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Aktuelle Informationen der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

21. November 2014, 19.00 Uhr, GOLEM

Schweigen tut weh. Eine deutsche Familiengeschichte Lesung und Gespräch mit Alexandra Senfft

Alexandra Senfft ist Enkelin von Hanns Ludin, Gesandter des nationalsozialistischen Deutschland in der Slowakei und dort unter anderem zuständig für die Deportation der slowakischen Juden. In ihrem Buch „Schweigen tut weh. Eine deutsche Familiengeschichte“ thematisiert sie die fehlende Auseinandersetzung mit Hanns Ludins Rolle im Nationalsozialismus innerhalb der eigenen Familie und die Konsequenzen des Schweigens auf ihre Mutter Erika Ludin, die älteste Tochter der Familie.

Mehr Informationen finden Sie hier.


21. November 2014, 10.00–16.30 Uhr, KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum

„Ein Täter, Mitläufer, Zuschauer, Opfer in der Familie?“ Rechercheseminar zu Familiengeschichte und Familiengeschichten

Das Rechercheseminar „Täter, Mitläufer, Zuschauer, Opfer in der Familie?“ der KZ-Gedenkstätte Neuengamme findet halbjährlich statt. Es stellt anhand konkreter Beispiele Möglichkeiten vor, über nationalsozialistische Täter/innen, Opfer, Mitläufer/innen und Zuschauer/innen aus der eigenen Familie zu recherchieren. Auch lernen die Teilnehmenden Bibliothek und Archiv der KZ-Gedenkstätte kennen und erhalten einen Überblick über aktuelle Forschungen. Eine Anmeldung ist erforderlich.

Mehr Informationen finden Sie hier.


28. November, 14 Uhr

Eröffnung Kunst-Installation zur Erinnerung an die Kinder vom Bullenhuser Damm

Schülerinnen und Schüler der Goethe-Schule Harburg führen durch die die Ausstellung und erläutern ihre Installation. Mehr Informationen entnehmen Sie gerne dem Flyer.


Montag, 1. Dezember 2014, 19.00 Uhr

Buchpräsentation

"Erziehung nach Auschwitz" in der Einwanderungsgesellschaft – Eine rassismuskritische Diskursanalyse

Seit Ende der 1990er-Jahre wird in Deutschland verstärkt gefordert, Lernen über den Nationalsozialismus „anders“ zu konzipieren, um auch Jugendliche mit Migrationshintergrund zu „erreichen“ und sie so zu „integrieren“. In ihrer Dissertation nimmt Dr. Rosa Fava (Jüdisches Museum Berlin) Ausgangspunkte, Themenstellungen und Bildervorräte dieses pädagogischen Diskurses kritisch unter die Lupe: das Sprechen über die Erinnerung an den Nationalsozialismus in der Einwanderungsgesellschaft wird mit gesellschaftlichen Diskursen über Migrantinnen und Migranten und mit politischen Haltungen zur Einwanderung verknüpft und „Migranten“ primär als Gegenbild zu „Deutschen“ konzipiert. Mehr Informationen finden Sie hier


10.Dezember 2014, 12.00 Uhr

Ausstellungseröffnung: David Rousset

Ein Leben im Kampf um Freiheit und Menschenrechte.

Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem französischen Widerstandskämpfer und politischen Autor David Rousset, seiner Verfolgung durch die Nationalsozialisten und seinem gesellschaftspolitischen Engagement nach dem Zweiten Weltkrieg.

Ort: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum, Jean-Dolidier-Weg 75, 21039 Hamburg

Zeit: 10. Dezember 2014, 12:00 - 13:30 Uhr

Die Teilnahme ist kostenfrei. Einzelpersonen sind willkommen.
Für Gruppen ist eine Anmeldung bis zum 5.12.2014 erforderlich unter: studienzentrum@kb.hamburg.de


10. Dezember 2014, 19:00 Uhr

Vortrag und Gespräch

Erinnerungen in Frankreich an Besatzung, Verfolgung und Deportation. David Rousset und andere französische Intellektuelle im Kampf um Freiheit und Menschenrechte.

Der französische Widerstand gegen die deutsche Besatzungsmacht bildet den Ausgangspunkt, um über die Rolle ehemaliger KZ-Häftlinge, ihr politisches Engagement nach der Befreiung und die Entwicklung der Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg in Frankreich bis heute zu sprechen.

Mehr Informationen zu beiden Veranstaltungen finden Sie hier.


12. Dezember 2014,  14.00 – 19.00 Uhr, KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum

Fortbildung: KZ-Architektur? Architektur der Konzentrationslager am Beispiel der baugeschichtlichen Entwicklung des KZ Neuengamme. Planungen, Entwürfe und realisierte Gebäude.

Die Fortbildung wird auf Antrag vom Landesinstitut für Lehrerbildung in Hamburg anerkannt.

Neben einer allgemeinen Einführung wird Architekt und Historiker Andreas Ehresmann von der Dokumentations- und Gedenkstätte Sandbostel anhand mehrerer Beispiele darstellen, wie das tatsächlich gebaute „langjährige planerische ‚Dauerprovisorium‘ KZ Neuengamme möglicherweise nach „Idealplanvorstellungen“ von Berliner SS-Architekten umgestaltet werden sollte und was die Intention dieser Planungen gewesen sein könnte. Nachgewiesen werden soll, dass SS-Architekten bei ihren Planungen sehr bewußt ihre planerischen Fähigkeiten einsetzten, um das Unterdrückungsverhältnis zu optimieren.

Eine Anmeldung bis zum 9. Dezember 2014 ist erforderlich, mehr Informationen finden Sie hier 


Save the date:

70. Jahrestag der Befreiung und des Kriegsendes in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme am 4. Mai 2015

Anlässlich des 70. Jahrestages der Befreiung und des Kriegsendes wird die KZ-Gedenkstätte Neuengamme wieder ein umfangreiches Veranstaltungsprogramm präsentieren. Neben der internationalen Gedenkveranstaltung am 4. Mai 2015 wird es eine wissenschaftliche Konferenz zum Thema „Opfer und Orte von Vergeltungsaktionen in den besetzten Gebieten Euroas“, Zeitzeugengespräche und ein Forum „Zukunft der Erinnerung“ geben. Mehr Informationen erhalten Sie hier.

Save the Date for the 70th anniversary of the liberation, May 2015

Réservéz la date pour 70ème anniversaire de la libération, may 2015

В связи с 70-летней годовщиной дня Освобождения в мае 2015


Schulprojekt anlässlich der Gedenkveranstaltungen zum 70. Jahrestag der Befreiung  in der KZ-Gedenkstätte Neuengamme, April 2015 und 3.-6. Mai 2015, KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum

Wir suchen OberstufenschülerInnen mit geschichtlichen Schwerpunkten, die Interesse daran haben, sich im Rahmen zweier sechsstündiger Studientage Anfang April 2015 inhaltlich mit dem KZ Neuengamme und seinen Außenlagern sowie mit der Vorbereitung öffentlicher Gespräche mit KZ-Überlebenden zu beschäftigen. Die Studientage dienen als Vorbereitung auf die Veranstaltungen zum 70. Jahrestag von Befreiung und Kriegsende in Hamburg Anfang Mai 2015, während derer die SchülerInnen dann eine aktive Rolle einnehmen sollen. Mehr Informationen finden Sie hier



Aktuelle Publikationen der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Unsere aktuellen Publikationen finden Sie an dieser Stelle aufgelistet mit weiteren Informationen.



Individuelle Geländerundgänge

Für Ihren Besuch des großen Außengeländes der KZ-Gedenkstätte Neuengamme können Sie sich Audioguides (deutsch, englisch, dänisch, französisch, niederländisch; Informationen zum Audioguide) ausleihen.


Für den Rundgang können Sie auch Ihr Smartphone nutzen, indem Sie im iTunes Store oder im GooglePlay Store eine kostenfreie App (Beispielslink englisch: http://itunes.apple.com/app/id634888434) downloaden, die Ihnen individuelle Rundgänge ermöglicht. (Informationen zur App)


Weitere Angebote der KZ-Gedenkstätte Neuengamme finden Sie hier:
Aktuelle Angebote für Erwachsene
Aktuelle Angebote für Jugendgruppen & Schulklassen

Öffnungszeiten der Ausstellungen:
Montag bis Freitag, 9.30 bis 16.00 Uhr
Samstag, Sonntag, an Feiertagen:
April bis September 12.00 bis 19.00 Uhr
Oktober bis März 12.00 bis 17.00 Uhr

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