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03.03.2026 Zeitzeugengespräch
Vorbereitung und Durchführung eines Erzählcafés mit Angehörigen ehemals Verfolgter anlässlich des 81. Jahrestages des Kriegsendes und der Befreiung der Konzentrationslager.
Über diese Fragen möchten wir uns austauschen
Wir suchen acht bis 12 interessierte junge Menschen, die sich im Rahmen eines Jugendprojekts mit dem Einfluss von Familiengeschichte auf die nachfolgenden Generationen befassen möchten. Ihr bereitet Gespräche mit Angehörigen von durch die Nationalsozialisten verfolgten Menschen inhaltlich vor und moderiert die Gespräche im Rahmen eines öffentlichen Erzählcafés am 4. Mai 2026 in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.
Ablauf des Projektes
Gemeinsam mit zwei Teamer*innen bereitet Ihr euch zunächst an mehreren Tagen ausführlich auf die Teilnehmer*innen aus Deutschland, Großbritannien und den Niederlanden und ihre jeweiligen Familiengeschichten vor und überlegt gemeinsam, welche Themen während des Erzählcafés zur Sprache kommen sollen. Außerdem lernt ihr die KZ-Gedenkstätte Neuengamme kennen und beschäftigt euch mit Gesprächs- und Interviewtechniken. Ihr trefft die Angehörigen persönlich und übernehmt schließlich die Moderation der Gespräche im Rahmen des Erzählcafés.
Mehr Infos zum Projekt und den Terminen findet ihr hier:
Die Teilnahme am Projekt ist kostenfrei.
Schüler*innen benötigen die Zustimmung der Eltern und eine Befreiung vom Unterricht für die entsprechenden Wochentage. Sie erhalten von der Gedenkstätte eine Bescheinigung über die Teilnahme am Projekt und können damit die Freistellung vom Unterricht an ihren Schulen für die entsprechenden Wochentage beantragen.
Nach Beendigung des Jugendprojekts erhalten alle Jugendlichen dann ein offizielles Zertifikat der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, das die Teilnahme am Projekt bestätigt.
Nachfragen und Anmeldung
Bei Interesse meldet Euch bitte bis spätestens 1. April 2026 bei Ulrike Jensen
(Leitung Gedenkstättenpädagogik) telefonisch unter 040 428 131 519 oder per Mail unter ulrike.jensen@gedenkstaetten.hamburg.de.
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