Schlagwort: Erinnerungskultur

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24.02.2021 Ausstellung

Snow in Summer: The Future of Remembrance

Eine Ausstellung zeigt online und vom 12. März bis 25. April 2021 im Foyer der KZ-Gedenkstätte Neuengamme Fotografien des niederländischen Fotografenduos Chris en Marjan. Weiterlesen

13.11.2020 Bericht

Der „Ort der Verbundenheit“ wurde eröffnet

Am 13. November 2020 wurde auf dem Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme der „Ort der Verbundenheit“ feierlich eröffnet. Ab sofort können Angehörige Plakate für ihre im KZ Neuengamme inhaftierten Angehörigen gestalten. Der "Ort der Verbundenheit" besteht aus einer Präsentation vor Ort in Form von Druckplatten und einer Plakatwand, einer Druckwerkstatt und einer Webseite mit einem digitalen Archiv. Weiterlesen

06.11.2020 Veranstaltung

Auftakt Ort der Verbundenheit

Angehörige ehemaliger Häftlinge des KZ Neuengamme haben den „Ort der Verbundenheit“, einen internationalen Erinnerungsort zur Mitwirkung für Angehörige, entwickelt. Mit individuell gestalteten Plakaten erzählen sie die Geschichten ihrer verfolgten Familienmitglieder. Sie laden dazu ein, zukünftig die Plakate vor Ort zu vervielfältigen und so die Erinnerung lebendig zu halten. Am 13. November 2020 gibt es einen feierlichen Auftakt für dieses neue, aktive Denkmal. Weiterlesen

22.10.2019 Bericht

Ein "Ort der Verbundenheit" für Angehörige von KZ-Häftlingen

Für viele Angehörige ist das Leiden der ehemaligen Häftlinge im Konzentrationslager ein Thema, das auch ihr eigenes Leben entscheidend prägte. Die ehemaligen Haftstätten bilden für die Angehörigen einen wichtigen Bezugspunkt, an dem sie den Namen ihres dort verfolgten Familienmitglieds vorfinden möchten. Dieser Wunsch inspirierte Angehörige von Häftlingen des KZ Neuengamme zu der Idee für den „Ort der Verbundenheit“. Weiterlesen

01.10.2019 Bericht

Gedenken an die deportierten Männer von Putten

Putten ist eine ländlich geprägte Gemeinde in der niederländischen Provinz Gelderland, 70 Kilometer östlich von Amsterdam. Zwischen Putten und dem 10…

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27.02.2019 Veranstaltung

Alternative Rundfahrten und Rundgänge 2019 zu „Hamburg im Nationalsozialismus"

Auch in diesem Jahr bietet die KZ-Gedenkstätte Neuengamme im Frühling und Sommer alternative Touren an, die auf dem Wasser wie zu Land die vielfältigen Aspekte und Folgen der NS-Diktatur in Hamburg aufzeigen und mit (historischen) Orten verknüpfen. Weiterlesen

13.12.2018 Nachricht

Gedenkstätten zur Erinnerung an die NS-Verbrechen in Deutschland rufen auf zur Verteidigung der Demokratie

Gedenkstätten zur Erinnerung an die Opfer nationalsozialistischer Gewalt nehmen als Orte der gesellschaftlichen Auseinandersetzung mit einer verbrecherischen Vergangenheit eine wichtige Bildungsaufgabe für die Gegenwart wahr. Ihre Arbeit folgt der aus den Erfahrungen des Nationalsozialismus gewonnenen Verpflichtung unserer Verfassung: „Die Würde des Menschen ist unantastbar. Sie zu achten und zu schützen ist Verpflichtung aller staatlichen Gewalt“ (Art.1GG). Weiterlesen

09.03.2018 Veranstaltung

Hamburg im Nationalsozialismus. Rundgänge und Rundfahrten

Auch dieses Jahr bietet die KZ-Gedenkstätte Neuengamme Rundfahrten und Rundgänge zu verschieden Aspekten des Themas „Hamburg im Nationalsozialismus 1933-1945“ an. Darunter Alternative Hafenrundfahrten und Alsterkanalfahrten, Bootstouren mit dem Vierländer Ewer, eine Paddeltour durch Alsterkanäle sowie Fahrradrundfahrten und Literarische Spaziergänge über den Ohlsdorfer Friedhof. Weiterlesen

21.10.2016 Nachricht

Neues Mahnmal für die Opfer der Zwangsarbeit

Am Mittwoch, den 19. Oktober 2016, weihte das städtische Versorgungsunternehmen Hamburg Wasser auf dem Gelände des ehemaligen Wasserwerks Kaltehofe (heute: Stiftung Wasserkunst Elbinsel Kaltehofe) ein Denkmal zur Erinnerung an den Arbeitseinsatz von ausländischen Zwangsarbeitern ein. Weiterlesen

31.08.2016 Veranstaltung, Projekt

Internationales Workcamp

Gemeinsam von der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, dem Freundeskreis der Gedenkstätte und dem Service Civil International (SCI) wurde vom 13. bis 27. August auf dem Gelände der KZ-Gedenkstätte ein internationales Workcamp veranstaltet. Zwei Wochen lang wohnten auf dem Gelände der KZ-Gedenkstätte rund 20 Frauen und Männer zwischen 17 und 62 Jahren, die aus Italien, Kirgisistan, Polen, Russland, Serbien, dem Baskenland, Taiwan, der Türkei, der Ukraine und Deutschland kamen. Weiterlesen