www.kz-gedenkstaette-neuengamme.de: Der Ort nach 1945
DeutschEnglish

StartseiteAktuellesGeschichteKonzentrationslager NeuengammeDer Ort nach 1945ZeittafelBritisches InternierungslagerJustizvollzugsanstaltenGedenkstätteAußenlager und GedenkstättenZwangsarbeiterlager in HamburgAusstellungenAußenstellenVeranstaltungenBildungsangeboteArchive und BibliothekForschungsprojekteMedienangebotBerichte und MitteilungenKontakte Anfahrt und ÖffnungszeitenEhrenamtliche MitarbeitAußenlager u. GedenkstättenWeiterführende LinksImpressumSuche

hamburg.de

Nach dem Krieg nutzte die britische Militärverwaltung die KZ-Gebäude für drei Jahre als Internierungslager. 1948 übergaben die Besatzungsbehörden das Lager an die Stadt Hamburg, die dort ein Gefängnis einrichtete. Ende der 1960er Jahre errichtete diese ein weiteres Gefängnis auf dem einstigen KZ-Gelände. Die Errichtung der KZ-Gedenkstätte als Mahnmal erfolgte 1965, dieses wurde 1981 durch ein Dokumentenhaus ergänzt. Nach und nach wurden weitere Bereiche in die Gedenkstätte einbezogen, bis schließlich im Anschluss an die Gefängnisverlagerung der Ort des ehemaligen Häftlingslagers für Dokumentationszwecke hergerichtet und dort im Mai 2005 die Gedenkstätte als Ausstellungs-, Begegnungs- und Studienzentrum eröffnet wurde.
Blick auf Gedenkmauer, „Weg der Nationen“ und Gedenkstele mit Häftlingsskulptur. 1965 wurde das Gelände der ehemaligen Lagergärtnerei zu einem Park umgestaltet; der Zugang zum früheren Lagergelände blieb der Öffentlichkeit jedoch weiterhin versperrt.