Montag 1. Juli 2019–Samstag 3. August 2019 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Öffentliche Kurzführungen

Sie erhalten montags bis samstags um 12 Uhr einen ersten informativen Eindruck von der KZ-Gedenkstätte Neuengamme sowie eine Einführung in die Geschichte des ehemaligen Konzentrationslagers. Dauer: 30-45 Minuten. Keine Anmeldung erforderlich. Beginn am Haupteingang der KZ-Gedenkstätte Neuengamme (Service-Point)

Montag 1. Juli 2019–Samstag 3. August 2019 Führung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Public Guided Tours For Individual Visitors

Monday to Saturday at 1:30 pm: Public guided tours for individual visitors. You will receive an informative first impression of the Neuengamme Concentration Camp Memorial as well as an introduction to the history of the former concentration camp. The aim is to provide a basic orientation. Length: app. 30-45 minutes. No registration required. Meet us at the main entrance.

Montag 8. Juli 2019–Freitag 23. August 2019 Ausstellung

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Hauptausstellung

Eine Stadt und ihr KZ. Häftlinge des KZ Neuengamme im Hamburger Kriegsalltag 1943-1945

Die zweisprachige (deutsch – englisch) Sonderausstellung thematisiert den umfangreichen Einsatz von Häftlingen des KZ Neuengamme im Zentrum der Stadt und die verschiedenen Akteure, die diesen Einsatz initiierten. Nach den schweren alliierten Luftangriffen auf Hamburg im Juli und August 1943 mussten Häftlinge des KZ Neuengamme in vielen Stadtteilen Trümmer räumen und Tote bergen. Für die Hamburger Bevölkerung waren sie so öffentlich sichtbar. 15 Außenlager des KZ Neuengamme wurden 1944 in Hamburg errichtet. Treibende Kraft waren dabei Hamburger Firmen und städtische Behörden. Hamburgerinnen und Hamburger begegneten KZ-Häftlingen im Alltag auf der Straße, dem Arbeitsweg und im Betrieb

Die Ausstellung ist vom 8. Juli bis 23. August 2019 im Foyer der Hauptausstellung zu den Öffnungszeiten der KZ-Gedenkstätte Neuengamme zu sehen. Mehr Informationen

Sonntag 21. Juli 2019 11:00–13:00 Führung und Gespräch

Gedenkstätte Konzentrationslager und Strafanstalten Fuhlsbüttel 1933–1945

Führung und Gespräch

Führung und Gespräch mit Ulla Suhling

Sonntag 21. Juli 2019 12:00–14:00 Führung und Gespräch

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk

Das Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine Sonntagsführung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.

Sonntag 21. Juli 2019 14:00–16:00 Führung und Gespräch

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Das Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine Sonntagsführung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.

Mittwoch 24. Juli 2019 18:00–19:30 Führung

Info-Pavillon denk.mal Hannoverscher Bahnhof, Lohseplatz 1, 20457 Hamburg

denk.mal Hannoverscher Bahnhof – Erkundung eines historischen Ortes

Im Frühjahr 2017 wurde im Quartier Am Lohsepark der neue Gedenkort „denk.mal Hannoverscher Bahnhof“ eingeweiht. Mit ihm erinnert die Stadt Hamburg an über 8.000 Juden, Sinti und Roma aus Hamburg und Norddeutschland, die zwischen 1940 und 1945 mit 20 Zügen in Ghettos und Vernichtungslager deportiert wurden. Auf dem Rundgang erschließen wir in einer Spurensuche die besondere Topografie der Erinnerung am Deportationsort des ehemaligen Hannoverschen Bahnhofs und am ehemaligen Fruchtschuppen C, in dem die Sinti und Roma vor ihrer Deportation eingesperrt wurden. Am Startpunkt unseres Rundgangs, dem Info-Pavillon „Hannoverscher Bahnhof“, besuchen wir die Ausstellung und informieren über Opfer und Tatbeteiligte der Entrechtung, Ausgrenzung und Deportationen sowie den gesellschaftlichen Umgang nach Kriegsende. 

Die öffentliche Führung ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Die Führungen werden von der HafenCity Hamburg, der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und der Behörde für Kultur und Medien gemeinsam veranstaltet.

Freitag 26. Juli 2019 10:00–17:00 Workshop

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum

Über die Familiengeschichte öffentlich sprechen

Ein praxisorientierter Workshop für Nachkommen ehemaliger NS-Verfolgter und Nachkommen von NS-Täter*innen. Die Teilnehmer*innen bereiten sich in diesem Workshop darauf vor, öffentlich über ihre Familiengeschichte und deren Folgen für ihr eigenes Leben zu sprechen. Sie sollen befähigt werden, ihre biografischen Bezüge zur NS-Geschichte zu reflektieren und auf Veranstaltungen darzustellen, um auf diese Weise zu einem differenzierteren Verständnis der Geschichte und Nachgeschichte des Nationalsozialismus und deren Bedeutung für die Gegenwart und Zukunft beizutragen. Gemeinsam reflektieren wir die Motivation für den Wunsch, mit der eigenen Familiengeschichte an die Öffentlichkeit zu gehen, diskutieren bereits gesammelte Erfahrungen und üben, wie mit verschiedenen Herausforderungen im Verlauf öffentlicher Gespräche umgegangen werden kann. 

Seminarleitung:Swenja Granzow-Rauwaldund Dr. Oliver von Wrochem

Kosten: 30,- Euro, ermäßigt 20,- Euro (inkl. Verpflegung)

Die Teilnehmendenzahl ist begrenzt. Teilnahmevoraussetzung ist eine intensive Beschäftigung mit der eigenen Familiengeschichte und die Bereitschaft, darüber öffentlich zu sprechen.

Interessierte wenden sich für Nachfragen und Anmeldung bitte bis zum 3. Juli 2019 an Sebastian Beer, studienzentrum@bkm.hamburg.de, Tel.: 040 428 131 543. 

Sonntag 28. Juli 2019 11:00–13:00 Führung und Gespräch

Gedenkstätte Konzentrationslager und Strafanstalten Fuhlsbüttel 1933–1945

Führung und Gespräch

Führung und Gespräch mit Kai Ermes

Sonntag 28. Juli 2019 12:00–14:00 Führung und Gespräch

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Plattenhaus/Nähe Klinkerwerk

Das Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine Sonntagsführung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.

Sonntag 28. Juli 2019 14:00–16:00 Führung und Gespräch

KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Das Gelände der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Eine Sonntagsführung mit Mitgliedern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.