27.08.2018 Bericht

Mein Jahr als Freiwillige der Aktion Sühnezeichen Friedensdienste

Dieses Jahr ging wirklich schnell vorbei. So viel ist passiert und es fühlt sich an, als wäre ich gerade erst angekommen. Zu Beginn des Frühlings erhielten Daria, die auch Freiwillige in der Gedenkstätte ist, und ich Fahrräder. Seitdem habe ich eine wunderschöne Radstrecke entdeckt, die uns von unserer Bergedorfer Wohnung bis zur Gedenkstätte führt - es ist der ehemalige Marschbahndamm, eine vormalige Zugstrecke, heute ein Radweg durch Land und Weide. Diese 22 Minuten, die ich täglich mit dem Rad fahre, sind zu einer wertvollen Ergänzung meines Tages geworden, die mir Kraft gibt für die tägliche Arbeit. Weiterlesen

25.07.2018 Ausstellung

Ausstellung über Deserteure und andere Verfolgte der NS-Militärjustiz

Im Bezirksamt Altona wird vom 28. August bis 21. September 2018 eine Ausstellung zur Wehrmachtgerichtsbarkeit in Hamburg gezeigt, die von der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Dr. Claudia Bade, Dr. Magnus Koch und Lars Skowronski entwickelt wurde. Die Ausstellung dokumentiert die Wehrmachtgerichtsbarkeit in Hamburg mit dem Schwerpunkt auf Biografien: Sie rekonstruiert Lebensläufe, fragt nach Handlungsmotiven und beleuchtet die Hintergründe der furchtbaren Urteilsbilanz. Weiterlesen

Schlagworte: Militärjustiz (9)

20.07.2018 Ausstellung

"Vor uns lagen nur Trümmer". KZ-Häftlinge im Einsatz nach der „Operation Gomorrha“

Am 19. Juli 2018 wurde eine neue Sonderausstellung im Mahnmal St. Nikolai eröffnet. Die Ausstellung „Vor uns lagen nur Trümmer“ entstand in Kooperation der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und dem Förderkreis Mahnmal St. Nikolai e.V. und ist bis zum 29. September 2018 täglich im Mahnmal St. Nikolai zu sehen. Sie ergänzt die dortige Dauerausstellung zum Bombenkrieg in Hamburg. Weiterlesen

Schlagworte: Niederlande (6)

06.07.2018

Busersatzverkehr im Juli

Bitte beachten Sie: Vom 7.-29. Juli 2018 gibt es zwischen den S-Bahn-Stationen Berliner Tor und Bergedorf einen Busersatzverkehr. Dadurch... Weiterlesen

06.07.2018 Bericht

Auf Spurensuche: Recherchen in der eigenen Familie zu verfolgten und deportierten Sinti

Vom Hannoverschen Bahnhof wurden im Zeitraum von 1940 bis 1945 etwa 8000 Juden, Sinti und Roma aus Hamburg und Norddeutschland in Gettos, Konzentrations- und Vernichtungslager deportiert. Auch zahlreiche Familienmitglieder von Beate Köhler und Nicole Mettbach waren unter den Deportierten. Beide stammen aus Sinti-Familien, die seit Generationen in Deutschland leben. Der Großteil ihrer Familien überlebte den Holocaust nicht. Weiterlesen

05.07.2018 Projekt

Schulprojekt mit dem Marion-von-Dönhoff-Gymnasium

In der Woche vom 25. bis 29. Juni 2018 konnten die Schülerinnen und Schüler des Blankeneser Gymnasiums entsprechend ihrer Neigungen stufenübergreifend Projekte wählen. Zur Auswahl standen auch zwei Angebote zum Thema NS-Geschichte, eines davon fand in Kooperation mit der KZ-Gedenkstätte Neuengamme statt. Weiterlesen

25.06.2018 Jobangebot

Stellenausschreibungen für das neue Dokumentationszentrum denk.mal Hannoverscher Bahnhof

Für die Erarbeitung der Dauerausstellung im geplanten Dokumentationszentrum „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“ suchen wir drei neue Mitarbeiter/innen. Ausgeschrieben sind drei 75%-Stellen TV-L 13. Die Stellen sollen zum September 2018 besetzt werden und sind auf drei Jahre befristet: Weiterlesen

06.06.2018 Projekt

Neue Bildungsmaterialien zum Thema „Koloniales und rassistisches Denken und Handeln im Nationalsozialismus“

Am 22. Mai 2018 wurden in der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg neue verflechtungsgeschichtliche Bildungsmaterialien der Öffentlichkeit vorgestellt. Die Online-Materialien sind kostenfrei abrufbar und eignen sich für die schulische und außerschulische historisch-politische Bildungsarbeit mit Zielgruppen ab 16 Jahren. Weiterlesen

05.06.2018 Nachricht

Wir trauern um Hana Weingarten

Am 1. Juni 2018 starb in Tel Aviv Hana Weingarten. Hana Weingarten, geb. Wertheimerová (*1929 in der Tschechoslowakei) wurde 1943 mit ihrer jüdischen... Weiterlesen

04.06.2018 Zeitzeugengespräch

Kindheit im Nationalsozialismus als jüdisch Verfolgte

Trotz des heißen Sommerabends waren am Dienstag den 29. Mai 2018 rund 70 Personen ins Ökumenische Forum gekommen, um einer Zeitzeugin und zwei Zeitzeugen zuzuhören, die über ihre Kindheit im Nationalsozialismus als jüdische Verfolgte berichteten. Weiterlesen