Schlagwort: Familiengeschichte

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20.11.2018 Gedenkveranstaltung

Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt

Am 18. November 2018 fand anlässlich des Volkstrauertags zum Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt am Internationalen Mahnmal der KZ-Gedenkstätte Neuengamme eine Kranzniederlegung statt. Weiterlesen

13.11.2018 Archivmeldung

Nachlass von Arthur Koß

Im Oktober 2018 erhielt die KZ-Gedenkstätte Neuengamme Dokumente aus dem Nachlass von Werner Schwentker als Schenkung seiner Frau Karla. Schwentker war Lehrer an der Fritz-Schumacher-Gesamtschule in Hamburg und hatte es sich zur Aufgabe gemacht, die von der Mutter eines seiner Schüler gefundenen Dokumente und Briefe des kommunistischen Widerstandskämpfers Arthur Koß aufzubereiten. Weiterlesen

19.10.2018 Zeitzeugengespräch

Dokumentation über das Leben von Aage Jørgensen

Kurz nach seiner Befreiung aus dem KZ Neuengamme schrieb Aage Jørgensen 1945 das während seiner Inhaftierung Erlebte auf. Gut 40 Jahre blieben die Notizen ungelesen, bis sie wieder hervorgeholt wurden. Am Freitag besuchte der Überlebende zusammen mit seinem Sohn und einem kanadischen Filmteam die KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Der heute in Kanada lebende Däne war 1944 in Kopenhagen als Widerstandskämpfer verhaftet und in das KZ Dachau, später in das KZ Neuengamme gebracht worden. Bis zur Befreiung 1945 war er Häftling des so genannten "Skandinavierlagers". Aktuell wird eine Dokumentation über sein Leben gedreht. Weiterlesen

11.10.2018 Bericht

Effekten bekommen eine Geschichte

Gestern übergab Daniel Fröhlich der KZ-Gedenkstätte Neuengamme offiziell die Effekten des ehemaligen KZ-Häftlings Ferdinand von Reichel als Schenkung. Der Geschichtslehrer aus Ilmenau hatte durch Zufall bei einem Besuch den Ehering und das aus dem Ersten Weltkrieg stammende Eiserne Kreuz seines Urgroßonkels in der Hauptausstellung der Gedenkstätte entdeckt. Weiterlesen

06.07.2018 Bericht

Auf Spurensuche: Recherchen in der eigenen Familie zu verfolgten und deportierten Sinti

Vom Hannoverschen Bahnhof wurden im Zeitraum von 1940 bis 1945 etwa 8000 Juden, Sinti und Roma aus Hamburg und Norddeutschland in Gettos, Konzentrations- und Vernichtungslager deportiert. Auch zahlreiche Familienmitglieder von Beate Köhler und Nicole Mettbach waren unter den Deportierten. Beide stammen aus Sinti-Familien, die seit Generationen in Deutschland leben. Der Großteil ihrer Familien überlebte den Holocaust nicht. Weiterlesen

01.11.2017 Archivmeldung

Bemerkenswerte Aufzeichnungen eines Geiselhäftlings übergeben

Am 27. Oktober 2017 wäre der 1909 geborene KZ-Überlebende Roland Roumilhac 108 Jahre alt geworden. Sein Sohn Jean-Claude Roumilhac nahm dies zum Anlass an diesem besonderen Tag gemeinsam mit seiner Frau und ihren drei Kindern erstmals die KZ-Gedenkstätte Neuengamme zu besuchen. Mit im Gepäck hatten sie ganz erstaunliche Dokumente. Weiterlesen

29.08.2017 Projekt

„The Generation After…“ – Internationales Sommer-Workcamp in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme 2017

Am 26. September 2017 reisten die diesjährigen Teilnehmer*innen des internationalen Sommer-Workcamps, welches in Kooperation mit dem Service Civil International (SCI) stattfindet, in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme an. Die Teilnehmer*innen, zwei Teamer*innen und die zwei Betreuer*innen des SCI kommen aus Deutschland, Italien, Polen, Portugal, Spanien, Tschechien und der Ukraine und werden die KZ-Gedenkstätte für zwei Wochen mit unterstützen. Weiterlesen

25.08.2017 Bericht

Auf der Suche nach den Gräbern seiner Onkel

Was bewegt einen Menschen aus der Ostukraine, sich mit über 60 Jahren auf den Weg nach Norddeutschland zu machen – auf seine erste Auslandsreise überhaupt? Weiterlesen

24.05.2017 Projekt

Bausteine zur Zukunft der Erinnerung

Projekt „Transgenerationale Überlieferung von Geschichte: Bausteine zur Zukunft der Erinnerung an den Nationalsozialismus in der Migrationsgesellschaft“ gestartet. Weiterlesen

24.10.2016 Archivmeldung

Umfangreicher Nachlass von Dr. Victor Fenyes an die KZ-Gedenkstätte Neuengamme übergeben

Die Töchter von Victor Fenyes haben den Nachlass ihres Vaters als Depositum dem Archiv der KZ-Gedenkstätte Neuengamme überlassen. Damit verbleibt der deponierte Nachlass im Familienbesitz, er wird jedoch als Archivgut erschlossen und verwahrt und ist nun der Forschung zugänglich. Weiterlesen