um 14 Uhr. Keine Anmeldung erforderlich!
Treffpunkt: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang
Sonntag 8. März 2026 12:00–16:00 Gespräch
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk
Kaffee und Tee, Informationen und Gespräche: Das gibt es jeden Sonntag von 12 bis 16 Uhr im „Plattenhaus“ in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Auf dem weitläufigen Gelände zwischen Ausstellungsbereich und Mahnmal gelegen, bietet es sich an für eine Zwischenrast. Ob Sie Fragen zum Konzentrationslager oder der Gedenkstätte haben oder sich einfach aufwärmen und sich stärken wollen: Der kirchliche Arbeitskreis in der Gedenkstätte ist gerne für Sie da.
Sonntag 8. März 2026 13:00–16:00 Führung
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang
Natalia Kataeva, Regisseurin und Forscherin, leitet eine Führung in russischer Sprache zur Zwangsarbeit im KZ Neuengamme und in Hamburg. Der Schwerpunkt des Rundgangs liegt auf KZ-Häftlingen und Kriegsgefangenen sowie zivile Zwangsarbeiter*innen aus Osteuropa. Um Anmeldung wird gebeten. Kosten: 5 Euro, ermäßigt 3 Euro.
Экскурсия „Принудительный труд выходцев из Восточной Европы в нацистской Германии“
Место встречи: главный вход.
Наталья Катаева, режиссер и исследователь, проведет экскурсию на русском языке, посвященную принудительному труду в концентрационном лагере Нойенгамме и в Гамбурге. Основное внимание уделяется заключенным концентрационных лагерей, военнопленным, а также гражданским принудительным рабочим из Восточной Европы.
Termin / Датa: 8. März / 8 марта 13-16 Uhr. Стоимость: 5 евро, льготный билет – 3 евро.
Sonntag 15. März 2026 12:00–14:00 Führung
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang
mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit jeden Sonntag um 12 und um 14 Uhr. Keine Anmeldung erforderlich!
Treffpunkt: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang
Sonntag 15. März 2026 12:00–16:00 Gespräch
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk
Kaffee und Tee, Informationen und Gespräche: Das gibt es jeden Sonntag von 12 bis 16 Uhr im „Plattenhaus“ in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Auf dem weitläufigen Gelände zwischen Ausstellungsbereich und Mahnmal gelegen, bietet es sich an für eine Zwischenrast. Ob Sie Fragen zum Konzentrationslager oder der Gedenkstätte haben oder sich einfach aufwärmen und sich stärken wollen: Der kirchliche Arbeitskreis in der Gedenkstätte ist gerne für Sie da.
Sonntag 22. März 2026 12:00–14:00 Führung
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang
mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit jeden Sonntag um 12 und um 14 Uhr. Keine Anmeldung erforderlich!
Treffpunkt: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang
Sonntag 22. März 2026 12:00–16:00 Gespräch
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk
Kaffee und Tee, Informationen und Gespräche: Das gibt es jeden Sonntag von 12 bis 16 Uhr im „Plattenhaus“ in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Auf dem weitläufigen Gelände zwischen Ausstellungsbereich und Mahnmal gelegen, bietet es sich an für eine Zwischenrast. Ob Sie Fragen zum Konzentrationslager oder der Gedenkstätte haben oder sich einfach aufwärmen und sich stärken wollen: Der kirchliche Arbeitskreis in der Gedenkstätte ist gerne für Sie da.
Sonntag 22. März 2026 15:00–00:00 Gottesdienst
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, ehemalige Walther-Werke
"Nie wieder Krieg!"
Was ist aus diesem Motto und dieser Hoffnung geworden? Mach dich bereit für eine kleine Utopie ...
Ein Gottesdienst mit Musik, die die ehemalige Kriegsfabrikhalle der Walther-Werke mit warmen Klängen füllt: Chormusik von Heinrich Schütz, Felix Mendelssohn und Johann Nepomuk David und neue Lieder von Hoffnung und Trost. Mit den Pastoren Moritz von Lingen und Martin Zerrath und den Kirchenmusikerinnen aus der Region Vierlande.
Sonntag 29. März 2026 12:00–14:00 Führung
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang
mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit jeden Sonntag um 12 und um 14 Uhr. Keine Anmeldung erforderlich!
Treffpunkt: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang
Sonntag 29. März 2026 12:00–16:00 Gespräch
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk
Kaffee und Tee, Informationen und Gespräche: Das gibt es jeden Sonntag von 12 bis 16 Uhr im „Plattenhaus“ in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Auf dem weitläufigen Gelände zwischen Ausstellungsbereich und Mahnmal gelegen, bietet es sich an für eine Zwischenrast. Ob Sie Fragen zum Konzentrationslager oder der Gedenkstätte haben oder sich einfach aufwärmen und sich stärken wollen: Der kirchliche Arbeitskreis in der Gedenkstätte ist gerne für Sie da.
Dienstag 31. März 2026 18:00–19:30 Podiumsgespräch
Zentralbibliothek der Hamburger Bücherhallen, Hühnerposten, 20097 Hamburg
Gedenkstätten sind sowohl Orte der Trauer und des Gedenkens als auch Orte der Produktion, Vermittlung und Bewahrung von Wissen. Doch wie verhalten sich diese beiden Funktionen zueinander und wie hat sich dieses Verhältnis historisch entwickelt?
Handelt es sich um ein Spannungsverhältnis oder um ein produktives Zusammenspiel? Welche Formen und Praktiken des Gedenkens werden an Gedenkstätten von wem praktiziert? Welche Rolle spielen dabei Rituale, was kann Kunst zu einer emotionalen und zugleich reflexiven Auseinandersetzung mit der Vergangenheit beitragen? Wie können emotionale und kognitive Zugänge in der alltäglichen Arbeit sinnvoll aufeinander bezogen werden?
Begrüßung: Frauke Untiedt (Stiftung Hamburger Öffentliche Bücherhallen, Hamburg), Prof. Dr. Oliver von Wrochem (Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte, Hamburg)
Podium: Gottfried Kößler (ehem. Fritz-Bauer-Institut, Frankfurt a.M.), Swenja Granzow-Rauwald (KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hamburg), Dr. Verena Haug (Anne Frank Zentrum, Berlin), Dr. Ulrike Löffler (Historikerin, Chemnitz). Moderation: Jennifer Farber (Zentrum für Erinnerungskultur, Duisburg)
Die Veranstaltung findet statt als Teil der bundesweiten Gesprächsreihe: Nach der „Generation Aufarbeitung“ – Geschichte, Gegenwart & Zukunft der Gedenkstätten zu den NS-Verbrechen. Die Veranstaltung wird durchgeführt in Kooperation mit der Bundeszentrale für politische Bildung, der Friedrich-Schiller-Universität Jena, dem NS-Dokumentationszentrum der Stadt Köln, der Stiftung Topographie des Terrors, dem Förderverein der sächsischen Landesarbeitsgemeinschaft und den Bücherhallen Hamburg.
Es gibt einen Livestream.
Für die Teilnahme vor Ort wird um eine Anmeldung gebeten.
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