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Events

 
  Veranstaltungen der KZ-Gedenkstätte   Veranstaltungen auf dem Gelände der Gedenkstätte   Veranstaltungen in den Außenstellen
  Veranstaltungen anderer Einrichtungen   Veranstaltungen im Studienzentrum   Veranstaltungen an anderen Orten
 
 

06.04.2014 11:00 Uhr

Sonntag, 06. April 2014
11.00 und 12.00 Uhr
Führung und Gespräch
Führung und Gespräch mit Ulla Suhling.

Gedenkstätte Fuhlsbüttel

 
 

06.04.2014 12:00 Uhr

Jeden Sonntag 
12.00 und 14.30 Uhr
Führung
Führung durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme mit Mitarbeitern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.
Treffpunkt: Plattenhaus / Nähe Klinkerwerk

Plattenhaus

 
 

06.04.2014 14:00 Uhr

Sonntag, 6. April 2014
14.00 Uhr
Führung
Die Kinder vom Bullenhuser Damm.
Führung durch die Gedenkstätte und den Rosengarten.

Gedenkstätte Bullenhuser Damm

 
 

12.04.2014 18:00 Uhr

Dauer ca.8 h

Samstag, 12. April 2014
18.00 - 2.00 Uhr
„Lange Nacht der Museen“
Klinker für die „Führerstadt“ Hamburg

18.30 – 22.00 Uhr:

Führungen über das Gelände und durch die Hauptausstellung.

19:00 – 20:30 Uhr:   
Sonderführung
in die sonst nicht für die Öffentlichkeit zugänglichen früheren Produktionsräume des Klinkerwerks.

19.00 – 19.10 Uhr:
Dokumentarfilm „Kommando Klinkerwerk“
Dieser Film aus der Ausstellung "Zeitspuren" befasst sich mit den unterschiedlichen Tätigkeiten, die Häftlinge rund um das Kommando Klinkerwerk verrichten mussten. Ehemalige Häftlinge sprechen über ihre Leidenserfahrungen in diesem Zwangsarbeitskommando: Ronaldo Rinaldi, Robert Pinçon, Mirosław Firkowski,
Jean Le Bris
und Iwan Ssawtschenko. Ein Film von Jürgen Kinter.
(Hauptausstellung, Filmraum)

19.15 – 20.30 Uhr:  
Film „Das Neue Hamburg“,
Deutschland 1985, von Christian Bau und Manfred Oppermann. 1937 wurde im Auftrag Hitlers ein Wettbewerb unter den bedeutendsten Architekten Deutschlands ausgeschrieben. Aufgabe war die Neugestaltung des Hamburger Elbufers. Das Gesicht der Stadt sollte von der Alster an die Elbe verlegt werden. Neben Berlin, Linz, Nürnberg und München wurde die Hansestadt damit zur “Führerstadt” erklärt. Repräsentations- und Verwaltungsbauten für die Partei und die private Wirtschaft sollten neu entstehen. Der Hamburger Architekt Konstanty Gutschow gewann den Wettbewerb. Eine ausführliche Planung begann, die, vom Elbufer ausgehend, zu Beginn der vierziger Jahre über ganz Hamburg ausgedehnt wurde und erst 1945 ihr vorläufiges Ende fand. (Hauptausstellung, Filmraum)
               
20.30 – 21.30 Uhr:   
Lesung „Die Kommandos Klinkerwerk und Tongruben“                            Lebensgeschichten von Häftlingen, die im Kommando Klinkerwerk und im Kommando Tongrube arbeiten mussten, mit Laura Schäfer und Vladimir Komkov.
(Hauptausstellung, Cafeteria)
               
21.30 – 22.45 Uhr:   
Film „Das Neue Hamburg“, Deutschland 1985, von Christian Bau und Manfred Oppermann. (Hauptausstellung, Filmraum)

23.00 – 23.10 Uhr:   
Dokumentarfilm „Kommando Klinkerwerk“ Ein Film von Jürgen Kinter. (Hauptausstellung, Filmraum)

01.00 – 02.00 Uhr:   
Nachgedanken und Nachtgedanken
(Hauptausstellung, Cafeteria)

Hauptausstellung

 
 

12.04.2014 18:00 Uhr

Dauer ca.8 h

Samstag, 12. April 2014
18.00 – 2.00 Uhr
„Lange Nacht der Museen“
»Erinnere dich«

18.00 – 02.00 Uhr:  
»Erinnere dich – für Gegenwart und Zukunft« Was hat die Geschichte der »Kinder vom Bullenhuser Damm« mit uns heute zu tun?Ein Marktplatz für Vereine, die Erinnerungsarbeit leisten, sowie Initiativen gegen Rechts.

18.00 –19.00 Uhr:  
Musik im Rosengarten. Im Rosengarten befinden sich Gedenktafeln für die 20 ermordeten Kinder.

18.00 –20.00 Uhr:   
Jeder Besucher kann eine Rose mitbringen und im Rosengarten einpflanzen, um der Opfer zu gedenken. Die Vereinigung Kinder vom Bullenhuser Damm e.V. hat hinter dem Schulgebäude einen Rosengarten angelegt, der erweitert werden kann.

20.00 Uhr:                     
»Ich dachte, Sie wären ein Mensch« Marlies Engel liest aus »Sternkinder« von Clara Asscher-Pinkhof mit musikalischer Begleitung.

21.00 Uhr:                
»Gib ihnen Namen. Die Recherche des Journalisten Günther Schwarberg«
Kurzrundgang mit Joachim Lietzke.

22.00 Uhr:                     
»Recht und Gerechtigkeit. Strafverfolgung in der Nachkriegszeit?«.
Kurzrundgang mit Joachim Lietzke.

23.00, 00, 1.00 Uhr:              
»Spielzeugland« Der mit einem Oscar prämierte Kurzfilm erzählt die Geschichte einer Kinderfreundschaft: Als der kleine Heinrich erfährt, dass sein bester Freund, der Nachbarsjunge David, mit seiner Familie abreisen wird – ins »Spielzeugland«, wie ihm seine Mutter erzählt, um die schreckliche Wahrheit zu verbergen –, setzt er alles daran, seinen Freund begleiten zu können.(D 2009, 14 Min., Regie Jochen Alexander Freydank), jeweils im Vortragssaal.

Kulinarisches:          
Getränke & Brezeln.

Gedenkstätte Bullenhuser Damm

 
 

13.04.2014 11:00 Uhr

Sonntag, 13. April 2014
11.00 und 12.00 Uhr
Führung und Gespräch
Führung und Gespräch mit Frank Wiedemann.

Gedenkstätte Fuhlsbüttel

 
 

13.04.2014 14:00 Uhr

Dauer ca.2 h

Sonntag, 13. April 2014
14.00 Uhr
Führung
Vom KZ zur Gedenkstätte.
Ein thematischer Rundgang mit Katharina Möller.
Ort: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Haupteingang

 
 

14.04.2014 19:00 Uhr

Montag, 14. April 2014
19.00 Uhr
Filmvorführung und Gespräch
„Man musste immer den Mittelweg finden“.
Zum 100. Geburtstag von Herbert Schemmel.
Herbert Schemmel war von Juni 1940 bis zum Kriegsende als politischer Häftling im KZ Neuengamme inhaftiert. Bis heute gilt er als Chronist des Lagers und war bis zu seinem Tode ein unermüdlicher Mahner gegen das Vergessen. Am 14. April 2014 wäre er 100 Jahre alt geworden. Gemeinsam mit ehemaligen Weggefährtinnen und -gefährten, SPD-Parteigenossinnen und –genossen und Familienmitgliedern blicken wir auf sein fast 90 jähriges Leben zurück und lassen ihn durch Filmausschnitte selbst zu Wort kommen.
Anmeldung bei hamburg@fes.de oder 040 32 58 74 0
Eine Veranstaltung der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und der Friedrich-Ebert-Stiftung in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Neuengamme e.V. und dem Freundeskreis KZ-Gedenkstätte Neuengamme e.V.
Ort: Julius-Leber-Forum der Friedrich-Ebert-Stiftung, Rathausmarkt 5, 20095 Hamburg

Veranstaltungen an anderen Orten

 
 

16.04.2014 20:00 Uhr

Mittwoch, 16. April 2014
20.00 Uhr
Buchvorstellung
Polizei, Verfolgung und Gesellschaft im Nationalsozialismus.
Von 1933 bis 1945 war die Polizei – ob als Geheime Staatspolizei, Kriminalpolizei, Schutzpolizei oder Ordnungspolizei – ein wesentlicher Teil des nationalsozialistischen Terrorsystems. Sie agierte in enger Zusammenarbeit mit Justiz und Verwaltung, mit der NSDAP, deren Organisationen und unterstellten Sonderbehörden und war während des Zweiten Weltkriegs an der Durchführung der nationalsozialistischen Vernichtungspolitik beteiligt. Das von der KZ-Gedenkstätte Neuengamme herausgegebene neue Themenheft „Polizei, Verfolgung und Gesellschaft im Nationalsozialismus“ (Beiträge zur Geschichte der nationalsozialistischen Verfolgung in Norddeutschland, Heft 15, 2013) nimmt die Polizei im norddeutschen Raum in den Blick und thematisiert deren Tätigkeit und Handlungsspielräume. Herbert Diercks und Dagmar Lieske sind Autoren der „Beiträge“ und greifen in ihren Vorträgen Aspekte auf, die bislang wenig erforscht sind.
Herbert Diercks: Die Hamburger Gestapo 1933 bis 1945. Ein Überblick.
Dagmar Lieske: Die Hamburger Kriminalpolizei und die „Vorbeugende Verbrechensbekämpfung“ – Täter und Opfer.
Eintritt: 5,00 €
Ort: Buchladen Osterstraße, Osterstraße 171, 20255 Hamburg

Veranstaltungen an anderen Orten

 
 

17.04.2014 11:00 Uhr

Donnerstag, 17. April 2014
11.00 Uhr         
Gedenkfeier Gedenkfeier in Burgwedel für die "Kinder vom Bullenhuser Damm"
11:00 Uhr: Straßenbenennung zur Ehren von Günther-Schwarberg (Günther-Schwarberg-Weg Abzweigung Schleswiger Damm)
Festredner sind: Dr. Torsten Sevecke, Bezirksamtleiter Eimsbüttel und  Dr. Detlef Garbe, Direktor KZ-Gedenkstätte Neuengamme
12:00 Uhr: Gedenkfeier an der Gedenktafel auf dem Roman-Zeller-Platz, Höhe Schleswiger Damm. Schnelsener Schulkinder und die Kirchengemeinde Schnelsen erinnern an die Ermordung von 20 jüdischen Kindern am 20. April 1945.
Ort: Günther-Schwarberg (Günther-Schwarberg-Weg Abzweigung Schleswiger Damm) und Roman-Zeller-Platz.

Veranstaltungen an anderen Orten

 
 

20.04.2014 18:00 Uhr

Sonntag, 20. April 2014
18.00 Uhr
Gedenkveranstaltung
Die Kinder vom Bullenhuser Damm.
Veranstaltung mit der Vereinigung Kinder vom Bullenhuser Damm und der KZ-Gedenkstätte Neuengamme zur Erinnerung an die Ermordung von 20 jüdischen Kindern, vier Häftlingsärzten und -pflegern, sowie 24 sowjetischen Häftlingen durch die SS am 20. April 1945.

Gedenkstätte Bullenhuser Damm

 
 

22.04.2014 18:00 Uhr

Dienstag, 22. April 2014
18.00 Uhr
Vortrag und Lesung
Gefangener in Fuhlsbüttel: Walter Wächter.
Walter Wächter erlebte die Schrecken des Konzentrationslagers Fuhlsbüttel und weiterer Haftanstalten. Er hatte sich am sozialdemokratischen Widerstand beteiligt, war Jude und wurde von der Gestapo verfolgt. Er schrieb während der Haft zahlreiche Briefe, verfasste Berichte und führte zeitweilig Tagebuch. 1938 gelang ihm mit großem Glück die Flucht aus Deutschland nach Schweden. Dort arbeitete er zunächst in der Landwirtschaft. Er erwarb die schwedische Staatsangehörigkeit und begann 1946 mit einem Studium an der Stockholmer Hochschule. Seine Brüder konnten ebenfalls aus Deutschland fliehen, während die Eltern Gustav und Minna Wächter 1941 nach Riga deportiert und später ermordet wurden. „Stolpersteine“ erinnern im Scheideweg 35 in Hamburg-Eimsbüttel an deren Schicksal.
Gast: Torkel Wächter, Sohn von Walter Wächter, Schweden
Einführung: Herbert Diercks
Lesung: Michael Grill, Ulrike Jensen und Torkel Wächter
Eine Veranstaltung in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Neuengamme e.V.
Ort: Gedenkstätte Konzentrationslager und Strafanstalten Fuhlsbüttel 1933 – 1945  

Gedenkstätte Fuhlsbüttel

 
 

27.04.2014 11:00 Uhr

Sonntag, 27. April 2014
11.00 und 12.00 Uhr
Führung und Gespräch
Führung und Gespräch mit Ilse Jacob.

Gedenkstätte Fuhlsbüttel

 
 

27.04.2014 15:30 Uhr

Dauer ca.2 h

Sonntag, 27. April 2014
15.30 – 17.30 Uhr
Alternative Hafenrundfahrt
Widerstand und Verfolgung und der Hamburger Hafen.
Während der zweistündigen alternativen Hafenrundfahrt berichten Herbert Diercks und Katja Hertz-Eichenrode über Zwangsarbeit, Widerstand und Verfolgung im Hamburger Hafen 1933-1945. Die Route führt zu den Orten, an denen Konzentrationslager eingerichtet waren. Auf der Elbe werden die Ausbaupläne Hamburgs zur „Führerstadt“ vorgestellt.
Teilnahmegebühr: 15 Euro. Anmeldung erbeten: Tel. 040 428 131 531 (Restkarten vor Ort)
Treffpunkt: Barkassen-Centrale Ehlers (Anleger Vorsetzen, U-Bahnhof Baumwall)

Veranstaltungen an anderen Orten

 
 

01.05.2014 16:00 Uhr

Dauer ca.2 h

Donnerstag, 01. Mai 2014
16.00 - 18.00 Uhr
Gespräch
„Treffen zweite und dritte Generation“
Die KZ-Gedenkstätte Neuengamme bietet 2014 in diesem zweistündigen „Treffen zweite und dritte Generation“ Kindern und Enkeln ehemaliger KZ-Häftlinge zu Beginn ihres Besuches in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme die Gelegenheit, sich untereinander auszutauschen. Die Gedenkstätte reagiert damit auf den mehrfach geäußerten Wunsch von Angehörigen, mit anderen Angehörigen ins Gespräch zu kommen.
Leitung: Dr. Marie Luise Conen
Anmeldung bis zum 24.04.2014 ausschließlich für Kinder und Enkel von ehemaligen Häftlingen des KZ Neuengamme bei: ulrike.jensen@kb.hamburg.de, Tel. 040 428 131 519Ort: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum

Studienzentrum