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06. Juli 2024
14:00–17:00 Uhr |
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Die Fußballspiele von Häftlingen, die auf dem ehemaligen Appellplatz des KZ Neuengamme stattgefunden haben, bieten Anknüpfungspunkte, um über Arbeits- und Lebensbedingungen und Hierarchien im Lager zu sprechen. Der Rundgang findet parallel in deutscher und in englischer Sprache statt. Anmeldung für den deutschsprachigen Rundgang Anmeldung für den englischsprachigen Rundgang
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13. Juli 2024
14:00–16:00 Uhr |
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Die Autorin Nuria Fatykhova lädt mit einer partizipativen Lesung in der Gedenkstätte Poppenbüttel die Teilnehmenden ein, Berichten von Überlebenden des Nationalsozialismus ihre Stimme zu verleihen. Anmeldung und weitere Informationen
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14. Juli 2024
16:00–17:30 Uhr |
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Die aktuelle Installation am denk.mal Hannoverscher Bahnhof zeigt historische Fotos von Sammelorten norddeutscher Deportationen sowie aktuelle Fotos, die der Fotograf Miguel Ferraz Araújo aus ähnlichen Perspektiven aufgenommen hat. Die Kuratorin Dr. Kristina Vagt stellt die Installation vor. Anmeldung und weitere Informationen
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15. Juli 2024
18:30–20:30 Uhr |
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In der Lesung am Geschichtsort Stadthaus wird über die Geschichte und den Aufbau der Widerstandsorganisation um Bernhard Bästlein, Franz Jacob und Robert Abshagen berichtet, deren Angehörige aus der Hamburger Arbeiterbewegung kamen. Weitere Informationen
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3./4. Aug. 2024
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Veranstaltungen anlässlich des Europäischen Holocaust-Gedenktages für Sinti*ze und Rom*nja:
Samstag, 3. August, 11:00–12:30 Uhr: Lebenssituation und Verfolgung von Sinti*ze und Rom*nja in Hamburg vor Beginn des Zweiten Weltkriegs. Rundgang am Geschichtsort Stadthaus: Anmeldung und weitere Informationen Samstag, 3. August, 14:00–15.30 Uhr: Die Deportationen von Sinti*ze und Rom*nja aus Hamburg während des Nationalsozialismus. Rundgang am denk.mal Hannoverscher Bahnhof: Anmeldung und weitere Informationen
Sonntag, 4. August, 13:30–16.30 Uhr: Rom*nja und Sinti*ze im KZ Neuengamme. Rundgang in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme: Anmeldung und weitere Informationen Sonntag, 4. August, 17:30-19 Uhr: Selbstorganisierte Kämpfe von Rom*nja und Sinti*ze bis heute. Gespräch in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme: Anmeldung und weitere Informationen
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Am 1. Juni hat ein vierjähriges Forschungsprojekt zu Medizin im Konzentrationslager Neuengamme und der Nachgeschichte begonnen. Wir stellen Themen und Forschende vor: Weiterlesen
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Zeichnung „Le revier des grands malades“, 30.8.1944. |
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Auch im Juli ist noch unsere Ausstellung Hamburger Fußball im Nationalsozialismus – Einblicke in eine jahrzehntelang verklärte Geschichte zu sehen und wir bieten Rundgänge und Vorträge zum Thema Fußball an. Weiterlesen
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Ausstellungsplakat |
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Während Umsturzphantasien und Machtübernahmepläne der extremen Rechten öffentlich bekannt werden, zeigt unsere Ausstellung, wie häufig die extreme Rechte ihren Worten Taten folgen ließ. Dabei war Hamburg immer wieder Ausgangs- wie auch Tatort rechter Gewalt. Im Juli haben Sie an zwei Orten die Möglichkeit, die Ausstellung zu besuchen: Weiterlesen
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Ausstellungsankündigung "Rechte Gewalt in Hamburg von 1945 bis heute" |
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Ziel des Projekts ist es, Angehörige von NS-Verfolgten stärker in die Erinnerungs- und Bildungsarbeit der Gedenkstätte einzubeziehen. Dafür hat die KZ-Gedenkstätte Neuengamme eine Gruppe von zehn Personen eingeladen, in deren Familien es unterschiedliche Verfolgungserfahrungen im Nationalsozialismus gibt. Weiterlesen
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Workshop-Teilnehmende am Ort der Verbundenheit |
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Die Teilnehmer*innen beschäftigten sich mit dem Modul „Was tust Du?“ aus dem Workshop-Angebot #WaswillstDutun?, das Teilnehmende zur Reflektion der eigenen Werte und ihrer Prägung durch die Familiengeschichte während der NS-Zeit und dem Zweiten Weltkrieg sowie zu gesellschaftlichem Handeln entsprechend ihren demokratischen Idealen anregt. Weiterlesen
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Teilnehmende am Workshop „#WaswillstDutun?“ |
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