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1. Nov. 2026
14.00–16.00 |
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Öffentlicher Rundgang. Die Gedenkstätte erinnert an 20 jüdische Kinder und mindestens 28 Erwachsene, die am 20. April 1945 im Keller einer ehemaligen Schule und KZ-Außenlagers von SS-Männern ermordet wurden. Mehr Informationen
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5. Nov. 2026
17.00–18.30
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Das Stadthaus am Neuen Wall/Stadthausbrücke war im Nationalsozialismus eine Zentrale des Terrors. Beim Rundgang durch die „Stadthöfe“ thematisiert Maren Degener die Bau- und Nutzungsgeschichte des Gebäudekomplexes, die Verbrechen der dort ansässigen Polizeidienststellen und die Folgen, die sie für Tausende verfolgte Frauen und Männer hatten. Anmeldung und mehr Informationen
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6. Nov. 2026
19.00–21.00
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Geschichten gibt es überall: in Familien, Vereinen, beim Stammtisch. In geselliger Atmosphäre möchten wir miteinander ins Gespräch kommen und uns über Geschichte(n) aus der Region, Erinnerungen an die Kriegs- und Nachkriegszeit, und das, was über die Vergangenheit erzählt wird – oder nicht erzählt wird – austauschen. Mehr Informationen
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8. Nov. 2026
14.00–16.00 |
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Am 8. und 18. November 1941 wurden über 1.900 Jüdinnen und Juden aus Hamburg in das Ghetto Minsk deportiert. Die meisten von ihnen wurden dort oder in der nahegelegenen Vernichtungsstätte Malyj Trostenez von SS-Einheiten ermordet. Anlässlich des 85. Jahrestags erinnert der Rundgang an die Deportationen. Anmeldung und mehr Informationen
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16. Nov. 2026
18.00–20.00 |
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Etkar André und Fiete Schulze gehören zur Hamburger Arbeiterbewegung und zählen zu den bekanntesten Hamburger Widerstandskämpfern gegen den Nationalsozialismus. Am 4. November 2026 werden am Holstenglacis 3 Stolpersteine zur Erinnerung an beide eingeweiht. Die begleitende Veranstaltung ordnet ihre Verfolgung in den historischen Zusammenhang von Arbeiterbewegung, nationalsozialistischer Gewalt, internationaler Proteste und Solidarität sowie der propagandistischen Inszenierung der Olympischen Spiele 1936 in Berlin ein. Mehr Informationen
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23. Nov. 2026
16.00–17.30 |
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Wir feiern den Abschluss unseres partizipativen Jugendbildungsprojekts „StoryFinder“ mit dem Launch einer neuen WebApp. Vorgestellt werden das Projekt, die StoryFinder-WebApp mit interaktiver Hamburg-Karte und die Beiträge der Teilnehmenden. Anmeldung und mehr Informationen
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2. Dez. 2026
18.00–20.00 |
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Im Winter 1944, mitten im KZ Ravensbrück, erhebt sich die Stimme der Opernsängerin Nelly. An Weihnachten begegnet sie dort Nadine – eine Begegnung, die ihr Leben verändern wird. Nach der Befreiung finden die beiden Frauen wieder zueinander und bleiben ein Leben lang verbunden. Mehr Informationen
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In tiefer Verbundenheit nehmen wir Abschied von Frieda Larsen (7.1.1933–27.9.2026). Mit Frieda Larsen verlieren wir eine starke, mutige Persönlichkeit und eine unersetzliche Stimme gegen das Vergessen, insbesondere auch gegen die Ausgrenzung und Verfolgung der Sinti und Roma in der Zeit des Nationalsozialismus und ihre anhaltende Diskriminierung und Stigmatisierung in der Gegenwart. Weiterlesen
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Frieda Larsen, 2017 |
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Ein neuer Band der Reihe "Beiträge zur Geschichte der nationalsozialistischen Verfolgung" erschienen. Neue Fallstudien zeigen die Bandbreite des Widerstands gegen den Nationalsozialismus. Er war umfangreicher und vielfältiger, als es die öffentliche Wahrnehmung nahelegt. Weiterlesen
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Widerstand revisited. Cover |
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Die Wanderausstellung, die in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme gezeigt wird, stellt den Prozess der Wiedergutmachungspolitik gegenüber jüdischen NS-Verfolgten dar. Die Ausstellung zeigt auf neun großen Ausstellungswürfeln die Geschichte jüdischer materieller Ansprüche nach der Shoah sowie die deutschen Bemühungen, Verantwortung für die Verbrechen im Nationalsozialismus zu übernehmen. Ergänzt wird die Ausstellung mit Informationen zu den Enteignungen und zum Prozess der Entschädigungen in Hamburg. Weiterlesen
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Ausstellung "70 Jahre Luxemburger Abkommen" |
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Noch bis zum 27. November 2026 zeigt der Geschichtsort Stadthaus die Ausstellung „Das Unvorstellbare zeichnen / Picturing the Unimaginable“ in einer mobilen Gestaltung. Zehn zeitgenössische Comic-Zeichner*innen aus den Niederlanden, Deutschland und Belgien haben zu dem Graphic Novel Projekt beigetragen. Sie haben Geschichten aus drei ehemaligen Konzentrationslagern gezeichnet – dem KZ Neuengamme in Deutschland, der Kazerne Dossin in Belgien und dem Lager Westerbork in den Niederlanden. Weiterlesen
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Ausstellung "Das Unvorstellbare Zeichnen" |
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Das Theater-Projekt von Herbert Enge bringt im nächsten Jahr Szenen aus dem Hamburger Widerstand gegen das NS-Regime in die Stadthöfe und in den Geschichtsort Stadthaus. Die Mitwirkenden präsentieren mit künstlerischen Mitteln Biografien und Orte des Widerstandes, berichten über Aktionen und beschreiben die Verfolgungen. Mitmachen bei diesem altersgemischten Projekt können alle Interessierten, die mit künstlerischen Mitteln Geschichte erlebbar werden lassen wollen. Mehr Informationen
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Theaterprojekt von Herbert Enge am ehemaligen Israelitischen Krankenhaus, 2025 |
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Dieses Jahr hat sich die KZ-Gedenkstätte Neuengamme bereits zum zweiten Mal am bundesweiten Aktionstag „Türen auf mit der Maus“ beteiligt. Am Tag der Deutschen Einheit laden seit 2011 Veranstalter*innen in ganz Deutschland Kinder ein, durch unterschiedliche Aktivitäten Einblicke in ihre Themenfelder zu bekommen. Weiterlesen
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Der Workshop „Ein Koffer voller spannender Papiere“ mit Archivarin Franciska Thiele |
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„Deiche brauchen Pflege, Erinnerung auch“, stand auf dem Wagen, der beim Erntedankumzug in den Vier- und Marschlanden zum ersten Mal für die KZ-Gedenkstätte Neuengamme mitfuhr. Als Neuengammerin und erfahrene Umzugsteilnehmerin war Gesa Trojan mit dabei. Ein persönlicher Bericht über herzliche Zurufe am Straßenrand und über ein Dorf und eine Gedenkstätte, die einander ein Stück näherkommen. Weiterlesen
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Erntedankwagen der Gedenkstätte |
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Auf Instagram berichten wir über unseren Content Creator Summit „Scroll, Stop. History!“, der diesen Monat erstmals stattfand. Neben allgemeinen Eindrücken sind auch viele Videos, etwa mit Barbara Brix und Berni Esser, entstanden.
Folgen Sie uns gerne auf Instagram
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Teilnehmer*innen der Content Creator Summit |
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Besuch einer Gedenkstätte wird jetzt für alle Schülerinnen und Schüler zur Pflicht. Wie das konkret aussehen soll, Artikel im Hamburger Abendblatt: Geschichte zum Anfassen
Youssef Tabti, Kunstausstellung in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme: Artikel in der Szene Hamburg
Vor 85 Jahren: Über 1000 Juden wurden von diesem Hamburger Bahnhof aus deportiert. Beitrag von RTL Nord (22.10.2026): Über 1.000 Juden wurden von diesem Hamburger Bahnhof aus deportiert - YouTube
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