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23.02.2026 Nachricht

Neuer Kollege für den Bereich Inklusion

Seit Anfang Februar 2026 unterstützt uns Damián Morán Dauchez als Mitarbeiter im Aufgabenbereich Inklusion.

Wir freuen uns, mit Damián Morán Dauchez einen Kollegen gefunden zu haben, der uns hilft, Strategien zu entwickeln und anzuwenden, um vorhandene Barrieren bei der Arbeit der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte beseitigen oder umgehen zu können und dabei den Bereich Inklusion zu stärken.

Damián Morán Dauchez ist 1981 in Bergerac, Frankreich, geboren und in Valladolid, Spanien, aufgewachsen. Als Migrantenkind ist für ihn, so formuliert er es, das Auswandern eine Art Familientradition. Seit 2015 ist er überzeugter Wahlhamburger. Als Diplomhistoriker und Ausstellungsgestalter hat er sich beruflich sehr früh mit Bildung, Populärwissenschaft und Erinnerungsarbeit beschäftigt. Barrieren in der Kommunikation abzuschaffen, sieht Damián generell als eine der dringlichsten Aufgaben in unserer Gesellschaft. 

Damián arbeitet eng mit der Stiftungsleitung zusammen. Zu seinen Aufgaben gehören unter anderem die Erarbeitung und laufende Aktualisierung eines Konzepts zur Inklusion in Zusammenarbeit mit den Mitarbeitenden sowie externen Expert*innen. Aber auch die Mitarbeit bei der Entwicklung, Erprobung, Evaluation und Dokumentation inklusiver, diskriminierungssensibler und diversitätsorientierter Bildungs- und Veranstaltungsformate ist eine seiner Aufgaben. Durch inklusivere Kommunikation und Formate erhofft sich die Stiftung, sowohl mehr Zielgruppen anzusprechen als auch die Stiftung nach innen offener zu gestalten. Damit ist auch die Durchführung von Schulungen und Beratungen im Themenbereich für Mitarbeitende der Stiftung Teil des neuen Aufgabenbereichs.

Damián formuliert als Grundlage für seine Arbeit: „Diversität ist eine gesellschaftliche Tatsache und Inklusion der einzige produktive Weg, damit umzugehen. Für unsere Stiftung ist Inklusion gleichzeitig ein Zweck in sich selbst als auch der Weg, um alle weiteren Ziele erfolgreich zu erreichen. Ich habe mit Freude feststellen können, dass meine Kolleg*innen dies bereits klar erkannt haben. Inklusion ist eine Aufgabe, die genau so komplex ist, wie die Gesellschaft, in der wir leben. Dazu kommt, dass Inklusion genau so wenig ein einmaliges Projekt ist wie das Staubsaugen. Ich freue mich außerordentlich darauf, meine Kolleg*innen ab jetzt bei ihrer guten Arbeit unterstützen zu dürfen.“

Schlagworte: Inklusion (2)