Ereignis

Titel: Hamburgs Umgang mit dem NS-Erbe
Startdatum: 31.01.2019
Startzeit: 18.00 Uhr
Endzeit: 20.00 Uhr
Ort: Haus der Patriotischen Gesellschaft, Kirchhof-Saal, Trostbrücke 6, 20457 Hamburg
Beschreibung: 

Welche Rolle Wirtschaft, Bürgertum und Politik bei der Deportation der jüdischen Bevölkerung Hamburg spielten, bei der Ausnutzung der Arbeitskraft von KZ-Häftlingen, bei der Kapitulation Hamburgs 1945 ist bekannt und aufgearbeitet – oder doch nicht? Welche Legenden leben heute noch im Gedächtnis der Stadt und warum? Welche Fragen nach Ursachen, Triebkräften und Verantwortung sind noch nicht gestellt?

Wie Hamburg in Vergangenheit und Gegenwart die eigene Vergangenheit aufarbeitet ist Thema einer Diskussionsrunde mit PD Dr. Kirsten Heinsohn (Forschungsstelle für Zeitgeschichte), Prof. Dr. Franklin Kopitzsch (Universität Hamburg), Prof. Dr. Malte Thießen (LWL-Institut für westfälische Regionalgeschichte Münster), Dr. Detlef Garbe (KZ-Gedenkstätte Neuengamme). Die Podiumsdiskussion wird moderiert von Carmen Ludwig (Körber-Stiftung). Begrüßung durch Dr. Willfried Maier, 1. Vorsitzender der Patriotischen Gesellschaft.

Eine Kooperationsveranstaltung mit der Patriotischen Gesellschaft. Eine Anmeldung wäre wünschenswert unter info@patriotische-gesellschaft.de