Les actualités du Mémorial du camp de concentration de Neuengamme sont présentées ici. Toutes les nouvelles de la Fondation des mémoriaux et lieux didacitques à Hambourg se trouvent dans la page des nouvelles de la Fondation.
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dimanche 5. avril 2026 12:00–14:00 Führung
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang
Öffentliche Führung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit jeden Sonntag um 12 Uhr statt.
dimanche 5. avril 2026 12:00–16:00 Gespräch
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk
Kaffee und Tee, Informationen und Gespräche: Das gibt es jeden Sonntag von 12-16 Uhr im „Plattenhaus“ in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Auf dem weitläufigen Gelände zwischen Ausstellungsbereich und Mahnmal gelegen, bietet es sich an für eine Zwischenrast. Ob Sie Fragen zum Konzentrationslager oder der Gedenkstätte haben oder sich einfach aufwärmen und sich stärken wollen: Der kirchliche Arbeitskreis in der Gedenkstätte ist gerne für Sie da.
dimanche 5. avril 2026 14:00–16:00 Führung
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang
Öffentliche Führung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit jeden Sonntag um 14 Uhr.
vendredi 10. avril 2026 10:00–16:00 Seminar
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum
Das Seminar stellt anhand konkreter Beispiele Möglichkeiten vor, über nationalsozialistische Täter*innen, Opfer, Mitläufer*innen und Zuschauer*innen aus der eigenen Familie zu recherchieren. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über aktuelle Forschungen, Recherchemöglichkeiten in Archiven und im Internet. Sie können Fragen stellen zum Umgang mit historischen Dokumenten und lernen die Bibliothek und das Archiv der KZ-Gedenkstätte kennen. Wenn eigene Dokumente mitgebracht werden, kann anhand dessen über konkrete weitere Schritte gesprochen werden.
Seminarleitung: Carola Kieras, Dr. Reimer Möller, Prof. Dr. Oliver von Wrochem
Kosten: 25,- €, ermäßigt 20,- € (inkl. Verpflegung)
Anmeldeformular: Rechercheseminar „Ein*e Täter*in, Zuschauer*in, Mitläufer*in, Opfer in der Familie“, 10. April 2026
Es sind keine weiteren Anmeldungen mehr zu dem Seminar möglich.
Anmeldeschluss: 20.03.2026
Für weitere Fragen wenden Sie an die KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Bildung und Studienzentrum, Tel. 040 428 131 500, E-Mail: studienzentrum@gedenkstaetten.hamburg.de
samedi 11. avril 2026 –dimanche 12. avril 2026 10:45–17:00 Gesprächsseminar zur Familiengeschichte
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum
Dieses Seminar richtet sich an Personen, die sich intensiver mit NS-Täter*innen in der eigenen Familie auseinandersetzen wollen. Wir tauschen uns darüber aus, was es heißt, gemeinsam auf die Suche nach unliebsamen Wahrheiten zu gehen. Einzelne Teilnehmende berichten über die Ergebnisse ihrer Recherchen und die Motivation, sich ihrer Familiengeschichte zu stellen. Fragen von Loyalität und Illoyalität in der eigenen Familie und des Umgangs mit dem moralischen und familiären Erbe nach 1945 werden behandelt. Zudem werden Perspektiven des aktuellen gesellschaftlichen Umgangs aufgegriffen. Sven Rohde, Autor von „Gefühlserben - Die geheime Macht und Kraft unserer Herkunft“ wird dazu von seiner Arbeit zu Transgenerationaler Weitergabe berichten. Zu diesem Termin laden wir Personen ein, die zum ersten Mal an diesem Seminar teilnehmen.
Seminarleitung: Karin Heddinga, Paula Mittrowann, Prof. Dr. Oliver von Wrochem
Kosten: 50,- €, ermäßigt 40,- € (inkl. Verpflegung)
Es sind keine weiteren Anmeldungen mehr zu dem Seminar möglich.
Für weitere Fragen wenden Sie an die KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Bildung und Studienzentrum, Tel. 040 428 131 500, E-Mail: studienzentrum@gedenkstaetten.hamburg.de
Samstag, 11. April 2026, 10.45–17.00 Uhr
Sonntag, 12. April 2026, 10:45–17.00 Uhr
samedi 11. avril 2026 13:00–16:00 Rundgang
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang
Dieser Rundgang beschäftigt sich mit der Gruppe der „Zeugen Jehovas“, die ab 1940 im KZ Neuengamme und seinen Außenlagern inhaftiert wurden.
Die Glaubensgemeinschaft der „Zeugen Jehovas“ war bereits 1933 verboten worden. Ihre Mitglieder wurden verfolgt und inhaftiert, zum Teil auch in Konzentrationslagern.
Der Rundgang beleuchtet anhand von Dokumenten und biografischen Beispielen die Hintergründe der Verfolgung sowie die besonderen Bedingungen dieser Häftlingsgruppe im KZ Neuengamme. Dabei wird auch der Frage nachgegangen, wie „Zeugen Jehovas“ trotz der alltäglichen Gewalt im Lager ihren Glauben bewahren konnten und welche Bedeutung der Zusammenhalt innerhalb der Gruppe für das Überleben hatte.
Referierende*r: Mika Pluschok (KZ-Gedenkstätte Neuengamme)
Kosten: 5,- Euro, ermäßigt: 3,- Euro
Treffpunkt: Service-Point am Haupteingang der KZ-Gedenkstätte Neuengamme
Ende: Denkmal für die „Zeugen Jehovas“ im Gedenkhain
dimanche 12. avril 2026 12:00–14:00 Führung
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang
Öffentliche Führung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit jeden Sonntag um 12 Uhr statt.
dimanche 12. avril 2026 12:00–16:00 Gespräch
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk
Kaffee und Tee, Informationen und Gespräche: Das gibt es jeden Sonntag von 12-16 Uhr im „Plattenhaus“ in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Auf dem weitläufigen Gelände zwischen Ausstellungsbereich und Mahnmal gelegen, bietet es sich an für eine Zwischenrast. Ob Sie Fragen zum Konzentrationslager oder der Gedenkstätte haben oder sich einfach aufwärmen und sich stärken wollen: Der kirchliche Arbeitskreis in der Gedenkstätte ist gerne für Sie da.
dimanche 12. avril 2026 14:00–16:00 Führung
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang
Öffentliche Führung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit jeden Sonntag um 14 Uhr.
samedi 18. avril 2026 18:00–21:00 Sonderöffnung und Führungen
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, ehemaliges Kommandantenhaus
1944 ließ sich der letzte Lagerkommandant des KZ Neuengamme SS-Obersturmbannführer Max Pauly ein kleines Wohnhaus auf dem Gelände der SS-Verwaltung errichten. Dort lebte er im Winter 1944/1945 mit fünf Kindern und seiner Schwägerin. Das historische Wohnhaus des damaligen KZ-Kommandanten Max Pauly steht unter Denkmalschutz und ist für die Öffentlichkeit selten zugänglich.
Von April bis November 2026 bieten wir einmal im Monat Sonderöffnungen mit Kurzführungen an.
Außerdem zu sehen sind dort das Schaudepot „Mehr als Höflichkeit. Die Sammlung Gastgeschenke aus dem Hamburger Besuchsprogramm für ehemalige Zwangsarbeiter*innen“, kuratiert von Evelina Rudenko, und das Projekt „Erinnerungsfoto für eine Zwangsarbeiterin“, kuratiert von Natalia Kataeva.
Eintritt frei, keine Anmeldung nötig.
samedi 18. avril 2026 –dimanche 19. avril 2026 18:00–01:00 Lange Nacht der Museen
KZ-Gedenkstätte Neuengamme
Unser Programm zur Langen Nacht. Das aktuelle Programm aller Museen und Gedenkstätten und Tickets unter www.langenachtdermuseen-hamburg.de
Das Programm:
18 – 1 Uhr: Hauptausstellung geöffnet
18 – 21 Uhr: Studienausstellung ehemalige SS-Garagen geöffnet
18 – 21 Uhr: Ehemaliges Kommandantenhaus geöffnet
18 – 22 Uhr: Snacks und Getränke in der Cafeteria
18 – 22 Uhr: Kurzführungen durch das ehemalige Häftlingslager mit Mitgliedern des Arbeitskreises Kirchliche Gedenkstättenarbeit
18 – 21 Uhr: Kurzrundgänge im ehemaligen Kommandantenhaus/ Короткая экскурсия в бывшем доме коменданта лагеря
18 – 22 Uhr: Mitmachstationen im Foyer der Hauptausstellung
18.30 Uhr: Russischsprachige Führung durch die Gedenkstätte / Экскурсия «Узники из Советского Союза в концентрационном лагере Нойенгамме и его подлагерях»
19.30 und 20 Uhr: Präsentationen von besonderen Dokumenten aus der Lagerzeit im Archiv der Gedenkstätte
20 Uhr: Guided Tour in English / Englischsprachige Führung durch die Gedenkstätte
21 – 0.30 Uhr: Bildprojektion „Graphic Stories about War“ am Steinhaus 1 / Haupteingang
22, 23 und 0 Uhr: Taschenlampenführungen durch das ehemalige Häftlingslager
Ort: KZ-Gedenkstätte Neuengamme
dimanche 19. avril 2026 12:00–14:00 Führung
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang
Öffentliche Führung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit jeden Sonntag um 12 Uhr statt.
dimanche 19. avril 2026 12:00–16:00 Gespräch
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk
Kaffee und Tee, Informationen und Gespräche: Das gibt es jeden Sonntag von 12-16 Uhr im „Plattenhaus“ in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Auf dem weitläufigen Gelände zwischen Ausstellungsbereich und Mahnmal gelegen, bietet es sich an für eine Zwischenrast. Ob Sie Fragen zum Konzentrationslager oder der Gedenkstätte haben oder sich einfach aufwärmen und sich stärken wollen: Der kirchliche Arbeitskreis in der Gedenkstätte ist gerne für Sie da.
dimanche 19. avril 2026 14:00–14:00 Führung
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang
Öffentliche Führung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit jeden Sonntag um 14 Uhr.
dimanche 26. avril 2026 12:00–16:00 Gespräch
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk
Kaffee und Tee, Informationen und Gespräche: Das gibt es jeden Sonntag von 12-16 Uhr im „Plattenhaus“ in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Auf dem weitläufigen Gelände zwischen Ausstellungsbereich und Mahnmal gelegen, bietet es sich an für eine Zwischenrast. Ob Sie Fragen zum Konzentrationslager oder der Gedenkstätte haben oder sich einfach aufwärmen und sich stärken wollen: Der kirchliche Arbeitskreis in der Gedenkstätte ist gerne für Sie da.
dimanche 26. avril 2026 12:00–14:00 Führung
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang
Öffentliche Führung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit jeden Sonntag um 12 Uhr statt.
dimanche 26. avril 2026 14:00–14:00 Führung
KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang
Öffentliche Führung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit jeden Sonntag um 14 Uhr.
mercredi 29. avril 2026 10:00–13:30 Workshop
KZ-Gedenkstätte Neuengamme
Das KZ Neuengamme ist ein Ort, der aus der deutschen Kriegs- und Nachkriegszeit nicht wegzudenken ist. In der Schreibwerkstatt werden neue Wege des Umgangs und des Verstehens mit ihm erprobt. Behutsam begleitet wird der Vormittag von der erfahrenen Schreibpädagogin Dörte Foede und von Pastor Dr. Martin Zerrath (kirchliche Gedenkstättenarbeit). Kosten: € 10.
Anmeldung und weitere Informationen: info@kirchliche-gedenkstaettenarbeit.de