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Ausstellungen, Begegnungen, Studienzentrum

Newsletter September 2025

Liebe Freund*innen und Interessierte an der Gedenkstättenarbeit in Hamburg,

kennen Sie das ehemalige Hüttengefängnis? Waren Sie schon einmal im "Seufzergang" im Geschichtsort Stadthaus? Am Wochenende 13./14. September bieten wir verschiedene Rundgänge zu besonderen Orten anlässlich des „Tag des offenen Denkmals“ an.

Ab dem 19. September werden in der Ausstellung „trotzdem da!“ in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme Geschichten von Kindern aus Beziehungen erzählt, die während der NS-Zeit verboten waren.

Verabschieden mussten wir uns von unseren diesjährigen Freiwilligen der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste. In ihrem Beitrag reflektieren sie ihre Erfahrungen aus dem vergangenen Jahr.

Lesen Sie in diesem Newsletter was uns im letzten Monat sonst noch bewegt hat und freuen sich auf Empfehlungen zu Veranstaltungen.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

Ihr Team der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte

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Veranstaltungen

Gespräch

mit der Zeitzeugin Marione Ingram

08. Sept. 2025 19:00–21:00

Marione Ingram ist die Tochter einer jüdischen Mutter und eines nicht-jüdischen Vaters. Die gebürtige Hamburgerin berichtet im Campus HafenCity über die Erfahrungen ihrer Kindheit, die Befreiung und das Weiterleben. Mehr Informationen

Buchvorstellung

Eingezeichnet. Zeichnungen und Zeitzeugenschaft aus Ravensbrück und Neuengamme

11. Sept. 2025 18:30–20:30

Christiane Heß stellt ihre Studie zu visuellen Selbstzeugnissen aus den Konzentrationslagern Ravensbrück und Neuengamme vor. Im Gespräch mit der Comic-Künstlerin Birgit Weyhe geht es dann um das Zeichnen und Zeigen von Gewalterfahrungen. Mehr Informationen und Anmeldung

Führungen

zum Tag des offenen Denkmals

13/14. Sept. 2025

Zum „Tag des offenen Denkmals“ bieten wir ein vielfältiges Programm an, darunter Rundgänge „Vom Stadthaus ins Hüttengefängnis“ oder ein Gespräch zu Zukunftsperspektiven der ehemaligen Schule am Bullenhuser Damm. Mehr erfahren

Führung

"trotzdem da!"

20. Sept. 2025 14:00–17:00

Die Ausstellung „trotzdem da!“ in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme stellt die Lebensgeschichten von Kindern aus „verbotenen Beziehungen“ in den Fokus. Beim Rundgang mit der Kuratorin Lucy Debus werden Biografien dieser Menschen sowie die Verfolgungsgeschichten ihrer Eltern beleuchtet.  Mehr Informationen und Anmeldung

Literarischer Spaziergang

über den Ohlsdorfer Friedhof

27. Sept. 2025 14:00–17:00

Der Spaziergang über den Ohlsdorfer Friedhof führt zu Gräbern Hamburger Künstlerinnen und Künstler, die im Nationalsozialismus lebten. Mehr Informationen und Anmeldung

Vorschau

Im Blickfeld

Die Deportationen vom Hannoverschen Bahnhof aus der Perspektive der Oberhafen-Kantine

02. Okt. 2025 19:00–21:00

In der Nachbarschaft des denk.mals Hannoverscher Bahnhof befindet sich die Oberhafen-Kantine. Was haben die damalige Wirtsfamilie und ihre Gäste sowie die Nachbarschaft von den Deportationen mitbekommen? Weitere Informationen und Anmeldung

Türen auf mit der Maus

Ein Tag für Kinder ab 8 Jahren

03. Okt. 2025 10:00–17:00

Wenn es in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme heißt „Türen auf mit der Maus“, dann bieten wir ein Programm für Familien mit Kindern an, darunter eine Rallye und eine Lesung über Hédi, die das KZ Neuengamme überlebte. Weiterlesen 

Ein Tag für Angehörige

Treffen, Austausch, Schreibworkshop

20. Nov. 2025 9:30–17:30

Am 20. November bieten wir Angehörigen von ehemaligen Häftlingen des KZ Neuengamme und von NS-Verfolgten die Gelegenheit, mit anderen Angehörigen zusammenkommen und sich auszutauschen. In einem autobiografischen Schreibworkshop lernen Sie, wie Sie Ihre Geschichte(n) einem Publikum präsentieren können. Anmeldung öffnet im September. Weiterlesen

Aus der Gedenkstättenarbeit

Ausstellung

trotzdem da!

Ab dem 19. September zeigen wir in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme die Ausstellung „trotzdem da!“, die die Lebensgeschichten von Kindern erzählt, die während des Zweiten Weltkriegs oder in der frühen Nachkriegszeit aus verbotenen Beziehungen zwischen Deutschen und Kriegsgefangenen oder Zwangsarbeiter*innen hervorgingen. Weiterlesen

Blick in die Ausstellung "trotzdem da!" mit großformatigen Portraits von Frauen und Männern. Blick in die Ausstellung

Bericht

Mit ASF ein Jahr in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Was haben unsere diesjährigen Freiwilligen der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste während ihres einjährigen Freiwilligendienst in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme erlebt? Weiterlesen

Gabriel und Uliana sitzen an einem Tisch in der Bibliothek der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und schauen gemeinsam in ein Buch Gabriel und Uliana

Ausstellung

Erinnerung hat ihre Stimmen

Uliana Sazonova hat für die KZ-Gedenkstätte Neuengamme eine kleine Ausstellung konzipiert, die Überlebende des KZ Neuengamme vorstellt, die sich nach ihrer Befreiung aktiv an der Gedenkkultur beteiligt haben. Weiterlesen

Die Ausstellung mit drei Panels ist zu sehen. Auf jedem Panel sind zwei Fotos. Eine Person steht davor und sieht sie sich an. Die Ausstellung ist zu sehen in der Cafeteria der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Neue Kollegen

Horst Stapelfeldt und Lukkas Busche

Seit Anfang Juli unterstützen uns Horst Stapelfeldt bei der Koordination der bevorstehenden Baumaßnahmen sowie Lukkas Busche als neuer Kollege im Archiv. Kennenlernen

Zu sehen sind die neuen Kollegen Horst Stapelfeldt und Lukkas Busche. Sie stehen auf dem Gelände der Gedenkstätte. Im Hintergrund sieht man die SS-Garage und eine grüne Wiese. Horst Stapelfeldt (links) und Lukkas Busche

Schaufenster

Zwei Leben im Widerstand

Im Schaufenster des Geschichtsorts Stadthaus ist noch bis 12. Oktober 2025 von der Gruppe „Kinder des Widerstands“ gestaltet worden. Die neue Publikation zu den Lebensgeschichten von Martha und Harry Naujoks steht dabei im Mittelpunkt. Weiterlesen

Detail der aktuellen Schaufenstergestaltung mit dem Cover der Publikation Detail der aktuellen Schaufenstergestaltung

Bericht

Mit Augen von heute: NS-Zwangsarbeit im Hamburger Hafen

Bericht über ein Ausstellungsprojekt im Rahmen des Freiwilligen Sozialen Jahres Kultur von Philipp Kremer und Hajo Eick. Weiterlesen

Hajo Eick (links) und Philipp Kremer stehen vor der Millerntorwache - einem Gebäude aus weißem Stein mit Säulen vor dem Eingang Hajo Eick (links) und Philipp Kremer vor der Millerntorwache
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