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27.03.2026 Konferenz
Nach Ravensbrück, Dachau, Hadamar und Berlin treffen sich Menschen, die sich mit Digitalität an Gedenkstätten befassen, dieses Jahr in Hamburg in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.
Das Netzwerk Digital History and Memory und die KZ-Gedenkstätte Neuengamme laden zum Austausch im Format eines Barcamps nach Hamburg ein. Wir wollen uns angesichts vielfacher Herausforderungen im Bereich Digitalität zu den Themen austauschen, die euch in der Praxis wichtig sind, neue Projekte vorstellen, Kooperationen planen und damit unser Netzwerk stärken und Themen rund um Digitalität in der Erinnerungskultur sichtbarer machen. In diesem Rahmen wollen wir auch Sprecher*innen für das Netzwerk wählen.
Barcampformat
Ein Barcamp-Format bietet eine praxisnahe Möglichkeit, schnell in einen Austausch auf Augenhöhe einzusteigen. Wir wollen voneinander lernen und über aktuelle Projekte, Fragen oder Ideen sprechen. Ein niedrigschwelliger Austausch und intensive Gespräche finden in kollegialer Runde statt. Eure geplanten oder spontanen Vorschläge werden auf dem Barcamp vorgestellt und abgestimmt – ihr könnt jetzt schon Ideen für eigene Sessions eintragen. In 45 Minuten-Slots werden mehrere der erst vor Ort angenommenen Sessions parallel angeboten.
Die Gestaltung der Sessions ist offen: Habt ihr eine Frage aus dem Bereich Digitalität, die ihr besprechen möchtet, ein Projekt, das ihr präsentieren wollt, möchtet ihr Positionen schärfen oder habt ihr eine ganz andere Idee? Von einem gemeinsamen Brainstorming, der Unterstützung bei einer ersten Idee für ein neues digitales Projekt, über Projektpräsentation und Erfahrungsberichte, der Vorstellung von eurem Work in Progress bis zur Vorstellung von Forschungsfragen ist alles möglich. Wenn euer Sessionvorschlag genug Interesse findet, findet er statt. Sessions sollten sich inhaltlich mit dem großen Themenkomplex Digitalität, Digitalisierung, Werkzeuge und Methoden, historische Bildung und Erinnerungskultur, aber auch Arbeitsbedingungen in der digitalen Erinnerungs- und Gedenkstättenarbeit befassen.
An wen richtet sich das Barcamp?
Das rememBarcamp richtet sich an Menschen, die in und mit Gedenkstätten und Erinnerungsorten an digitalen Projekten mitwirken. Egal ob in Archiven oder Sammlungen, im kuratorischen Bereich, der Öffentlichkeitsarbeit, der Forschung oder der Vermittlungsarbeit. Ihr könnt Projekte in einer interessierten Gruppe besprechen, Unterstützer*innen finden, Kooperationen planen und euch mit Menschen persönlich auszutauschen und vernetzen, die in diesen Bereichen tätig sind oder ähnliche Erfahrungen machen.
Wir wollen neue Projekte anschieben, Impulse setzen, uns gegenseitig informieren, uns auf Augenhöhe austauschen, und Sichtbarkeit für unsere Themen und unsere wichtige Arbeit schaffen.
Organisatorisches
Das 5. rememBarcamp findet am 2. und 3. Juli 2026 in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme statt.
Kosten für eine oder (bei weiter Anreise) zwei Übernachtungen im Einzelzimmer im Hotel H4 in Bergedorf und Verpflegung werden übernommen.
Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt.
Wollt ihr euch austauschen, habt ihr ein digitales Projekt, das ihr vorstellen wollt, habt ihr eine Frage, die ihr mit anderen Menschen, die mit Digitalität arbeiten, besprechen möchtet, oder eine Lösung einer Frage aus dem Bereich Digitales? Meldet euch an! Reicht ein Thema ein!
Anmeldung: rememBarCamp 2026 (eine Anmeldung gilt noch nicht als Teilnahmebestätigung)
Fragen im Vorfeld? Oeffentlichkeitsarbeit@gedenkstaetten.hamburg.de
Das rememBarcamp 2026 wird gefördert von der Alfred Landecker Foundation.
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