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Aktuelle Informationen der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

"Ich hätte nicht geglaubt noch einmal hierher zu kommen." Schicksale ehemaliger Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter und das Hamburger Besuchsprogramm 2001-2013.

Ausstellung im Hamburger Rathaus/ Rathausdiele vom 21. August bis 13. September

Von 2001 bis 2013 hat die Stadt Hamburg ein Besuchsprogramm für ehemalige Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter durchgeführt. Über 400 Personen aus der Ukraine, aus Polen, Weißrussland, Russland, Tschechien und Lettland bekamen die Möglichkeit, Hamburg noch einmal zu besuchen.

Die Ausstellung stellt das Besuchsprogramm für ehemalige Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter vor und zeigt die Bedeutung, die es für alle an ihm beteiligten Menschen hatte. Persönliche Schicksale veranschaulichen, dass die Erinnerungen an die Kriegsjahre und die Verschleppung nach Hamburg bei den ehemaligen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeitern auch im hohen Alter noch schmerzhaft präsent sind.

Weitere Informationen zu dem umfassenden Begeleitprogramm finden Sie hier.

Der Flyer zur Ausstellung ist an dieser Stelle hinterlegt.


Letzte Zeugen. Erinnerungen von Häftlingen der faschistischen Lager Last Witnesses. Memories of the Fascist Camp Internees  

Ausstellungsort: KZ-Gedenkstätte Neuengamme Ausstellungsdauer: 25. Juni bis 29. August 2014  

Die Ausstellung Letzte Zeugen. Erinnerungen von Häftlingen der faschistischen Lager (Last Witnesses. Memories of the Fascist Camp Internees) möchte an die Geschehnisse während der italienischen Besetzung Sloweniens 1942/43 erinnern. In der Ausstellung werden Fotografien, Erinnerungsstücke und Aussagen von slowenischen Überlebenden der italienischen Konzentrationslager sowie Angehörigen von in den Lagern Ermordeten präsentiert. In Slowenien, das im Zweiten Weltkrieg zwischen dem Deutschen Reich, Italien und Ungarn dreigeteilt wurde, stellt dieses Projekt einen seltenen Versuch dar, sich mit der Erinnerung der Opfer auseinanderzusetzen. Ort: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Foyer der Ausstellung Zeitspuren. Das KZ Neuengamme 1938-1945 und seine Nachgeschichte, Steinhaus II  (Hauptausstellung), Jean-Dolidier-Weg 75, 21039 Hamburg Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 9.30-16 Uhr, Sa., So. und an Feiertagen: 12-19 Uhr  

Das gesamte Begleitprogramm wird von der KZ-Gedenkstätte Neuengamme in Zusammenarbeit mit zahlreichen Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartner an unterschiedlichen Orten ausgerichtet. Nähere Informationen finden Sie hier.

 


Alternative Hafenrundfahrt

Während der zweistündigen Hafenrundfahrten erfahren Sie mehr über Zwangsarbeit, Widerstand und Verfolgung im Hamburger Hafen 1933-1945. Die kommenden Termine:

31. August, 28. September

Mehr Information


Literarische Spaziergänge und Fahrradrundfahrten über den Ohlsdorfer Friedhof

Der Friedhof selbst war Ort nationalsozialistischer Verfolgung und des Widerstandes. Bei diesen Veranstaltungen erfahren Sie von der Verfolgung Hamburger KünstlerInnen während des Nationalsozialismus und lernen den Friedhof mit einem anderem Blickwinkel kennen.

Termine: 31. August, 28. September

Treffpunkt: 10 Uhr U/S-Bahn Ohlsdorf, Ausgang Fuhlsbüttler Straße

Die Teilnahmegebühr beträgt 5€ (ermäßigt 3€).

Weitere Informationen finden Sie hier.


Ein Täter, Mitläufer, Zuschauer, Opfer in der Familie

Rechercheseminar zu Familiengeschichte und Familiengeschichten am Freitag den 5. September 2014, 10-17 Uhr

Das Seminar stellt anhand konkreter Beispiele Möglichkeiten vor, über nationalsozialistische TäterInnen sowie über Opfer und Zuschauer aus der eigenen Familie zu recherchieren. Auch lernen die Teilnehmenden Bibliothek und Archiv der KZ-Gedenkstätte Neuengamme kennen und erhalten einen Überblick über aktuelle Forschungen. Das Seminar dient als Grundlage für alle, die über ihre Familiengeschichte mehr in Erfahrung bringen wollen. Weitere Informationen unter studienzentrum@kb.hamburg.de.


Ein Täter/eine Täterin in der Familie?

Gesprächsseminar zu Familiengeschichte und Familiengeschichten am 6. September von 11:00 bis 17:00.

Was es heißt, einen NS-Täter oder -Täterin in der eigenen Familie zu haben und gemeinsam auf die Suche nach unliebsamen Wahrheiten zu gehen, dieser Frage haben wir in bisher zehn offenen Gesprächsseminaren nachgespürt. Teils gemeinsam, teils in Arbeitsgruppen tauschten sich die Teilnehmenden über Täter/innen in der Familie aus. Zuletzt widmeten wir uns der Frage nach den psychosozialen Folgen für die Angehörigen, mit Formen der Begegnung von Täter- und Opferkindern, Gefühlen von Loyalität und Illoyalität gegenüber den eigenen Eltern, Frauen und Ehefrauen als (Mit-)Täterinnen und der Motivation von Täterinnen und Tätern.

Informationen zum Gesprächsseminar finden Sie hier.

Weitere Informationen unter studienzentrum@kb.hamburg.de.


14.Tagung der Außenlager-Initiativen und -Gedenkstätten des ehemaligen KZ Neuengamme vom 19. bis 20. September 2014 in Hannover, Gedenkstätte Ahlem

Neben dem Kennenlernen der neuen Gedenkstätte Hannover-Ahlem, die im Sommer 2014 als zeitgeschichtliches Museum und Bildungsstätte ihre Türen geöffnet hat und dem Besuch des ehemaligen Außenlagers Ahlem des KZ Neuengamme steht dieses Jahr vor Allem die Beschäftigung mit dem Thema „Täterschaft“ an Gedenkstätten und dem Umgang mit Nachkommen der TäterInnen auf dem Programm. In Fortsetzung aktueller Diskussionen wird zudem die Arbeit mit Nachkommen von NS-Verfolgten an Gedenkorten vorgestellt. Weiterhin wird über neue Entwicklungen in den Außenlager-Gedenkstätten berichtet und diskutiert.   Der Teilnahmebeitrag beträgt 50 Euro für eine Übernachtung und Verpflegung, ohne Übernachtung beträgt der Teilnahmebeitrag 25 Euro.


Anmeldung bis zum 1. September 2014 bei:

Wiebke Elias

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum Studienzentrum@kb.hamburg.de

Tel. 040 428 131 543 Fax: 040 428 131 525


Den Anmeldebogen finden Sie hier.

Das Programm zur Außenlagertagung ist an dieser Stelle hinterlegt.


Zeitzeugengespräch für Schulklassen mit Janusz Kahl am 9. Oktober 2014 in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme


Janusz Kahl wurde als 17-Jähriger aus Warschau in das Außenlager Alt-Garge des KZ-Neuengamme deportiert. In diesem Gespräch berichtet er Schülerinnen und Schülern über seine Haftzeit.

Eine Anmeldung für Gruppen ist erforderlich, Einzelpersonen sind willkommen.


Weitere Informationen finden Sie hier.


70. Jahrestag der Befreiung und des Kriegsendes in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme am 4. Mai 2015

Anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung und des Kriegsendes wird die KZ-Gedenkstätte Neuengamme wieder ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm präsentieren. Neben der internationalen Gedenkveranstaltung am 4. Mai 2015 wird es eine wissenschaftliche Konferenz zum Thema „Opfer und Orte von Vergeltungsaktionen in den besetzten Gebieten Euroas“, Zeitzeugengespräche und ein Forum „Zukunft der Erinnerung“ geben. Mehr Informationen erhalten Sie hier.

Save the Date for the 70th anniversary of the liberation, May 2015

Réservéz la date pour 70ème anniversaire de la libération, may 2015

В связи с 70-летней годовщиной дня Освобождения в мае 2015


Aktuelle Publikationen der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Unsere aktuellen Publikationen finden Sie an dieser Stelle aufgelistet mit weiteren Informationen.



Individuelle Geländerundgänge

Für Ihren Besuch des großen Außengeländes der KZ-Gedenkstätte Neuengamme können Sie sich Audioguides (deutsch, englisch, dänisch, französisch, niederländisch; Informationen zum Audioguide) ausleihen.


Für den Rundgang können Sie auch Ihr Smartphone nutzen, indem Sie im iTunes Store oder im GooglePlay Store eine kostenfreie App (Beispielslink englisch: http://itunes.apple.com/app/id634888434) downloaden, die Ihnen individuelle Rundgänge ermöglicht. (Informationen zur App)



Weitere Angebote der KZ-Gedenkstätte Neuengamme finden Sie hier:
Aktuelle Angebote für Erwachsene
Aktuelle Angebote für Jugendgruppen & Schulklassen


 


Öffnungszeiten der Ausstellungen:
Montag bis Freitag, 9.30 bis 16.00 Uhr
Samstag, Sonntag, an Feiertagen:
April bis September 12.00 bis 19.00 Uhr
Oktober bis März 12.00 bis 17.00 Uhr