Freitag 24. Februar 2017–Samstag 25. Februar 2017 Dialogworkshop

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum

Einander kennenlernen – Trotz alledem

Ein Dialogworkshop für Angehörige im Nationalsozialismus Verfolgter sowie Angehörige von NS-TäterInnen. Der Workshop bringt Angehörige von Verfolgten und von NS-TäterInnen in einem geschützten Rahmen miteinander ins Gespräch. Er bietet einen Austausch, in dessen Zentrum die Auswirkungen der Erfahrungen und Handlungen der eigenen Familienmitglieder im Nationalsozialismus auf die TeilnehmerInnen stehen. Im Seminar werden wir uns mit dem Thema Identitäten beschäftigen. Dabei gibt es die Möglichkeit zum Austausch über die Fragen: „Wo fühl ich mich zu Hause?“ und „Bin ich da willkommen?“ Seminarleitung: Swenja Granzow-Rauwald und Ulrich Gantz 

Freitag, 24. Februar 2017
10.00-17.00 Uhr
Samstag, 25. Februar 2017
10.30-17.30 Uhr
Kosten: 30 Euro, ermäßigt 20 Euro (inkl. Verpflegung)

Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt, die Gruppe soll paritätisch aus Nachkommen NS-Verfolgter wie von NS-TäterInnen gebildet werden. Interessierte wenden sich für Nachfragen und Anmeldung bitte bis zum 12. Februar 2017 an Dr. Oliver von Wrochem, oliver.vonwrochem@kb.hamburg.de oder Tel.: 040 428 131 515.

Flyer zur Veranstaltung 

Sonntag 26. Februar 2017 11:00–13:00 Führung und Gespräch

Gedenkstätte Konzentrationslager und Strafanstalten Fuhlsbüttel 1933–1945

Führung und Gespräch

Führung und Gespräch mit Hans Saalfeld und Birgit Reichel

11.00 und 12.00 Uhr

Sonntag 26. Februar 2017 12:00–14:00 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk

Das Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine Sonntagsführung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.

Sonntag 26. Februar 2017 14:00–16:00 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Das Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine Sonntagsführung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.