August 2018

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Freitag 20. Juli 2018–Samstag 29. September 2018 Ausstellung

Mahnmal St. Nikolai, Willy-Brandt-Straße 60, 20457 Hamburg

„Vor uns lagen nur Trümmer“

KZ-Häftlinge im Einsatz nach der „Operation Gomorrha“

Hamburg gehört zu den im Zweiten Weltkrieg am stärksten zerstörten Städten. Am folgenreichsten waren die alliierten Luftangriffe der „Operation Gomorrha“ vom 25. Juli bis 3. August 1943. Große Teile Hamburgs, vor allem östlich der Alster, lagen vollständig in Trümmern, mindestens 34.000 Menschen starben. Diese Ausstellung anlässlich des 75. Jahrestages der Luftangriffe stellt die Erfahrungen von Häftlingen des KZ Neuengamme in den Mittelpunkt, die zur Trümmerbeseitigung und Leichenbergung in der zerstörten Stadt eingesetzt wurden. Unter oft grauenvollen Bedingungen mussten sie unter Lebensgefahr Trümmer räumen, Leichen bergen und Blind­gänger suchen. Für die Bevölkerung waren sie deutlich sichtbar, manchmal kam es zu direkten Kontakten. Hunderte von KZ-Häftlingen kamen bei Luft­angriffen ums Leben.

Die Ausstellung ist eine Kooperation der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und des Mahnmals St. Nikolai, gefördert von der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius.

Die Ausstellung ist bis 29. September 2018  im Mahnmal St. Nikolai zu sehen und ergänzt die dortige Dauerausstellung zum Bombenkrieg in Hamburg.

Öffnungszeiten: täglich 10 – 18 Uhr, freier Eintritt zur Sonderausstellung

Sonntag 19. August 2018 10:30–13:00 Alternative Kanutour

Bootsvermietung Dornheim & Restaurant „Zur Gondel“

Industriegeschichte, Widerstand und Verfolgung in Winterhude und Barmbek 1933-1945

Die Kanutour führt vom Osterbekkanal durch den Barmbeker Stichkanal zum Stadtparksee und von dort weiter durch Goldbekkanal, Mühlenkamper Kanal und Osterbekkanal zurück zum Ausgangspunkt. Während der Tour wird an authentischen Orten deren Geschichte mit dem besonderen Fokus auf Rüstungsproduktion, Zwangsarbeit und Widerstand im Nationalsozialismus erzählt. Die zweieinhalbstündige Fahrt findet mit einem „Wasserbüffel“ der Firma Dornheim statt. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen aktiv paddeln. Bitte beachten Sie, dass die Mitfahrt auf eigene Gefahr stattfindet. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer müssen schwimmen können. Keine Barrierefreiheit. Inhaltliche Begleitung: Herbert Diercks und Lisa Herbst.

Kosten: 18 Euro.

Eine verbindliche Anmeldung ist zwingend erforderlich, das Boot hat 16 Plätze. Anmeldung erbeten per Mail neuengamme@bkm.hamburg.de

Treffpunkt (10:15 Uhr): Bootsvermietung Dornheim & Restaurant „Zur Gondel“, Kaemmererufer 25, 22302 Hamburg-Winterhude (U-Bahnhof Saarlandstraße)

Sonntag 19. August 2018 11:00–13:00 Führung und Gespräch

Gedenkstätte Konzentrationslager und Strafanstalten Fuhlsbüttel 1933–1945

Führung und Gespräch

Führung und Gespräch mit Ilse Jacob

Sonntag 19. August 2018 12:00–14:00 Führung und Gespräch

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk

Das Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine Sonntagsführung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.

Sonntag 19. August 2018 15:00–17:00 Führung und Gespräch

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Das Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine Sonntagsführung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.

Sonntag 19. August 2018 15:30–17:30 Alternative Hafenrundfahrt

Barkassen-Centrale Ehlers (Anleger Vorsetzen, U-Bahnhof Baumwall)

KZ-Außenlager, Zwangsarbeit und Widerstand im Hamburger Hafen 1933-1945

Während der zweistündigen Barkassenrundfahrt wird die Geschichte des Hamburger Hafens im Nationalsozialismus thematisiert. Mit Blick auf historische Hafenbecken, Schuppen und Speicher, Fabrikhallen, Brücken und Schiffe jeder Größe wird von Zwangsarbeit, Widerstand und Verfolgung berichtet. Die Route führt auch zu Orten, an denen Zwangsarbeiter- und Konzentrationslager eingerichtet waren, so auch zum Speicher G am Dessauer Ufer. Auf der Elbe werden die Ausbaupläne Hamburgs zur „Führerstadt“ vorgestellt. Inhaltliche Begleitung: Herbert Diercks, Katja Hertz-Eichenrode und Lukas Kaiser.

Kosten: 18 Euro. Anmeldung per Mail erbeten: neuengamme@bkm.hamburg.de (Restkarten vor Ort)

 

Mittwoch 22. August 2018 18:00–20:00 Rundgang

Lohseplatz, Hafencity, 20457 Hamburg

denk.mal Hannoverscher Bahnhof – Erkundung eines historischen Ortes

Mit dem 2017 eingeweihten Gedenkort „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“ erinnert die Stadt Hamburg an über 8.000 Juden, Sinti und Roma aus Hamburg und Norddeutschland, die zwischen 1940 und 1945 mit 20 Zügen in Ghettos und Vernichtungslager deportiert wurden. Auf dem Rundgang erschließen wir in einer Spurensuche die besondere Topografie der Erinnerung am Deportationsort des ehemaligen Hannoverschen Bahnhofs und am ehemaligen Fruchtschuppen C, in dem die Sinti und Roma vor ihrer Deportation eingesperrt wurden. Am Startpunkt unseres Rundgangs, dem Info-Pavillon „Hannoverscher Bahnhof“, besuchen wir die Ausstellung und informieren über Opfer und Tatbeteiligte der Entrechtung, Ausgrenzung und Deportationen sowie den gesellschaftlichen Umgang nach Kriegsende. 

Die öffentliche Führung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Ein Angebot der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, der HafenCity Hamburg und der Behörde für Kultur und Medien

Treffpunkt: Info-Pavillon 

Hinweis: Individuelle Rundgänge für Gruppen sind kostenpflichtig buchbar beim Museumsdienst Hamburg, Tel.: 040 428 1310. Kosten: 35,- € pro Gruppe (Jugendliche), 50 € pro Gruppe (Erwachsene).

Samstag 25. August 2018 12:00–12:45 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Öffentliche Kurzführung

Sie erhalten einen ersten informativen Eindruck von der KZ-Gedenkstätte Neuengamme sowie eine Einführung in die Geschichte des ehemaligen Konzentrationslagers. Dauer: Ca. 45 Minuten. Keine Anmeldung erforderlich. 

Treffpunkt: Haupteingang der KZ-Gedenkstätte Neuengamme (Service-Point)

Das empfohlene Mindestalter der Teilnahme ist 12 Jahre.

Samstag 25. August 2018 13:30–14:15

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Public Guided Tour For Individual Visitors

You will receive an informative first impression of the Neuengamme Concentration Camp Memorial, as well as an introduction to the history of the former concentration camp. The aim is to provide a basic orientation. Length: app. 45 minutes. No registration required.

Meeting Point: Main entrance of the Neuengamme Concentration Camp Memorial (Service Point)

The recommended minimum age of participation is 12 years.

Sonntag 26. August 2018 11:00–13:00 Führung und Gespräch

Gedenkstätte Konzentrationslager und Strafanstalten Fuhlsbüttel 1933–1945

Führung und Gespräch

Führung und Gespräch mit Holger Martens

Sonntag 26. August 2018 12:00–14:00 Führung und Gespräch

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk

Das Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine Sonntagsführung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.

Sonntag 26. August 2018 15:00–17:00 Führung und Gespräch

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Das Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine Sonntagsführung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.

Dienstag 28. August 2018–Freitag 21. September 2018 Ausstellung

Rathaus Altona, Platz der Republik 1, 22765 Hamburg

Deserteure und andere Verfolgte der NS-Militärjustiz: Die Wehrmachtgerichtsbarkeit in Hamburg

Hamburg war während des Zweiten Weltkriegs ein bedeutender Wehrmachtstandort: Elf Gerichte sowie weitere Dienststellen der Wehrmachtjustiz führten Zehntausende von Verfahren durch und zeichneten für Hunderte Todesurteile verantwortlich. Im Untersuchungsgefängnis am Holstenglacis und am Standortschießplatz Höltigbaum (Rahlstedt) wurden mindestens 206 der meist wegen Desertion und „Zersetzung der Wehrkraft“ ausgesprochenen Todesurteile vollstreckt.

Die von der KZ-Gedenkstätte Neuengamme sowie Dr. Magnus Koch, Lars Skowronski und Dr. Claudia Bade 2013 entwickelte Ausstellung, die vom 28. August bis 21. September 2018 im Rathaus Altona gezeigt wird, dokumentiert die Wehrmachtgerichtsbarkeit in Hamburg mit dem Schwerpunkt auf Biografien: Sie rekonstruiert Lebensläufe, fragt nach Handlungsmotiven und beleuchtet die Hintergründe der furchtbaren Urteilsbilanz.

Begleitprogramm und Ausstellungspräsentation stehen im Kontext des Forschungsprojekts „Militärjustiz und Stadt im Krieg. Die Gerichte des Ersatzheers in Hamburg und Norddeutschland 1939–1945“. Zu dessen Abschluss findet am 22.–23. November 2018 die Tagung „Militär und Stadt im Krieg. Herrschaftssicherung und Radikalisierung an der ‚Heimatfront‘ in der zweiten Kriegshälfte 1942–1945“ in Hamburg statt.

Die Ausstellung kann während der Öffnungszeiten des Bezirksamtes (Montags bis Donnerstags von 7:00 – 19:00 Uhr und Freitags von 7:00 – 17:00 Uhr) besucht werden.

Flyer

Dienstag 28. August 2018 18:00–20:00 Ausstellungseröffnung

Kollegiensaal der Rathauses Altona, Platz der Republik 1, 22765 Hamburg

Eröffnung der Ausstellung „Deserteure und andere Verfolgte der NS-Militärjustiz“

Eröffnungsvortrag: Die NS-Militärjustiz – eine Unrechtsjustiz?

Was war die NS-Militärjustiz, welche Ziele verfolgte sie und wer waren ihre Opfer? Prof. Dr. Maria Fritsche (Universität Trondheim) erklärt in ihrem Vortrag die Rolle und Urteilspraxis der Wehrmachtgerichte und skizziert anhand einiger Fallbeispiele die Auswirkungen auf die Verfolgten.

Der Vortrag findet im Rahmen der Eröffnung der Ausstellung „Deserteure und andere Verfolgte der NS-Militärjustiz: die Wehrmachtgerichtsbarkeit in Hamburg“ statt, die im Rathaus Altona gezeigt wird.

Eintritt frei.

Veranstalter: KZ-Gedenkstätte Neuengamme und Freundeskreis der KZ-Gedenkstätte Neuengamme e.V.

Mittwoch 29. August 2018 18:00–19:30 Lesung

Gedenkstätte Plattenhaus Poppenbüttel

Fatima Massaquoi und Richard Heydorn. Ein Paar zwischen Hamburg und Liberia (1929-1943)

In Hamburg gab es Anfang der dreißiger Jahre ein auffälliges Paar, das durch die Straßen Blankeneses spazierte: Richard Heydorn, Sohn eines ehemaligen Pastors, und Fatima Massaquoi, Tochter des liberianischen Generalkonsuls in Hamburg. Beide zogen 1932 in eine gemeinsame Wohnung. Aus bisher unveröffentlichten Quellen erzählt das Buch von Rainer Hering (Landesarchiv Schleswig-Holstein) und Iris Groschek (KZ-Gedenkstätte Neuengamme) die ungewöhnliche Beziehungsgeschichte zwischen Fatima, die Studierenden an der Universität ihre Heimatsprache Vai vermittelte, und Richard, der durch diese Begegnung sich für Afrikanistik begeisterte und nach Liberia zog. Fatima ging zum Studium in die USA und wurde später Professorin in Liberia und eine einflussreichste Vertreterin liberianischer Kultur. Deutlich wird, von welchen Schwierigkeiten das Zusammenleben von Afrikanern und Deutschen in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts geprägt war, aber auch, wie die Kenntnis anderer Kulturen das persönliche Leben bereichern konnte.

Flyer

Mittwoch 29. August 2018 19:00–21:00 Filmvorführung

Metropolis Kino, Kleine Theaterstrasse 10, 20354 Hamburg

Film: Decision Before Dawn

Decision Before Dawn (dt. „Entscheidung vor Morgengrauen“)

USA 1951. Regie: Anatole Litvak, u. a. mit Oskar Werner, Hans Christian Blech, Hildegard Knef. OF (engl.)

Der Wehrmachtssoldat Karl Maurer (Oskar Werner) gerät kurz vor Kriegsende in amerikanische Gefangenschaft und tritt freiwillig einer US-Einheit des militärischen Geheimdienstes bei. Deren Kommandant, Colonel Devlin, erfährt, dass ein deutscher General über die Kapitulation seiner Einheit verhandeln will, und beauftragt Lieutenant Rennick und zwei gefangene Deutsche, darunter Karl Maurer, mit dem Fallschirm über Süddeutschland abzuspringen und sich getrennt auf die Suche nach dem General zu machen…

Der Spionagefilm des Emigranten Anatole Litvak zeigt die Deutschen zwischen Resignation und Regimetreue bei Kriegsende und liefert auch eine politische Botschaft. Gedreht wurde in den Ruinen von Würzburg, Nürnberg, Mannheim und anderen Städten in Süddeutschland. Prof. Dr. Maria Fritsche (Universität Trondheim), Spezialistin für die Themen Wehrmachtjustiz und Nachkriegsfilme, wird in den Film einführen und für Fragen zur Verfügung stehen

Eine Kinovorführung im Metropolis-Kino in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Neuengamme im Rahmen der Ausstellung „Deserteure und andere Verfolgte der NS-Militärjustiz: Die Wehrmachtgerichtsbarkeit in Hamburg“ im Rathaus Altona. Eintritt 7,50 EUR, ermäßigt 5 EUR

Freitag 31. August 2018 10:00–16:30 Rechercheseminar

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum

Ein Täter, Mitläufer, Zuschauer, Opfer in der Familie? Rechercheseminar zu Familiengeschichte und Familiengeschichten

Das Seminar stellt anhand konkreter Beispiele Möglichkeiten vor, über nationalsozialistische TäterInnen, Opfer, MitläuferInnen und ZuschauerInnen aus der eigenen Familie zu recherchieren. Die Teilnehmenden erhalten einen Überblick über aktuelle Forschungen, Recherchemöglichkeiten in Archiven und im Internet. Sie können Fragen stellen zum Umgang mit historischen Dokumenten und lernen Bibliothek und Archiv der KZ-Gedenkstätte kennen. Wenn eigene Dokumente mitgebracht werden, kann anhand dessen über konkrete weitere Schritte gesprochen werden. Das Seminar dient als Grundlage für alle, die mehr über ihre Familiengeschichte in Erfahrung bringen wollen.

Seminarleitung: Dr. Reimer Möller, Dr. Oliver von Wrochem, Carola Kieras

Kosten: 15,- €, ermäßigt 10,- €  (inkl. Verpflegung)

Eine Anmeldung bis zum 17. August 2018 ist erforderlich bei Sophia Annweiler (Tel.: 040 428 131 543, studienzentrum@bkm.hamburg.de).

Freitag 31. August 2018 19:00–21:00 Podiumdiskussion

Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, Vortragsraum, 1. Stock, Von-Melle-Park 3, 20146 Hamburg

Umgang mit Massenverbrechen in Familie und Gesellschaft

Umgang mit Massenverbrechen in Familie und Gesellschaft – Argentinien, Spanien und Deutschland im Vergleich

Manejo de crímenes colectivos en familias y sociedades – comparación de los casos en Argentina, Alemania y España en Español  auf deutsch

In Argentinien haben Kinder von Tätern der argentinischen Militärdiktatur im vergangenen Jahr die Gruppe „Historias Desobedientes” („Ungehorsame Geschichten“) gegründet, um das Schweigen in der Gesellschaft und in den Familien zu brechen. Unter ihnen ist Liliana Furió, Tochter eines Argentiniers, der zu lebenslanger Haft verurteilt worden ist, weil er während der rechten Militärdiktatur von 1976 bis 1983 für Folter, das Verschwindenlassen von Personen sowie die Aneignung von Kindern verantwortlich zeichnete.

In Deutschland gibt es vergleichbare Bemühungen von Nachfahren von NS-TäterInnen – zu ihnen gehören Barbara Brix, Tochter eines NS-Täters, der sich als Arzt in einer SS-Einsatzgruppe am Holocaust in Osteuropa beteiligte, und Dieprand von Richthofen, dessen Verwandter als Kommandant der „Legion Condor“ während des spanischen Bürgerkriegs die baskische Stadt Guernica bombardieren ließ.

Im Gespräch mit Dr. Oliver von Wrochem (KZ-Gedenkstätte Neuengamme) sprechen diese drei Nachkommen von TäterInnen über Gemeinsamkeiten und Unterschiede der Aufarbeitung von Massenverbrechen in Familien und Gesellschaften in Deutschland, Argentinien und Spanien.

Die öffentliche Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldungen richten Sie bitte an: Nathalie Döpken, KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum, Tel.: 040 428 131 543, E-Mail: studienzentrum@bkm.hamburg.de

Veranstalter: KZ-Gedenkstätte Neuengamme in Kooperation mit dem Historischen Seminar der Universität Hamburg, Geschichte Lateinamerikas und der Iberischen Halbinsel