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August 2020

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Samstag 1. August 2020–Montag 31. August 2020 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Kurzführungen

12.00 Uhr auf Deutsch / 1.30 Uhr auf Englisch

Einzelbesucherinnen und -besucher erhalten auf diesem öffentlichen Rundgang einen ersten informativen Eindruck von der KZ-Gedenkstätte Neuengamme sowie eine Einführung in die Geschichte des ehemaligen Konzentrationslagers. Dauer: 30-45 Minuten. Keine Anmeldung erforderlich. Max. 15 Personen. Es gelten die jeweils aktuellen Abstands- und Sicherheitsmaßnahmen.

Samstag 1. August 2020–Montag 31. August 2020 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Short Guided Tour For Individual Visitors

Daily offer in August: Public Guided Tours For Individual Visitors

12:00 in German / 1:30 p.m.in English

You will receive an informative first impression of the Neuengamme Concentration Camp Memorial as well as an introduction to the history of the former concentration camp. The aim is to provide a basic orientation. Length: app. 30-45 minutes. No registration required. Max. 15 persons. Please maintain a minimum distance of 1.5 m to others at all times. 

Meeting Point: Main entrance of the Neuengamme Concentration Camp Memorial (Service Point)

Samstag 15. August 2020 14:00–16:00 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Familien-Führung in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Familien willkommen

Sie wollten schon lange die KZ-Gedenkstätte Neuengamme mit der gesamten Familie besuchen? Oder Sie sind auf der Durchreise und haben Kinder unterschiedlichen Alters dabei?

Wir bieten Ihnen im Rahmen eines zweistündigen Rundgangs die Möglichkeit dazu. Zunächst zweimal bieten wir je zwei parallel stattfindende Formate an: eines für Kinder und eines für die begleitenden Erwachsenen.

Während die Kinder anhand ihrer Fragen und/oder Ihres Vorwissens (z. B durch ältere Geschwister) etwas über Ort und einige Punkte aus seiner Geschichte erfahren, gibt es für die Erwachsenen eine Einführung in Geschichte und Nachkriegsgeschichte des ehemaligen Konzentrationslagers sowie eine Einführung in die Ausstellung mit Zusatzinformationen für deren Besuch mit Kindern. Je nach Bedarf und Zeit besteht die Möglichkeit, sich mit den begleitenden Pädagoginnen Karin Heddinga und Sandra Wachtel über die Nachbereitung  des Besuchs mit ihren Kindern/Enkelkindern auszutauschen und Tipps für Bücher und Filme zum Thema Nationalsozialismus zu erhalten, die für Kinder geeignet sind.

Die maximale Teilnehmer*innenanzahl pro Gruppe beträgt 15 Personen, eine Anmeldung ist erforderlich unter: stiftung@gedenkstaetten.hamburg.de. Bitte geben Sie das Alter der teilnehmenden Kinder an.

Es gelten die bekannten Abstands- und Hygieneregeln.

Sonntag 16. August 2020 11:00–13:00 Gespräch

Gedenkstätte Konzentrationslager und Strafanstalten Fuhlsbüttel 1933–1945

Sonntags-Gespräch in der Gedenkstätte Fuhlsbüttel

mit Ehrenamtlichen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA) und des Arbeitskreises ehemals verfolgter und inhaftierter Sozialdemokraten (AvS) jeden Sonntag zwischen 11.00 und 13.00 Uhr. Keine Anmeldung nötig. Wir behalten uns jedoch vor, ggf. die Teilnehmendenzahl zu begrenzen. Heute mit: Bernhard Pohl

Sonntag 16. August 2020 14:00–16:00 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Sonntags-Führungen durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme

mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit jeden Sonntag im August um 14.00 Uhr. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Anmeldung per Mail unter info@kirchliche-gedenkstaettenarbeit.de.

Donnerstag 20. August 2020 17:00–18:30 Führung

Geschichtsort Stadthaus, Stadthausbrücke 6, 20355 Hamburg

Rundgang durch das ehemalige Stadthaus

Das Stadthaus am Neuen Wall/Stadthausbrücke war bis 1943 Sitz des Hamburger Polizeipräsidiums sowie der Staatspolizei- und Kriminalpolizeileitstellen. An diesem Ort organisierten die Gestapo, die Kripo und die Schutzpolizei nationalsozialistische Gewaltverbrechen mit Tausenden Opfern. Zu den Verfolgten zählten politische Gegnerinnen und Gegner, Zeugen Jehovas, Homosexuelle, „Zigeuner“, „Asoziale“ sowie Jüdinnen und Juden. Die Vernehmungszimmer und Hafträume im Stadthaus waren Orte schwerer Misshandlungen. Beim Rundgang durch die „Stadthöfe“ werden die Bau- und Nutzungsgeschichte des Stadthauses im Nationalsozialismus, die verschiedenen Verbrechenskomplexe und das Schicksal der verfolgten Frauen und Männer thematisiert.

Bitte beachten Sie: Die Veranstaltung ist ausgebucht!

Um Anmeldung wird gebeten unter christine.eckel@gedenkstaetten.hamburg.de

Sonntag 23. August 2020 10:00–13:00 Literarischer Spaziergang

U- und S-Bahnhof Ohlsdorf, Ausgang Fuhlsbüttler Straße

Hamburger Künstlerinnen und Künstler im Nationalsozialismus

Der Spaziergang über den Ohlsdorfer Friedhof führt zu Gräbern Hamburger Künstlerinnen und Künstler, die im Nationalsozialismus lebten. Deren Situation in den Jahren 1933 bis 1945 wird thematisiert und aus ihren Erzählungen, Gedichten, Berichten und letzten Briefen gelesen.

Inhaltliche Begleitung: Herbert Diercks und Christine Eckel.

Kosten: 5 Euro (ermäßigt 3 Euro). Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Willi-Bredel-Gesellschaft Geschichtswerkstatt e.V.

Anmeldung per Mail unter stiftung@gedenkstaetten.hamburg.de.
 

Sonntag 23. August 2020 11:00–13:00 Gespräch

Gedenkstätte Konzentrationslager und Strafanstalten Fuhlsbüttel 1933–1945

Sonntags-Gespräch in der Gedenkstätte Fuhlsbüttel

mit Ehrenamtlichen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA) und des Arbeitskreises ehemals verfolgter und inhaftierter Sozialdemokraten (AvS) jeden Sonntag zwischen 11.00 und 13.00 Uhr. Keine Anmeldung nötig. Wir behalten uns jedoch vor, ggf. die Teilnehmendenzahl zu begrenzen. Heute mit: Malte Hinrichsen

Sonntag 23. August 2020 14:00–16:00 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Sonntags-Führungen durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme

mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit jeden Sonntag im August um 14.00 Uhr. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Anmeldung per Mail unter info@kirchliche-gedenkstaettenarbeit.de.

Sonntag 23. August 2020 16:00–18:00 Alternative Hafenrundfahrt

Barkassen-Centrale Ehlers, Anleger Vorsetzen beim roten Feuerschiff, Nähe U-Bahnstation Baumwall

KZ-Außenlager, Zwangsarbeit und Widerstand im Hamburger Hafen 1933-1945

Während der zweistündigen Hafenrundfahrt mit einer Barkasse wird die Geschichte des Hamburger Hafens im Nationalsozialismus thematisiert. Mit Blick auf historische Hafenbecken, Schuppen und Speicher, Fabrikhallen, Brücken und Schiffe jeder Größe wird von Zwangsarbeit, Widerstand und Verfolgung im Hamburger Hafen berichtet. Die Route führt auch zu Orten, an denen Zwangsarbeits- und Konzentrationslager eingerichtet waren, so auch zum Speicher G am Dessauer Ufer. Inhaltliche Begleitung: Herbert Diercks und Lukas Kaiser.

Kosten: 18 Euro (auf dem Schiff).

Anmeldung per Mail : stiftung@gedenkstaetten.hamburg.de 

Mittwoch 26. August 2020 17:00–18:30 Führung

Geschichtsort Stadthaus, Stadthausbrücke 6, 20355 Hamburg

Rundgang durch das ehemalige Stadthaus

Das Stadthaus am Neuen Wall/Stadthausbrücke war bis 1943 Sitz des Hamburger Polizeipräsidiums sowie der Staatspolizei- und Kriminalpolizeileitstellen. An diesem Ort organisierten die Gestapo, die Kripo und die Schutzpolizei nationalsozialistische Gewaltverbrechen mit Tausenden Opfern. Zu den Verfolgten zählten politische Gegnerinnen und Gegner, Zeugen Jehovas, Homosexuelle, „Zigeuner“, „Asoziale“ sowie Jüdinnen und Juden. Die Vernehmungszimmer und Hafträume im Stadthaus waren Orte schwerer Misshandlungen. Beim Rundgang durch die „Stadthöfe“ werden die Bau- und Nutzungsgeschichte des Stadthauses im Nationalsozialismus, die verschiedenen Verbrechenskomplexe und das Schicksal der verfolgten Frauen und Männer thematisiert. Um Anmeldung wird gebeten unter christine.eckel@gedenkstaetten.hamburg.de

Mittwoch 26. August 2020 18:00–20:00 Führung

Treffpunkt: Info-Pavillon, Lohseplatz, HafenCity, 20457 Hamburg

denk.mal Hannoverscher Bahnhof – Erkundung eines historischen Ortes

Im Frühjahr 2017 wurde im Quartier Am Lohsepark der neue Gedenkort „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“ eingeweiht. Mit ihm erinnert die Stadt Hamburg an über 8.000 Juden, Sinti und Roma aus Hamburg und Norddeutschland, die zwischen 1940 und 1945 mit 20 Zügen in Ghettos und Vernichtungslager deportiert wurden. Auf dem Rundgang erschließen wir in einer Spurensuche die besondere Topografie der Erinnerung am Deportationsort des ehemaligen Hannoverschen Bahnhofs und am ehemaligen Fruchtschuppen C, in dem die Sinti und Roma vor ihrer Deportation eingesperrt wurden. Wir informieren über Opfer und Tatbeteiligte der Entrechtung, Ausgrenzung und Deportationen sowie den gesellschaftlichen Umgang nach Kriegsende. Die öffentliche Führung ist kostenfrei. Die Anzahl der Teilnehmenden ist begrenzt. Die Führungen werden von der HafenCity Hamburg, der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und der Behörde für Kultur und Medien gemeinsam veranstaltet.

Anmeldung per Mail:stiftung@gedenkstaetten.hamburg.de.

Donnerstag 27. August 2020 18:00–19:30 Vortrag

Geschichtsort Stadthaus, Stadthausbrücke 6, 20355 Hamburg

Das Polizeipräsidium Altona-Wandsbek. Zur Kontinuität und Diskontinuität der Nutzungsgeschichte eines Gebäudekomplexes in Altona

An der Bodenstedtstraße / Ecke Zeiseweg stehen Überreste eines preußischen Kasernenkomplexes aus der Kaiserzeit. Er wurde 1878 bis 1883 erbaut und zählt zu den historisch bedeutenden und den Stadtteil prägenden Bauwerken. Die „Viktoria-Kaserne“ wurde im Kaiserreich vom Militär als Kaserne genutzt, in der Weimarer Republik und im Nationalsozialismus als Polizeipräsidium, in der Nachkriegszeit von der Sozialbehörde als Unterkunft für Wohnungslose, von der Universität als Labor- und Lagerräume und heute von Mitgliedern einer kreativen, solidarischen und gemeinwirtschaftlich orientierten Genossenschaft für Ateliers, Büros, Werkstätten und als Veranstaltungszentrum.

Im Vortrag von Frank Omland werden die unterschiedlichen historischen Nutzungen der Gebäude und die jeweiligen Auswirkungen auf den Stadtteil untersucht. Der Referent ist Vorstandsmitglied im Arbeitskreis zur Erforschung des Nationalsozialismus in Schleswig-Holstein (AKENS e.V.) und forscht zur Regionalgeschichte Schleswig-Holsteins und Hamburgs. Seine Schwerpunkte bilden die Geschichte der Wahlen und Wahlkämpfe in Demokratie und NS-Diktatur.

Um Anmeldung wird gebeten unter: christine.eckel@gedenkstaetten.hamburg.de

Sonntag 30. August 2020 11:00–13:00 Gespräch

Gedenkstätte Konzentrationslager und Strafanstalten Fuhlsbüttel 1933–1945

Sonntags-Gespräch in der Gedenkstätte Fuhlsbüttel

mit Ehrenamtlichen der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN-BdA) und des Arbeitskreises ehemals verfolgter und inhaftierter Sozialdemokraten (AvS) jeden Sonntag zwischen 11.00 und 13.00 Uhr. Keine Anmeldung nötig. Wir behalten uns jedoch vor, ggf. die Teilnehmendenzahl zu begrenzen. Heute mit: Anne Harden

Sonntag 30. August 2020 14:00–16:00 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Sonntags-Führungen durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme

mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit jeden Sonntag im August um 14.00 Uhr. Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Anmeldung per Mail unter info@kirchliche-gedenkstaettenarbeit.de.

Sonntag 30. August 2020 14:00–16:00 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Familien-Führung in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Familien willkommen

Sie wollten schon lange die KZ-Gedenkstätte Neuengamme mit der gesamten Familie besuchen? Oder Sie sind auf der Durchreise und haben Kinder unterschiedlichen Alters dabei?

Wir bieten Ihnen im Rahmen eines zweistündigen Rundgangs die Möglichkeit dazu. Zunächst zweimal bieten wir je zwei parallel stattfindende Formate an: eines für Kinder und eines für die begleitenden Erwachsenen.

Während die Kinder anhand ihrer Fragen und/oder Ihres Vorwissens (z. B durch ältere Geschwister) etwas über Ort und einige Punkte aus seiner Geschichte erfahren, gibt es für die Erwachsenen eine Einführung in Geschichte und Nachkriegsgeschichte des ehemaligen Konzentrationslagers sowie eine Einführung in die Ausstellung mit Zusatzinformationen für deren Besuch mit Kindern. Je nach Bedarf und Zeit besteht die Möglichkeit, sich mit den begleitenden Pädagoginnen Karin Heddinga und Sandra Wachtel über die Nachbereitung  des Besuchs mit ihren Kindern/Enkelkindern auszutauschen und Tipps für Bücher und Filme zum Thema Nationalsozialismus zu erhalten, die für Kinder geeignet sind.

Die maximale Teilnehmer*innenanzahl pro Gruppe beträgt 15 Personen, eine Anmeldung ist erforderlich unter: stiftung@gedenkstaetten.hamburg.de. Bitte geben Sie das Alter der teilnehmenden Kinder an.

Es gelten die bekannten Abstands- und Hygieneregeln.