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7. Juli 2026
19.00–21.00
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Dr. Anna Hájková (Universität Warwick) legte mit ihrem Buch, das nun auf deutsch erschienen ist, erstmals eine analytische, transnationale Kultur-, Sozial-, Geschlechter- und Organisationsgeschichte Theresienstadts vor und bietet damit neue Einsichten in die Geschichte des Holocaust. Buchvorstellung mit der Autorin am Geschichtsort Stadthaus. Mehr Informationen und Anmeldung
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11. Juli 2026
12.00–16.00 |
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Die Fußballspiele von Häftlingen, die auf dem damaligen Appellplatz des KZ Neuengamme stattgefunden haben, bieten Anknüpfungspunkte, um über Arbeits- und Lebensbedingungen und Hierarchien im Lager zu sprechen. Mehr Informationen und Anmeldung
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14. Juli 2026
18.30–21.00 |
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Der 6. Band der Reihe „Beiträge zur Geschichte der nationalsozialistischen Verfolgung" betrachtet gegenwärtige Geschichtspolitiken mit Fokus auf das östliche und südöstliche Europa und die Auswirkungen des Krieges Russlands gegen die Ukraine auf die Erinnerungskultur. Mehr Informationen
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19. Juli 2026
14.00–16.00
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Karin Heddinga spricht am Jahrestag einer Deportation ins Ghetto Theresienstadt am „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“ über das Deportationsgeschehen und stellt Biografien vor. Information und Anmeldung
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23. Juli 2026
17.00–20.00 |
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Bei diesem Rundgang durch die Neustadt geht es unter anderem um jüdische Geschäftsleute, um widerständiges und queeres Leben und um die „Führerstadt Hamburg“. Information und Anmeldung
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1. August 2026
14.00–17.00 |
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Bei ihrem Rundgang stellt Maren Degener anhand von Biografien die Bandbreite der NS-Verfolgung vor. Vom Stadthaus führt der Weg zum „Pik As“, ins Gängeviertel, zum ehemaligen Polizeigefängnis Hütten und endet am Sievekingplatz. Mehr Informationen und Anmeldung
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Am 30. März 2026 feierte der Holocaust-Überlebende Kurt Goldschmidt seinen 103. Geburtstag mit Familie und Freunden in New York. Nach kurzer Krankheit ist er dort am 28. Mai 2026 gestorben. Weiterlesen
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Kurt Goldschmidt (1923–2026) |
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Ruth Dräger war eine der letzten Überlebenden der Deportationen aus Hamburg. Am 15. Juni 2026 verstarb sie im hohen Alter von 98 Jahren nach kurzer Krankheit in Hamburg. Weiterlesen
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Ruth Dräger (1928–2026) |
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Eine Werkstattausstellung des Teams denk.mal Hannoverscher Bahnhof in Kooperation mit dem Geschichtsort Stadthaus widmet sich den drei Deportationen von Jüdinnen und Juden aus Hamburg im Juli 1942. Sie ist noch bis 31. Juli zu sehen. Weiterlesen
Lesen Sie auch den Bericht von der Ausstellungseröffnung mit Angehörigen: Ausstellungseröffnung
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Ausstellung „Ganz Hamburg ist voll von diesen Abtransporten“ |
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Eine Installation am „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“ widmet sich den Deportationen von Jüdinnen und Juden aus dem Deutschen Reich nach Minsk im Herbst 1941. QR-Codes führen zu dokumentarischen Kurzfilmen von Mila Klintsova. Weiterlesen
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Führung zur Installation |
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Angehörige von ehemaligen KZ-Häftlingen aus der Ukraine gründeten am 2. Mai 2026 einen Freundeskreis „Ukrainische Stimmen von Neuengamme“. Weiterlesen
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Angehörige aus der Ukraine bei der Präsentation von Druckplatten am "Ort der Verbundenheit" |
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Die KZ-Gedenkstätte Neuengamme besitzt eine Sammlung von über 2200 unpublizierten Erinnerungsberichten. Mithilfe der neuen Technik können bei Archivanfragen passende Texte für das jeweilige Forschungsinteresse digital zur Verfügung gestellt werden. Weiterlesen
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Häftlingsberichte im Archiv der KZ-Gedenkstätte Neuengamme |
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Die Dokumentarfilmerin Natalia Kataeva hat sich intensiv mit Fotografien von Zwangsarbeiterinnen beschäftigt. Daraus sind verschiedene Ergebnisse entstanden. Weiterlesen
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Foto aus der Sammlung von Fotografien ehemaliger Zwangsarbeiterinnen |
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Ein neuer Sammelband berichtet über das zentrale Terrorinstrument bei der Durchsetzung und Machtsicherung der NS-Herrschaft: Über 100 frühe Konzentrationslager entstanden ab 1933 im Deutschen Reich. Eines davon war das KZ Fuhlsbüttel. Weiterlesen
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Ausschnitt Buchcover |
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Wir beteiligten uns dieses Jahr mit einer Gedenkgala und Führungen am Programm des Queer History Month Hamburg. Weiterlesen
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Queere Gedenkgala auf Kampnagel |
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Unser erfolgreichster Social-Media-Beitrag im Juni erzählte die bewegende Geschichte von Marie Wiggers, genannt Mariechen. Veröffentlicht wurde der Post am 24. Juni – an dem Tag, an dem sie vor 108 Jahren geboren wurde.
Der Beitrag beleuchtet ihr Leben während der Zeit des Nationalsozialismus und erzählt, wie Mariechen in dieser Zeit verfolgt wurde.
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Startbild Instagrampost Marie Wiggers |
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