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Veranstaltungen

 
 

02.11.2014 11:00 Uhr

Sonntag, 02. November 2014
11.00 und 12.00 Uhr
Führung und Gespräch
Führung und Gespräch mit Margit Martinsen.

Gedenkstätte Fuhlsbüttel

 
 

02.11.2014 14:00 Uhr

Sonntag, 2. November 2014
14.00 Uhr
Führung
Die Kinder vom Bullenhuser Damm.
Führung durch die Gedenkstätte und den Rosengarten.

Gedenkstätte Bullenhuser Damm

 
 

09.11.2014 11:00 Uhr

Sonntag, 09. November 2014
11.00 und 12.00 Uhr
Führung und Gespräch
Führung und Gespräch mit Henning Glindemann.

Gedenkstätte Fuhlsbüttel

 
 

09.11.2014 14:00 Uhr

Dauer ca.2 h

Sonntag, 09. November 2014
14.00 Uhr
Führung
Das KZ Neuengamme und die Verfolgung der Homosexuellen.
Ein thematischer Rundgang mit Simon Raß.
Ort: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haus des Gedenkens

Haus des Gedenkens

 
 

12.11.2014 10:00 Uhr

Dauer ca.2 h

Mittwoch, 12. November 2014
10.00 bis 12.00 Uhr
Zeitzeugengespräch
Zeitzeugengespräch mit Marianne Wilke.
Als Tochter eines jüdischen Vaters und einer nichtjüdischen Mutter galt die 1929 geborene Marianne Wilke als „Halbjüdin“. Ihre Familie war Einschränkungen und Verboten ausgesetzt. Dennoch verweigerte die Mutter eine Scheidung ihrer „privilegierten Mischehe“, weshalb der Vater erst spät nach Theresienstadt deportiert wurde und überleben konnte. Mariannes Großeltern und weitere Verwandte wurden jedoch ermordet, andere gingen ins Exil nach England. Marianne Wilke berichtet über ihre Kindheit und Jugend im nationalsozialistischen Deutschland und über die Konsequenzen der Verfolgung auf ihr heutiges Leben.
Die Veranstaltung findet im Rahmen der Bergedorfer „Woche des Gedenkens“ statt.
Anmeldung für Gruppen ist bis zum 07.11.2014 erforderlich: studienzentrum@kb.hamburg.de. Einzelpersonen sind willkommen.
Anschließend besteht die Möglichkeit einer kostenpflichtigen Führung durch die Gedenkstätte, (25 Euro/Gruppe), Buchung bitte direkt beim Museumsdienst Hamburg: Tel. 040 428 131 0.
Ort: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum

Studienzentrum

 
 

12.11.2014 20:30 Uhr

Mittwoch, 12. November 2014
20.30 Uhr
Film
„2 oder 3 Dinge, die ich von ihm weiß“. Die Gegenwart der Vergangenheit in einer deutschen Familie. Mit einer Einführung von Thomas Käpernick (KZ-Gedenkstätte Neuengamme)
Seit 1941 war Hanns Ludin Gesandter des nationalsozialistischen Deutschland in der Slowakei und dort unter anderem zuständig für die Deportation der slowakischen Juden. Nach Kriegsende zunächst auf der Flucht, stellte er sich den Alliierten. Ludin wurde in der Slowakei zum Tode verurteilt und im Dezember 1947 in Bratislava hingerichtet.
Malte Ludin, jüngster Sohn von Hanns Ludin, zeigt in seinem dokumentarischen Film den Einfluss der Täterschaft seines Vaters auf seine Witwe, die Kinder und Enkelkinder noch 60 Jahre nach der Befreiung und präsentiert ihre unterschiedliche Einschätzung Hanns Ludins als Held, Märtyrer oder Verbrecher. Der hochemotionale innerfamiliäre Umgang mit der Täterschaft Hanns Ludins schwankt zwischen Verdrängung, Verleugnung, Anklage und der Sehnsucht nach Entschuldung. Das beeindruckende binnenfamiliäre Psychogramm zeigt eindrucksvoll, wie unlösbar deutsche Identitäten mit den NS-Verbrechen verbunden sind.
Ort: GOLEM, Große Elbstraße 14, 22767 Hamburg

Veranstaltungen an anderen Orten

 
 

14.11.2014 16:00 Uhr

Dauer ca.3 h

Freitag, 14. November 2014
16.00 bis 19.00 Uhr
Vortrag und Gespräch
Internierungspraxis als Unrechtshandlung? Das Internierungslager Neuengamme 1945-1948.
Bis 1948 wurde das ehemalige Konzentrationslager Neuengamme unter britischer Leitung als Internierungslager für ehemalige NS-Funktionäre genutzt. Was war eigentlich das britische Internierungslager Neuengamme? Wer war dort interniert, unter welchen Bedingungen lebten die Internierten, welche  Funktionen hatten die Gebäudes des ehemaligen Konzentrationslagers und ähnliche Fragen sind Gegenstand des Beitrages der Kulturwissenschaftlerin Alyn Beßmann.  
Ein besonderes Licht auf die Situation der Internierten werfen die umfangreichen Aktivitäten der kirchlichen „Interniertenfürsorge“, die sich sowohl um Internierte als auch um deren Angehörige kümmerte. So war der dort verantwortliche Pastor der Meinung, dass die alliierte Internierungspraxis eine Fortsetzung nationalsozialistischen Unrechts sei. Darüber wird der Historiker Dr. Stephan Linck (Nordkirche) sprechen, der in seinem 2013 erschienenen Buch „Neue Anfänge?“ den Umgang der evangelischen Kirche mit der NS-Vergangenheit thematisiert. Anschließend wird ein kurzer Film über das Internierungslager Neuengamme gezeigt.
Eine Veranstaltung der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und der Kirchengemeinde St. Johannis zu Neuengamme.
Eine Anmeldung ist bis zum 7. November 2014 erforderlich unter: studienzentrum@kb.hamburg.de, Tel.: 040 428 131 543.
Ort: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum

Studienzentrum

 
 

16.11.2014 11:00 Uhr

Sonntag, 16. November 2014
11.00 und 12.00 Uhr
Führung und Gespräch
Führung und Gespräch mit Ulla Suhling.

Gedenkstätte Fuhlsbüttel

 
 

21.11.2014 10:00 Uhr

Dauer ca.6,5 h

Freitag, 21. November 2014
10.00 bis 16.30 Uhr
Rechercheseminar zur Familiengeschichte
Ein Täter, Mitläufer, Zuschauer, Opfer in der Familie?
Das Seminar stellt anhand konkreter Beispiele Möglichkeiten vor, über nationalsozialistische Täterinnen und Täter sowie über Opfer und Zuschauer aus der eigenen Familie zu recherchieren. Auch lernen die Teilnehmenden  Bibliothek und Archiv der KZ-Gedenkstätte Neuengamme kennen und erhalten einen Überblick über aktuelle Forschungen. Das Seminar dient als Grundlage für alle, die über ihre Familiengeschichte mehr in Erfahrung bringen wollen.
Seminarleitung: Carola Kieras (Bibliothek), Dr. Reimer Möller (Archiv), Dr. Oliver von Wrochem (Studienzentrum)
Kosten: 15 Euro, erm. 10 Euro (inklusive Verpflegung), Anmeldung bis zum 14. November 2014 bei: Oliver.vonWrochem@kb.hamburg.de oder Tel. 040 428 131 515
Ort: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum

Studienzentrum

 
 

21.11.2014 19:00 Uhr

Freitag, 21. November 2014
19.00 Uhr
Lesung und Gespräch
„Schweigen tut weh“. Eine deutsche Familiengeschichte. Lesung und Gespräch mit Alexandra Senfft.
Seit 1941 war der hohe SA-Führer Hanns Ludin Gesandter des nationalsozialistischen Deutschland in der Slowakei und dort unter anderem zuständig für die Deportation der slowakischen Juden. Nach Kriegsende zunächst auf der Flucht, stellte er sich später den Alliierten. Nach fast drei Jahren Haft wurde er zum Tode verurteilt und im Dezember 1947 in Bratislava in der Slowakei hingerichtet. Erika, die älteste Tochter Ludins, erreichte die Todesnachricht im Alter von 14 Jahren.
Alexandra Senfft, 1961 geboren, ist Enkelin von Hanns und Tochter von Erika Ludin. In ihrem Buch „Schweigen tut weh. Eine deutsche Familiengeschichte“ beschreibt sie das Leid ihrer Mutter, die an der Verdrängung bzw. Leugnung der Schuld des Vaters innerhalb der Familie Ludin und an ihrer Unfähigkeit, um ihn zu trauern, zerbrach. Und sie benennt die Folgen der Traumatisierung von Erika Ludin für ihr eigenes Leben. Alexandra Senfft vermittelt so das Bild einer Familie, die hin- und hergerissen wird zwischen der Loyalität zum Ehemann und Vater als dem vermeintlich „guten Nazi“ und dem Wissen um seine Schuld. 2008 wurde das Buch mit dem deutschen Biographiepreis ausgezeichnet.
Alexandra Senfft wird Passagen aus ihrem Buch lesen. Im anschließenden Gespräch mit Ulrike Jensen (KZ-Gedenkstätte Neuengamme) wird die Auseinandersetzung mit Hanns Ludins Rolle im Nationalsozialismus innerhalb der eigenen Familie eine Rolle spielen. Zudem werden die Auseinandersetzung mit der Täterschaft in der deutschen Nachkriegsgesellschaft und das Engagement der Autorin in Dialoggruppen zwischen Angehörigen von Täterinnen und Tätern und von NS-Verfolgten Thema sein.
Ort: GOLEM, Große Elbstraße 14, 22767 Hamburg

Veranstaltungen an anderen Orten

 
 

22.11.2014 10:00 Uhr

Dauer ca.9 h

Samstag, 22. November 2014
10.00 bis 19.00 Uhr
Dialogseminar
Nachkommen von Tätern und von NS-Verfolgten.
In diesem Dialogseminar werden Gruppen aus Köln und Hamburg ihre Arbeit vorstellen und in einen Austausch miteinander treten. Seit vielen Jahren setzen sie sich mit Formen der Weitergabe in Familien nationalsozialistischer Täterinnen und Tätern und Familien von NS-Verfolgten auseinander, als Betroffene einerseits und als Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler andererseits. Ziel ist es, Perspektiven zu entwickeln, wie in der deutschen Gesellschaft die offene Auseinandersetzung mit dem Nationalsozialismus auch bei den Betroffenen vorangetrieben werden kann, jenseits offizieller Formen des Gedenkens sowie wissenschaftlicher und pädagogischer Bemühungen. Außerdem soll es darum gehen, durch den Austausch gemeinsame Wege anzuregen und die Struktur einer künftigen Zusammenarbeit zu diskutieren. Als Teil des Seminars wird der irische Film „Close to Evil“ (2014) von Gerry Gregg gezeigt, in dem es um einen Dialog zwischen den Nachkommen von Opfern und Tätern geht.
Seminarleitung: Alexandra Senfft, Dr. Oliver von Wrochem
Eine Anmeldung ist bis zum 14. November2014 erforderlich: Oliver.vonWrochem@kb.hamburg.de, die Teilnehmerzahl ist begrenzt!
Kosten: 15 Euro, erm. 10 Euro (inklusive Verpflegung)
Ort: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum

Studienzentrum

 
 

23.11.2014 11:00 Uhr

Sonntag, 23. November 2014
11.00 und 12.00 Uhr
Führung und Gespräch
Führung und Gespräch mit Frank Wiedemann.

Gedenkstätte Fuhlsbüttel

 
 

23.11.2014 14:00 Uhr

Dauer ca.2 h

Sonntag, 23. November 2014
14.00 Uhr
Führung
Jüdische Häftlinge im KZ Neuengamme.
Ein thematischer Rundgang mit Katharina Möller.
Ort: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Haupteingang

 
 

25.11.2014 18:00 Uhr

Dienstag, 25. November 2014
18.00 Uhr
Vortrag und Lesung
Erinnerungen an die Chronistin des Hamburger Widerstands: Ursel Hochmuth.
Ursel Hochmuth verfasste zahlreiche Darstellungen über den Widerstand 1933 bis 1945; zu ihren Hauptwerken gehören die „Streiflichter aus dem Hamburger Widerstand“ (1969 erschienen, 560 Seiten) sowie die Darstellung „Illegale KPD und Bewegung Freies Deutschland in Berlin und Brandenburg 1942–1945“ (1998 erschienen, 570 Seiten). Die Hamburger Autorin verstarb am 25. Februar 2014. Über ihre familiären, biografischen Hintergründe ihres lebenslangen Engagements für die Erinnerung an Widerstand und Verfolgung ist nur wenig bekannt. Mit Sicherheit gehören die Verfolgungen ihrer im kommunistischen Widerstand tätigen Eltern Käthe und Walter Hochmuth und die Hinrichtung ihres Stiefvaters Franz Jacob 1944 zu den frühen, prägenden Ereignissen in ihrer Kindheit und Jugend. Dem soll auf dieser Veranstaltung nachgegangen und das Gesamtwerk von Ursel Hochmuth gewürdigt werden.
Gast: Ilse Jacob, Schwester von Ursel Hochmuth und Tochter von Franz Jacob
Vortrag: Herbert Diercks, KZ-Gedenkstätte Neuengamme
Lesung aus 1947 verfassten Kindheitserinnerungen von Ursel Hochmuth: Ilse Jacob
Ort: Gedenkstätte Konzentrationslager und Strafanstalten Fuhlsbüttel 1933–1945

Gedenkstätte Fuhlsbüttel

 
 

30.11.2014 11:00 Uhr

Sonntag, 30. November 2014
11.00 und 12.00 Uhr
Führung und Gespräch
Führung und Gespräch mit Anne Harden.

Gedenkstätte Fuhlsbüttel

 
 

30.11.2014 12:00 Uhr

Jeden Sonntag
12.00 und 14.30 Uhr
Führung
Führung durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme mit Mitarbeitern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.
Treffpunkt: Plattenhaus / Nähe Klinkerwerk

Plattenhaus

 
 

01.12.2014 19:00 Uhr

Montag, 01. Dezember 2014
19.00 Uhr
Buchpräsentation
"Erziehung nach Auschwitz" in der Einwanderungsgesellschaft – Eine rassismuskritische Diskursanalyse.
Seit Ende der 1990er-Jahre wird in Deutschland verstärkt gefordert, Lernen über den Nationalsozialismus „anders“ zu konzipieren, um auch Jugendliche mit Migrationshintergrund zu „erreichen“ und sie so zu „integrieren“. In ihrer Dissertation nimmt Rosa Fava (Jüdisches Museum Berlin) Ausgangspunkte, Themenstellungen und Bildervorräte dieses pädagogischen Diskurses kritisch unter die Lupe: das Sprechen über die Erinnerung an den Nationalsozialismus in der Einwanderungsgesellschaft wird mit gesellschaftlichen Diskursen über Migrantinnen und Migranten und mit politischen Haltungen zur Einwanderung verknüpft und „Migranten“ primär als Gegenbild zu „Deutschen“ konzipiert. Zentrales Merkmal dieser untersuchten Konzeption ist das scheinbare Fehlen eines Bezugs zum Nationalsozialismus auf der Seite der Migrantinnen und Migranten im Gegensatz zum vermeintlich stets vorhandenen familienbiografischen Bezug auf deutscher Seite. Im pädagogischen Diskurs über Migrantinnen und Migranten in der Einwanderungsgesellschaft wird auf diese Weise das in Deutschland verbreitete Selbstverständnis als „Aufarbeitungsgemeinschaft“ aktualisiert.
Eine Veranstaltung der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und der Arbeitsgemeinschaft Neuengamme.
Ort: Centro Sociale, Sternstraße 2, 20357 Hamburg

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