|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
1. August 2026
14.00–17.00
|
|
In der Hamburger Neustadt befanden sich zentrale Einrichtungen von Polizei und Justiz. Bei ihrem Rundgang stellt Maren Degener anhand von Biografien die Bandbreite der NS-Verfolgung vor. Mehr Informationen und Anmeldung
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
2. August 2026
14.00–15.00 |
|
Am 16. Mai 1940 verhafteten Polizeibeamte etwa 1000 Sinti und Roma in Hamburg und Norddeutschland, sperrten sie in den Fruchtschuppen C im Hamburger Freihafen und verschleppten sie in Zwangsarbeitslager. Anlässlich des Europäischen Holocaust-Gedenktages für Sinti und Roma befasst sich ein Rundgang mit ihrer Geschichte. Im Anschluss findet eine Gedenkveranstaltung statt. Zur Anmeldung für den Rundgang
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
16. August 2026
12.00–16.00 |
|
Das historische Wohnhaus des damaligen KZ-Kommandanten in Neuengamme steht unter Denkmalschutz und ist für die Öffentlichkeit selten zugänglich. Mehr Informationen
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
23. August 2026
14.00–16.00 |
|
Der Rundgang folgt der Geschichte des Viertels und spürt den Auswirkungen der NS-Diktatur von 1933 bis 1945 nach. Keine Anmeldung erforderlich. Weitere Informationen
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
29. August 2026
14.00–17.00
|
|
Anlässlich des Internationalen Tages für Menschen afrikanischer Herkunft befasst sich der Rundgang mit den Schicksalen Schwarzer Gefangener im Konzentrationslager Neuengamme. Mehr Informationen und Anmeldung
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
30. August 2026
17.30–19.30 |
|
Während der Hafenrundfahrt mit einer Barkasse wird die Geschichte des Hamburger Hafens im Nationalsozialismus thematisiert. Es geht um Zwangsarbeit, Widerstand und Verfolgung. Mehr Informationen und Anmeldung
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
7. Sept. 2026
18.00–19.30 |
|
Das Buch „Die Mutsammlerin“ erzählt von Angst, Zivilcourage und der Kraft, nicht wegzusehen. Es basiert auf der wahren Geschichte der Hamburger Familie Esser, die während der NS-Zeit Widerstand leistete. Im Gespräch stellen die Kinderbuchautorin Stefanie Taschinski (Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme) und der Nachkomme Bernhard Esser (Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme) das Buch vor und berichten von seiner Entstehung. Mehr Informationen und Anmeldung
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Bis heute hinterlässt das KZ Neuengamme tiefe Spuren in den Vierlanden. Mehr als 40 Menschen aus Neuengamme, Kirchwerder, Curslack und der Umgebung kamen Anfang Juni zu einem Begegnungscafé zusammen und tauschten sich über persönliche Erinnerungen, überlieferte Familiengeschichten und die Geschichte des Ortes aus. Mehr Informationen
 |
|
Das Begegnungs- und Erzählcafé im Gemeindehaus Neuengamme |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Am 2. und 3. Juli 2026 kamen über 60 Teilnehmende in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme zusammen, um sich über digitale Erinnerungsarbeit auszutauschen. Im Vordergrund des Barcamps stand die Vernetzung von Personen, die sich in verschiedenen Gedenkstätten und Institutionen bundesweit mit digitalem Gedenken an die NS-Vergangenheit beschäftigen. In 23 Sessions stellten die Teilnehmenden eigene Projekte vor und diskutierten darüber, vor welchen Herausforderungen sie aktuell stehen und wie stabile Netzwerke für die Zukunft ausgebaut werden können. Mehr Informationen
 |
|
5. rememBarcamp in Hamburg |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Für die niederländische Familie Zegers war es während der NS-Zeit selbstverständlich, Widerstand gegen die deutsche Besatzung zu leisten und verfolgten Personen Hilfe anzubieten. So beherbergten sie während des Krieges in ihrem Haus etwa 23 jüdische Untergetauchte. Nun übergab der Sohn, Rien Zegers, dem Archiv wertvolle Familiengegenstände, darunter die noch funktionsfähige Taschenuhr und das Feuerzeug seines Vaters. Weiterlesen.
 |
|
Objekte aus dem Nachlass Zegers |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Unter einer neuen Leitung empfängt Sie ab sofort wieder das Team der Elbe-Werkstätten in der Cafeteria der Gedenkstätte Neuengamme. Zunächst noch mit eingeschränktem Betrieb montags bis donnerstags von 9.30 bis 14.30 Uhr. Wir freuen uns! Weiterlesen.
 |
|
Das Team der Cafeteria in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Im Juli sprach unsere Kollegin Paula Scholz in verschiedenen Beiträgen über die Rolle des Fußballs und Sports im Nationalsozialismus. Die in Zusammenarbeit mit dem Museum für Hamburgische Geschichte und der Stiftung Historische Museen Hamburg entstandenen Beiträge geben Einblicke in Biografien sowie in heutige Orte im Hamburger Stadtbild, die damit verbunden sind.
 |
|
Paula Scholz auf dem Walter-Wächter-Platz in Eimsbüttel |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Ab dem 1. Juli 1946 saßen mehrere NS-Täter in Neuengamme-Prozessen wegen Kriegsverbrechen im Hamburger Curiohaus auf der Anklagebank. Unter ihnen war auch SS-Personal, das an den Morden an den Kindern am Bullenhuser Damm beteiligt war. Zum Beitrag.
 |
|
Die Neuengamme-Prozesse 1946 |
|
|
|
|