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9. Juni 2026
19.00–21.00
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Im Juli 1942 wurden etwa 2.000 jüdische Hamburger*innen in das Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau und das Ghetto Theresienstadt deportiert. Das Team „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“ zeigt aus diesem Anlass am Geschichtsort Stadthaus eine Werkstattausstellung mit Dokumenten, Fotos und Interviewausschnitten. Mehr Informationen und Anmeldung
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14. Juni 2026
17.30–19.30 |
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Während der zweistündigen Hafenrundfahrt mit einer Barkasse wird die Geschichte des Hamburger Hafens im Nationalsozialismus thematisiert. Mit Blick auf historische Hafenbecken, Schuppen und Speicher, Fabrikhallen, Brücken und Schiffe jeder Größe wird von Zwangsarbeit, Widerstand und Verfolgung im Hamburger Hafen berichtet. Mehr Informationen und Anmeldung
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18. Juni 2026
18.00–19.30 |
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1946 und 1947 fanden im Curio-Haus zwei Militärgerichtsprozesse zu Verbrechen statt, die im Außenlager des KZ Neuengamme in Hamburg-Sasel begangen worden waren. Christine Eckel und Karin Heddinga stellen die Geschichte des Außenlagers vor, das angeklagte SS-Personal sowie ehemalige Häftlinge, die 1945 über ihre Verfolgung Zeugnis ablegten. Mehr Informationen
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21. Juni 2026
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Anlässlich des 85. Jahrestages des deutschen Angriffs auf die Sowjetunion 1941 befassen sich verschiedene Rundgänge in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme mit den sowjetischen Gefangenen.
13–16 Uhr: Deutschsprachiger Rundgang: Information und Anmeldung 13–16 Uhr: Ukrainischsprachiger Rundgang: Information und Anmeldung 13–16 Uhr: Russischsprachiger Rundgang: Information und Anmeldung
12–16 Uhr: Öffnung des ehemaligen Kommandantenhauses mit Projektvorstellungen zu ehemaligen Zwangsarbeiter*innen aus Osteuropa: Information
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1. Juli 2026
18.00–19.30 |
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Im KZ Neuengamme und seinen Außenlagern waren über 11.000 Frauen und Männer aus Frankreich inhaftiert. Wer waren sie, warum wurden sie verhaftet und deportiert? Dr. Christine Eckel (Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte) stellt im Gespräch mit Dr. Christel Trouvé (Denkort Bunker Valentin / Landeszentrale für politische Bildung Bremen) ihre kürzlich erschienene Dissertation am Geschichtsort Stadthaus vor. Mehr Informationen und Anmeldung
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Nach kurzer schwerer Krankheit verstarb am 30. April Heidburg Behling. Sie setzte sich über Jahrzehnte mit viel Energie und großem Herz für Überlebende des KZ Neuengamme ein, pflegte intensive Kontakte nach Israel und Osteuropa und war unzähligen Generationen von jungen Freiwilligen in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme eine zuverlässige und liebevolle Begleiterin in allen Lebenslagen. Weiterlesen
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Heidburg Behling an ihrem 80. Geburtstag in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme |
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Im Herbst 2026 jähren sich die Deportationen von etwa 1.900 Jüdinnen und Juden aus Hamburg in das Ghetto Minsk zum 85. Mal. Mit den historischen Ereignissen und den Formen des heutigen Gedenkens in Belarus und Deutschland hat sich die belarussische Regisseurin Mila Klintsova intensiv auseinandergesetzt. Ihre Installation wird ab 1. Juni am denk.mal Hannoverscher Bahnhof gezeigt. Weiterlesen
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Michael Rosenberg im Interview mit Mila Klintsova |
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Fußball ist mehr als ein Spiel: Er ist Teil der Gesellschaft, spiegelt Machtverhältnisse wider und kann sowohl verbinden als auch ausgrenzen. Die Ausstellung macht sichtbar, wie eng Sport und Politik im Nationalsozialismus miteinander verflochten waren – und stellt die Frage, was wir daraus für den heutigen Sport lernen können. Weiterlesen
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Ausstellung Sport. Masse. Macht. Fußball im Nationalsozialismus |
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Die Arbeit unserer Stiftung war 2025 vom Gedenken an das Ende des Zweiten Weltkrieges und die Befreiung der Konzentrationslager vor 80 Jahren, aber auch von geo- und gesellschaftspolitischen Konflikten und Verschiebungen geprägt. Weiterlesen
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Anlässlich des Kriegsendes und der Befreiung der Konzentrationslager kamen viele internationale Gäste Anfang Mai 2026 nach Hamburg. Darunter waren die ehemaligen Häftlinge Helga Melmed (USA) und Barbara Piotrowska (Polen) mit Familienangehörigen sowie Delegationen der Mitgliedsverbände der Amicale Internationale KZ Neuengamme und weitere Angehörige ehemaliger Häftlinge des KZ Neuengamme. Weiterlesen
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Barbara Piotrowska während der Blumenzeremonie |
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Zum 1. März 2026 startete ein partizipatives Projekt zur Entwicklung von Bildungsformaten zur NS-Verfolgung von Roma und Sinti sowie zu Kontinuitäten und Brüchen nach 1945. Ziel ist die Erarbeitung von Bausteinen für die Bildungsarbeit für drei verschiedene Orte der Stiftung sowie die Stärkung der Perspektiven der Roma und Sinti in der Bildungsarbeit zu NS-Verbrechen an diesen Gruppen. Weiterlesen
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Teilnehmende des Auftakttreffens |
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Im Rahmen des Moduls „Corporate Video in der Öffentlichkeitsarbeit“ produzierten Studierende Videos zu fünf Gedenkorten unserer Stiftung. Entstanden sind sowohl 60-sekündige Porträts im Querformat (abrufbar auf Youtube), als auch Videos im Hochformat für Instagram Studierende drehen Introfilme für die Gedenkorte der Stiftung
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Unser erfolgreichster Post in den Sozialen Medien im Mai drehte sich um ein Thema, das viele beschäftigt: Woran ist zu erkennen, ob ein Beitrag zum Nationalsozialismus in den Sozialen Medien mit KI erstellt wurde? In dem englischsprachigen Post auf Instagram haben wir gezeigt, welche Fragen dabei helfen können, Inhalte kritischer einzuordnen.
Der Beitrag erreichte über 21.000 Views und erhielt 767 Likes. Die Entscheidung, den Post auf Englisch zu veröffentlichen, hat sich dabei ausgezahlt – so konnten wir eine größere und internationalere Zielgruppe ansprechen.
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Startbild des Instagramposts |
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Mit der Veröffentlichung der NSDAP-Kartei im Internet durch das US-amerikanische Nationalarchiv ist das Interesse an Familiengeschichte gestiegen. Dazu wurden wir verschiedentlich angefragt:
Die Arbeit der KZ-Gedenkstätte Neuengamme zu familiengeschichtlichen Recherchen mit dem Schwerpunkt auf NS-Täterschaft in der eigenen Familie im ARD-Morgenmagazin mit Oliver von Wrochem und Reimer Möller: Die eigene NS-Familiengeschichte aufarbeiten
Oliver von Wrochem war gemeinsam mit Eva Umlauf und Ruth-Anne Damm zu Gast bei Markus Lanz am 14. Mai: Über die Bedeutung von Erinnerungskultur
Artikel im Spiegel (Bezahlschranke): »Wer nicht in der Partei war, ist nicht automatisch schuldlos«
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