Schlagwort: Erinnerungskultur

Dies sind die Meldungen zum Schlagwort Erinnerungskultur

Schlagwortfilter entfernen

17.02.2016 Veranstaltung, Bericht

„Stumme Schreie“: Bericht über eine Tanztheateraufführung des Gymnasiums Kronshagen

Am vergangenen Mittwoch führte die Klasse 10a des Gymnasiums Kronshagen in Zusammenarbeit mit dem Profitänzer Preslav Mantchev in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme das Tanztheaterstück „Stumme Schreie – Gefühle im Holocaust“ auf. Weiterlesen

11.12.2015 Ausstellung

Ausstellung: Hamburger Fußball im Nationalsozialismus

Vom 14. Januar bis 7. Februar 2016 gibt es in der Rathausdiele des Hamburger Rathauses die Ausstellung „Hamburger Fußball im Nationalsozialismus. Einblicke in eine jahrzehntelang verklärte Geschichte.“ zu sehen. Diese Ausstellung der KZ-Gedenkstätte Neuengamme mit Unterstützung der Hamburgischen Bürgerschaft findet anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus statt. Weiterlesen

07.11.2015 Gedenkveranstaltung, Zeitzeugengespräch

50 Jahre Internationales Mahnmal - Senatsempfang und Podiumsdiskussion

Aus Anlass des 50-jährigen Bestehens des Internationalen Mahnmals und der KZ-Gedenkstätte Neuengamme lud der Senat der Freien und Hansestadt Hamburg zu einem Empfang im Rathaus Weiterlesen

18.09.2015 Nachricht

In Erinnerung an Jørgen Barfod

Die KZ-Gedenkstätte Neuengamme trauert um Jørgen Barfod, der am 9. September 2015 im Alter von 97 Jahren in Dänemark starb.

Barfod kämpfte in der…

Weiterlesen

17.09.2015 Gedenkveranstaltung, Konferenz

Geteiltes Gedächtnis. Erinnerung an die NS-Zwangsarbeit im Europa des 21. Jahrhunderts

Internationales Forum NS-Zwangsarbeit, Hamburg März 2016. Call for papers Weiterlesen

10.04.2015 Bericht

Zum Tod von Steffi Wittenberg

Am 26. März 2015 starb Steffi Wittenberg im Alter von 89 Jahren.

Steffi Wittenberg erlebte als Kind in den 1930er-Jahren in Hamburg die Ausgrenzungen und Diffamierungen der jüdischen Bevölkerung durch die Nationalsozialisten. Ihrem Vater und ihrem Bruder gelang im Oktober 1938 die „Auswanderung“ (Flucht) nach Montevideo/Uruguay – wenige Tage vor der Reichspogromnacht im November 1938. Eigentlich sollten Steffi und ihre Mutter im Dezember 1938 folgen, doch das Visum wurde für ungültig erklärt. Intensive Bemühungen des Vaters führten schließlich zum Erfolg: sie konnten im Dezember 1939, nach Kriegsbeginn, ebenfalls nach Uruguay fahren. Während der acht Jahre Aufenthalt in Uruguay lernte Steffi Wittenberg ihren späteren Mann Kurt kennen, der dort antifaschistisch sehr aktiv war. 1948 heirateten sie und kehrten 1951 nach Deutschland zurück – nach Hamburg, Steffis Geburtsstadt. Weiterlesen

14.01.2015 Konferenz

Call for Papers

Konferenz „Opfer und Orte von ‚Vergeltungsaktionen‘ in den besetzten Gebieten Europas“ vom 28. bis 30. April 2015 in Hamburg Weiterlesen

07.05.2010 Zeitzeugengespräch, Projekt

Überlebende und ihre Kinder im Gespräch

Zum 65. Jahrestag von Kriegsende und Befreiung der Konzentrationslager lud die KZ-Gedenkstätte Neuengamme vom 5. bis 7. Mai 2010 ehemalige Häftlinge… Weiterlesen