Schlagwort: Familiengeschichte

Dies sind die Meldungen zum Schlagwort Familiengeschichte

Schlagwortfilter entfernen

27.11.2020 Zeitzeugengespräch

Zeitzeuginnengespräch einmal anders. Ein Abend mit Dita Kraus und Familie

Dita Kraus ist eine der letzten KZ-Überlebenden, die noch erzählen können: Von ihrem Leben vor der Verhaftung, der rassistischen Verfolgung durch die Nationalsozialisten, ihrer Zeit im Konzentrationslager und darüber, welche Auswirkungen die Verfolgung und Ermordung ihrer Familie bis heute auf sie persönlich, aber auch auf das Leben ihrer Kinder und Enkelkinder hat. Im Frühjahr 2020 erschienen ihre Memoiren „Ein aufgeschobenes Leben“, herausgegeben von den Gedenkstätten Bergen-Belsen und Neuengamme. Weiterlesen

13.11.2020 Bericht

Der „Ort der Verbundenheit“ wurde eröffnet

Am 13. November 2020 wurde auf dem Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme der „Ort der Verbundenheit“ feierlich eröffnet. Ab sofort können Angehörige Plakate für ihre im KZ Neuengamme inhaftierten Angehörigen gestalten. Der "Ort der Verbundenheit" besteht aus einer Präsentation vor Ort in Form von Druckplatten und einer Plakatwand, einer Druckwerkstatt und einer Webseite mit einem digitalen Archiv. Weiterlesen

06.11.2020 Veranstaltung

Auftakt Ort der Verbundenheit

Angehörige ehemaliger Häftlinge des KZ Neuengamme haben den „Ort der Verbundenheit“, einen internationalen Erinnerungsort zur Mitwirkung für Angehörige, entwickelt. Mit individuell gestalteten Plakaten erzählen sie die Geschichten ihrer verfolgten Familienmitglieder. Sie laden dazu ein, zukünftig die Plakate vor Ort zu vervielfältigen und so die Erinnerung lebendig zu halten. Am 13. November 2020 gibt es einen feierlichen Auftakt für dieses neue, aktive Denkmal. Weiterlesen

28.08.2020 Projekt

Multimediaprojekt ermöglicht digitale Begegnungen zum Thema Familiengeschichte

Im Januar 2020 startete das dreijährige Multimedia-Projekt „#WaswillstDutun?“, das Lernende dabei unterstützt, sich mit der Frage „Wie lebte meine Familie von 1933 bis 1945, egal ob in Europa, Asien, Afrika etc.?“ auseinanderzusetzen. Eine wichtige Grundannahme des Projekts ist, dass der Dialog zwischen Menschen mit diversen Familiengeschichten den Erfahrungshorizont aller Teilnehmenden erweitert, wobei gerade die Anknüpfungspunkte zwischen den unterschiedlichen Lebenswelten eine wichtige Rolle spielt. Das Projekt wird durch das Programm „Jugend erinnert“ der Bundesbeauftragten für Kultur und Medien gefördert. Weiterlesen

21.08.2020 Archivmeldung

Einzigartige Quelle zur Geschichte jüdischer Überlebender der Shoa

Das Archiv der KZ-Gedenkstätte Neuengamme ist um eine eindrucksvolle Quelle reicher geworden: Gabriela Fenyes, ehemaliges Vorstandsmitglied der Jüdischen Gemeinde in Hamburg, hat dem Archiv der Gedenkstätte ein Pass-Register übergeben. Bei Aufräumarbeiten von alten Unterlagen aus ihrer Vorstandstätigkeit in den 1990-er Jahren fand sie jetzt eine Fahrtenbuch-Kladde, die als Register für die Ausstellung von Pässen genutzt worden ist. Weiterlesen

24.06.2020 Nachricht

Der Ort der Verbundenheit nimmt Gestalt an

Seit Anfang Juni sind auf dem Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme die ersten Elemente des Orts der Verbundenheit zu sehen. Weiterlesen

15.02.2020 Nachricht

Regisseurin spendet Preisgeld für Gedenkstättenarbeit

Die Regisseurin Viviane Andereggen wurde im Juni 2019 mit dem „Hamburger Krimipreis zu Ehren Jürgen Roland“ ausgezeichnet. Die Filmemacherin hat sich dazu entschieden, das Preisgeld über 10.000 Euro an die KZ-Gedenkstätte Neuengamme zu spenden. Weiterlesen

06.02.2020 Zeitzeugengespräch

Überlebt! Und nun? Ein Gespräch mit Marianne Wilke, Frieda Larsen und Ilse Jacob

Am 30. Januar 2020 lud die KZ-Gedenkstätte Neuengamme zusammen mit der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft im Rahmen der diesjährigen Rathausausstellung „Überlebt! Und nun? NS-Verfolgte in Hamburg nach ihrer Befreiung" zum Gespräch mit drei Zeitzeuginnen in das Curio-Haus. Weiterlesen

23.01.2020 Projekt

Familiengeschichte in der Zeit des Nationalsozialismus

Zwei Projekte der KZ-Gedenkstätte Neuengamme setzen sich mit der Relevanz von Familiengeschichten aus der Zeit des Nationalsozialismus für die heutige Zeit auseinander. Weiterlesen

11.11.2019 Bericht

Italienische Delegation besucht die Gedenkstätten Bullenhuser Damm und Neuengamme

Auch in diesem Jahr führte die „Viaggio della Memoria“ – die „Reise für das Erinnern“ – mehr als 140 Schülerinnen und Schüler aus Rom am 5. und 6. November zu den Gedenkstätten Bullenhuser Damm und Neuengamme. Begleitet wurden die italienischen Jugendlichen auf ihrer Bildungsreise von den Holocaust-Überlebenden Andra Bucci und Sami Modiano, der römischen Bürgermeisterin Virginia Raggi, dem Leiter des Museo della Shoah (Rom) Marcello Pezzetti und der Vorsitzenden der jüdischen Gemeinde Roms Ruth Dureghello. Weiterlesen