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2. August 2025
10:00–11:00 |
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Anlässlich des Europäischen Holocaust-Gedenktages für Sinti und Roma stellt Maren Degener zwei Gedenkorte in der HafenCity vor: Das denk.mal Fruchtschuppen C, das an die Deportationen von Sinti und Roma erinnert, und den ehemaligen Hannoverschen Bahnof. Mehr Informationen und Anmeldung
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3. August 2025
14:00–16:00 |
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Öffentliche Führung durch die Gedenkstätte Bullenhuser Damm mit Gunnar Geertz. Keine Anmeldung erforderlich. Ein Angebot im Rahmen des „elbsommers“.
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7. August 2025
17:00–18:30 |
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Das Stadthaus am Neuen Wall/Stadthausbrücke war im Nationalsozialismus eine Zentrale des Terrors. Beim Rundgang durch die „Stadthöfe“ werden Verbrechen der dort ansässigen Polizeidienststellen thematisiert und die Folgen, die sie für Tausende verfolgte Frauen und Männer hatten. Mehr Informationen und Anmeldung
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14. August 2025
11:00–12:00 |
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Einführung zu Funktion, Einsatzmöglichkeiten und Grenzen von Large-Language-Modellen und Generativer KI. Es werden eigene Prompts gestestet um herauszufinden, wie ChatGPT und Co. auf Themen wie den Nationalsozialismus und den Holocaust reagieren. Mehr Informationen und Anmeldung
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30. August 2025
14:00–17:00 |
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Auf der Fahrradfahrt über den Ohlsdorfer Friedhof mit Herbert Diercks werden Grabstätten ausgewählter Persönlichkeiten aufgesucht, die im Nationalsozialismus verfolgt oder aber an Verbrechen beteiligt waren. Mehr Informationen und Anmeldung
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30. August 2025
14:00–17:00 |
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Anlässlich des Internationalen Tages für Menschen afrikanischer Herkunft befasst sich der Rundgang durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme mit den Schicksalen Schwarzer Gefangener im Konzentrationslager Neuengamme. Mehr Informationen und Anmeldung
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31. August 2025
17:30–19:30 |
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Während der zweistündigen Hafenrundfahrt mit einer Barkasse wird die Geschichte des Hamburger Hafens im Nationalsozialismus thematisiert. Mehr Informationen und Anmeldung
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8. Sept. 2025
19:00–21:00
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Im Gespräch mit Karin Heddinga berichtet Marione Ingram, die als Jüdin verfolgt wurde, über die Erfahrungen ihrer Kindheit, die Befreiung und ihr Weiterleben. Veranstaltung mit Campus HafenCity. Weitere Informationen und Anmeldung
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Noch bis 30. August 2025 können Sie an kostenfreien öffentlichen Kurzführungen durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme teilnehmen. Montags bis samstags um 12 Uhr auf Deutsch und 13:30 Uhr auf Englisch. Sonntags um 12 und um 14 Uhr auf Deutsch. Kostenfrei und ohne Anmeldung. Weiterlesen
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Führung durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme |
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An zwei Wochenenden im August kann in der Millerntorwache die Ausstellung „Mit Augen von heute: NS-Zwangsarbeit im Hamburger Hafen“ von Philipp Kremer und Hajo Eick besucht werden. Die Ausstellung entstand im Rahmen ihres Freiwilligen Sozialen Jahres in der Alfred Toepfer Stiftung und der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte. Weiterlesen
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Titeltafel der Ausstellung „Mit Augen von heute“ |
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Noch bis 14. September zeigen wir in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme Porträts von dänischen Künstlern im KZ Neuengamme, die von Studierenden der Fachhochschule Kiel realisiert wurden. Weiterlesen
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Multimedia-Ausstellung über Dänische Zeichner im KZ Neuengamme |
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Unsere aktuelle Open-Air Ausstellung in der Fuge des Gedenkortes denk.mal Hannoverscher Bahnhof behandelt noch bis 31. Oktober die Sicht von Hamburger Überlebenden der NS-Verfolgung auf Kriegsende und Befreiung 1945. Weiterlesen
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Zeichnung zur Ausstellung „Ich war zurückgekommen. Allein.“ |
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Der Geschichtsort Stadthaus zeigt aktuell Auszüge aus der Wanderausstellung „Rund um die Alster. Hamburger Geschichte im Nationalsozialismus“. Erzählt wird von Orten und Betrieben in Winterhude und Barmbek, an denen Frauen und Männer aus den von Deutschland besetzten Gebieten Zwangsarbeit leisten mussten. Mehr Informationen
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Besucherin am Geschichtsort Stadthaus |
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Am 1. Juni 2025 begann bei der Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte ein zweijähriges Forschungsprojekt zur Geschichte der Hamburger Feuerwehr im Nationalsozialismus. Mehr Informationen
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Andreas Strippel |
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Am 3. und 4. Juli 2025 war das Projekt „Inklusive Erinnerung für eine starke Demokratie“ zu Gast im Geschichtsort Stadthaus und am denk.mal Hannoverscher Bahnhof. Mehr Informationen
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Teilnehmer*innen des Projekts „Erinnerungs-D.iN.G.“ im Geschichtsort Stadthaus |
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Das Schaufenster des Geschichtsorts Stadthaus und eine Veranstaltung erinnerten an die Verfolgung von Zeugen Jehovas im Nationalsozialismus. Weiterlesen
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Junge Mitglieder der Zeugen Jehovas im Gespräch |
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