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5. Februar 2026–
10. März 2026 |
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Zehn prominente Hamburger Kulturreinrichtungen haben für die Ausstellung ihre Archive geöffnet – immer ging es um die Frage: „Welche Funktionen hatte Kultur im nationalsozialistischen Hamburg?“ Die Ausstellung ist vom 5. Februar (Eröffnung) bis zum 10. März 2026 in der Diele des Hamburger Rathauses zu sehen zu folgenden Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 7 bis 19 Uhr, Samstag 10 bis 18 Uhr, Sonntag 10 bis 17 Uhr. Mehr Informationen
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10. Feb. 2026
19:00–20:30 |
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Der Vortrag beschäftigt sich mit der Geschichte der Hamburger Kulturpolitk während der Zeit des Nationalsozialismus und stellt auch die Frage, wie der Nationalsozialismus das Hamburger Kulturleben veränderte. Von der Ausstellungskuratorin werden neben den beiden Kultursenatoren der NS-Zeit auch weitere zentrale Akteure vorgestellt, die die Kulturpolitik in dieser Zeit bestimmten. Mehr Informationen und Anmeldung
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13.–14. Feb. 2026
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Der Workshop beleuchtet den bislang wenig erforschten medizinischen Alltag und die Krankenversorgung in nationalsozialistischen Konzentrationslagern und bringt Forschende sowie Multiplikator*innen aus Gedenkstätten und Erinnerungsorten zum fachlichen Austausch zusammen. Mehr Informationen und Anmeldung
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20. Feb. 2026
14:00–19:00 |
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In der Fortbilodung werden ausgewählte Artefakte sowie Biografien von Künstler*innen vorgestellt, die auch im KZ Neuengamme oder in dessen Außenlagern inhaftiert waren. Im Rahmen eines gemeinsamen Austauschs werden die Möglichkeiten und Grenzen der Arbeit mit Bildern und Objekten in der Bildungsarbeit erörtert. Mehr Informationen und Anmeldung
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21. Feb. 2026
14:00–16:00 |
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Der Stadtrundgang verbindet Theater, Museen und Konzerthäuser in der Hamburger Neustadt und beleuchtet ihre Geschichte im Nationalsozialismus. Mehr Informationen und Anmeldung
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22. Feb. 2026
14:00–16:00 |
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Anlässlich der Eröffnung der Ausstellung „14 Wegmarken jüdischer Geschichte. Ein Projektraum für Hamburg“ im Altonaer Museum, beschäftigt sich der Rundgang mit dem Schicksal Hamburger Jüdinnen und Juden im Nationalsozialismus und stellt den Gedenkort denk.mal Hannoverscher Bahnhof vor. Mehr Informationen und Anmeldung
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24. Feb. 2026
19:00–21:00 |
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In einem Gespräch diskutieren die Kunsthistorikerinnen Dr. Silke Reuther, Nereida Gyllensvärd (Universität Hamburg) und die Historikerin Dr. Alina Just (Forschungsstelle für Zeitgeschichte in Hamburg) diskutieren gemeinsam mit Ausstellungskuratorin Gisela Ewe (Stiftung Hamburger Gedenkstätten, Moderation) über die Rolle der bildenden Künste im nationalsozialistischen Hamburg. Mehr Informationen
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2. März 2026
18:00–20:00 |
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Seit einigen Jahren existiert in Hamburg das Jewish Chamber Orchestra. Dieses bezieht sich auf einen historischen Vorläufer, das von Edvard Moritz geleitete Jüdische Kammerorchester. Die Musikwissenschaftlerin Dr. Sophie Fetthauer stellt die kurze Geschichte dieses Orchesters dar und schildert die Herausforderungen, mit denen es zu kämpfen hatte. Mehr Informationen und Anmeldung
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Am 2. Mai 2026 werden zum Jahrestag der Befreiung wieder neue Poster am Ort der Verbundenheit in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme präsentiert. Möchten auch Sie als Angehöriger ein Plakat zur Erinnerung gestalten? Weiterlesen
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Präsentation der Plakate durch Angehörige im historischen Klinkerwerk in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme |
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Wir laden zivilgesellschaftliche Akteure ein, sich im Mai 2026 vielfältig, kreativ und aktiv am Gedenken in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme zu beteiligen. Weiterlesen
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Musikalischer Beitrag im "Zelt vielfältiger Erinnerung" |
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44 Erstunterzeichner*innen fordern den Investor und die Stadt Hamburg auf, die Realisierung des Dokumentationszentrum schnellstmöglichst umzusetzen. Auch Sie können mitunterzeichnen. Mehr Informationen
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Der Infopavillion am denk.mal Hannooverscher Bahnhof |
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In den Sozialen Netzwerken werden in großer Zahl Bilder gepostet, die mit Künstlicher Intelligenz (KI) erstellt wurden und einen Bezug zum Nationalsozialismus haben. Diese bilden keine historischen Ereignisse ab, sondern Fakes. In einem Offenen Brief richten sich Gedenkstätten an die Plattformbetreiber, um eine verantwortungsvollen Umgang mit diesen KI-Bildern zu fordern. Weiterlesen
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KI-generiertes Bild einer angeblichen Situation im KZ Neuengamme |
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Zum 1. April 2026 suchen wir eine studentische Hilfskraft für die Mitarbeit im Archiv der KZ-Gedenkstätte Neuengamme. (16 Std./Woche) Weiterlesen
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Recherche im Archiv |
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Zum 1. April 2026 suchen wir eine studentische Hilfskraft (d/m/w) für die Mitarbeit in der Abteilung „Gedenkstätten Fuhlsbüttel, Poppenbüttel, Geschichtsort Stadthaus“. Weiterlesen
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Ausstellung "Das Stadthaus im Nationalsozialismus. Eine Zentrale des Terrors" am Geschichtsort Stadthaus |
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