Foto von Loren vor der Rampe des ehemaligen Klinkerwerks. Foto: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, 2009.
Loren vor der Rampe des ehemaligen Klinkerwerks. Foto: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, 2009. (ANg 2014-541)

Die Ausstellung im Klinker-Werk

Der Nazi-Führer Hitler wollte Hamburg umgestalten.
Hamburg mit seinem großen Hafen sollte das »Tor zur Welt« von Deutschland werden.
Dafür machte Hamburg Bau-Pläne:
Am Elbe-Ufer sollten viele hohe Häuser
aus Klinker-Steinen entstehen.
Dafür mussten nun mehr Klinker-Steine hergestellt werden.
Klinker-Steine heißen die dunkelroten Ziegel.
Sie sind das typische Bau-Material in Hamburg.

Auf dem Gelände einer alten Ziegel-Fabrik
baute die SS das KZ Neuengamme.
Auf dem KZ-Gelände baute man dann
auch eine neue, sehr moderne Ziegel-Fabrik:
das Klinker-Werk.
Im Klinker-Werk mussten Menschen aus dem KZ
unter Zwang und unter schlechten Bedingungen arbeiten.

In der Ausstellung im Klinker-Werk erfährt man:
• Wie sahen die Bau-Pläne für Hamburg aus?
• Wie entstand die neue Fabrik?
• Wer waren die Zwangs-Arbeiter im Klinker-Werk?
• Wie waren die Arbeits-Bedingungen im Klinker-Werk?

Link zur Ausstellung im Klinker-Werk
»Arbeit und Vernichtung: KZ-Zwangsarbeit in der Ziegelproduktion« (nicht in Leichter Sprache)