Schlagwort: Erinnerungskultur

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01.12.2021 Bericht

Bericht zur Online-Tagung „Digital Memory – Neue Perspektiven für Gedenkstätten für NS-Verfolgte“

Am 25. und 26. November 2021 veranstaltete die Stiftung Hamburger Gedenkstätten und Lernorte die Online-Tagung „Digital Memory – Neue Perspektiven für Gedenkstätten für NS-Verfolgte“. In insgesamt drei Panels diskutierten die Teilnehmenden die Chancen und Herausforderungen des digitalen Transformationsprozesses und stellten Fragen, Ansätze und Konzepte für die Gedenkstättenarbeit im 21. Jahrhundert vor. Weiterlesen

05.11.2021 Ausstellung

Neue Ausstellung in der Gedenkstätte Bullenhuser Damm

Im Frühjahr 2019 erarbeiteten Lernende der Peter-Ustinov-Schule in Hude bei Oldenburg eine Erinnerungspräsentation für die im April 1945 von Nazis ermordeten jüdischen „Kinder vom Bullenhuser Damm“ in Hamburg. Das pädagogische Ziel der Arbeit lag in der Steigerung von Empathiefähigkeit und der Etablierung einer Erinnerungskultur bei heutigen Schüler*innen. Weiterlesen

20.10.2021 Konferenz

Online-Tagung Digital Memory

Digital Memory: Neue Perspektiven für Gedenkstätten für NS-Verfolgte. Online-Tagung am 25./26. November 2021. Weiterlesen

26.09.2021 Bericht

Workshop zum Start des Projekts „Perspektiven öffnen – Geschichten teilen“

Mit einem ersten Workshop hat am 18./19. September 2021 ein Projekt gestartet, das sich den Perspektiven von Menschen mit ost- oder mittelosteuropäischer Herkunftsgeschichte auf die Erinnerung an Nationalsozialismus und Zweiten Weltkrieg widmet. Weiterlesen

04.09.2021 Konferenz

Call for Papers: Gedenkstättengeschichte(n)

Call for Papers für die Tagung "Gedenkstättengeschichte(n). KZ-Gedenkstätten in postnationalsozialistischen Gesellschaften von 1945 bis heute – Bestandsaufnahme und Perspektiven" der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und der Bundeszentrale für politische Bildung vom 16. Februar 2022 bis Freitag, 18. Februar 2022 in Hamburg. Einsendeschluss für Abstracts: 30. September 2021. Weiterlesen

30.07.2021

Wie erinnern Kunstwerke an die NS-Zeit? Erkundungen an Gedenkorten in Hamburg

An Gedenkstätten und Gedenkorten sind es auch Kunstwerke, die an die Verbrechen der NS-Zeit erinnern. Für städtische Erinnerungskonzepte spielen Kunstwerke als „Kunst im öffentlichen Raum“ eine wichtige Rolle. Solch künstlerisches Erinnern in der Stadt findet an verschiedenen Orten statt, es können bereits gestaltete, genutzte oder auch vernachlässigte Orte sein – in erster Linie sind es soziale Räume, geprägt vom Alltag. Können Kunstwerke hier wirksam werden? Die Kunsthistorikerin Alexandra Köhring wirft einen kurzen Blick auf drei künstlerisch gestaltete Gedenkorte in Hamburg – an einem beliebten Spazierweg, mitten im Stadtzentrum und am abgeschiedenen Ort eines Friedhofes: Weiterlesen

24.02.2021 Ausstellung

Snow in Summer: The Future of Remembrance

Eine Ausstellung zeigt online und vom 12. März bis 25. April 2021 im Foyer der KZ-Gedenkstätte Neuengamme Fotografien des niederländischen Fotografenduos Chris en Marjan. Weiterlesen

13.11.2020 Bericht

Der „Ort der Verbundenheit“ wurde eröffnet

Am 13. November 2020 wurde auf dem Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme der „Ort der Verbundenheit“ feierlich eröffnet. Ab sofort können Angehörige Plakate für ihre im KZ Neuengamme inhaftierten Angehörigen gestalten. Der "Ort der Verbundenheit" besteht aus einer Präsentation vor Ort in Form von Druckplatten und einer Plakatwand, einer Druckwerkstatt und einer Webseite mit einem digitalen Archiv. Weiterlesen

06.11.2020 Veranstaltung

Auftakt Ort der Verbundenheit

Angehörige ehemaliger Häftlinge des KZ Neuengamme haben den „Ort der Verbundenheit“, einen internationalen Erinnerungsort zur Mitwirkung für Angehörige, entwickelt. Mit individuell gestalteten Plakaten erzählen sie die Geschichten ihrer verfolgten Familienmitglieder. Sie laden dazu ein, zukünftig die Plakate vor Ort zu vervielfältigen und so die Erinnerung lebendig zu halten. Am 13. November 2020 gibt es einen feierlichen Auftakt für dieses neue, aktive Denkmal. Weiterlesen

22.10.2019 Bericht

Ein "Ort der Verbundenheit" für Angehörige von KZ-Häftlingen

Für viele Angehörige ist das Leiden der ehemaligen Häftlinge im Konzentrationslager ein Thema, das auch ihr eigenes Leben entscheidend prägte. Die ehemaligen Haftstätten bilden für die Angehörigen einen wichtigen Bezugspunkt, an dem sie den Namen ihres dort verfolgten Familienmitglieds vorfinden möchten. Dieser Wunsch inspirierte Angehörige von Häftlingen des KZ Neuengamme zu der Idee für den „Ort der Verbundenheit“. Weiterlesen