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Ausstellungen, Begegnungen, Studienzentrum

NEWSLETTER DEZEMBER 2018

der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Herzlich willkommen zur Dezember-Ausgabe unseres Newsletters. 

Gerne laden wir Sie diesen Monat zu einer Buchvorstellung und einem thematischen Rundgang über das Gelände der KZ-Gedenkstätte ein. Und als Vorschau: Vom 17. Januar bis 10. Februar 2019 findet unsere jährliche Ausstellung anlässlich des Gedenktages für die Opfer des Nationalsozialismus im Hamburger Rathaus statt, auf die wir in diesem Newsletter gern schon einmal hinweisen möchten.

Im zweiten Teil des Newsletters finden Sie Berichte aus der aktuellen Arbeit der Gedenkstätte.

Informieren Sie sich gern auf unserer Homepage, über Facebook oder Twitter über weitere Veranstaltungen und Aktivitäten. 

Ihr Team der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Kränze am Internationalen Mahnmal in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Veranstaltungen

Buchvorstellung

Zwangsarbeit im Schatten des Flughafens 1943 bis 1945

05. Dez. 2018
18.00 Uhr

In unmittelbarer Nähe des Hamburger Flughafens steht in Fuhlsbüttel die letzte noch weitgehend im Originalzustand erhaltene Zwangsarbeiterbaracke Hamburgs. Das Buch „Das vergessene Lager. Zwangsarbeit im Schatten des Flughafens“ von Uwe Leps fasst Forschungsergebnisse anhand von Akten, Fotos sowie Zeitzeugenberichten zusammen und stellt sie anschaulich dar.

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Führung

Vor 80 Jahren: Das KZ Neuengamme wurde eingerichtet

16. Dez. 2018 14.00–16.00 Uhr

Am 13. Dezember 1938 brachte die SS 100 Häftlinge aus dem KZ Sachsenhausen nach Neuengamme und richtete in einer stillgelegten Ziegelei ein Konzentrationslager ein. Dieser öffentliche Rundgang durch die Gedenkstätte erzählt von der Errichtung des Konzentrationslagers Neuengamme und berichtet von den Erfahrungen der ersten Häftlinge. 

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Rathausaustellung 2019

Eine Stadt und ihr KZ

Häftlinge des KZ Neuengamme im Hamburger Kriegsalltag 1943-1945

17. Jan.–10. Feb. 2019

Unsere diesjährige Sonderausstellung im Hamburger Rathaus thematisiert den umfangreichen Einsatz von Häftlingen des KZ Neuengamme im Zentrum der Stadt und die verschiedenen Akteure, die diesen Einsatz initiierten. Sie wird anlässlich des Tags des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus am 27. Januar mit Unterstützung der Hamburgischen Bürgerschaft präsentiert. Begleitet wird die Ausstellung von einem umfangreichen Programm u.a. mit Vorträgen, Führungen, einem Zeitzeugengespräch und einer Podiumsdiskussion.

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Aus der Gedenkstättenarbeit

Neues Ausstellungsteam

Die KZ-Gedenkstätte Neuengamme ist mit der Entwicklung des Dokumentationszentrums "denk.mal Hannoverscher Bahnhof" beauftragt. Am 1. November 2018 hat das Projektteam die Arbeit aufgenommen. Das Dokumentationszentrum soll im November 2021 eröffnet werden.

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Foto des Projektteams Hannoverscher BahnhofDas Projektteam Hannoverscher Bahnhof

Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt

Am 18. November 2018 fand anlässlich des Volkstrauertags zum Gedenken an die Opfer von Krieg und Gewalt am Internationalen Mahnmal der KZ-Gedenkstätte Neuengamme eine Kranzniederlegung statt.

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Vordere Reihe von links: Frau Stapelfeldt, Herr Gaussot, Frau Veit

Niederländische und französische Amicale in der Gedenkstätte Neuengamme

Am 2. November 2018 besuchten Delegationen aus den Niederlanden und aus Frankreich anlässlich ihrer Gedenkreisen die KZ-Gedenkstätte Neuengamme. Jean-Michel Gaussot, Präsident der Amicale Internationale KZ Neuengamme, und die Vorsitzenden der Stichting Vriendenkring Neuengamme, Martine Letterie, und der Amicale de Neuengamme et de ses Kommandos, Jean-Michel Clère, begleiteten die Gruppen.

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Die Amicale de Neuengamme et de ses Kommandos am ehemaligen Standort des Krematoriums

Nachlass von Arthur Koß

Im Oktober 2018 erhielt die KZ-Gedenkstätte Neuengamme Dokumente aus dem Nachlass von Werner Schwentker als Schenkung. Schwentker hatte es sich zur Aufgabe gemacht, die Dokumente und Briefe des kommunistischen Widerstandskämpfers Arthur Koß aufzubereiten.

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Briefe im Nachlass Koß

Studentische Hilfskraft gesucht

Die KZ-Gedenkstätte Neuengamme sucht ab dem 1. Februar 2019 eine studentische Hilfskraft für die Mitarbeit im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit. Die Stelle umfasst nach Vereinbarung zwischen 10 und 20 Wochenstunden.

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