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KZ-Zwangsarbeit Rüstungsproduktion

1942 siedelten sich Zweigstellen von Rüstungsbetrieben mit Werkstätten auf dem Gelände des Konzentrationslagers Neuengamme an. Seit diesem Zeitpunkt stellten Häftlinge Zeitzünder für Granaten her (Deutsche Messapparate GmbH - Messap), reparierten und bauten Schiffsteile und -motoren (Hamburger Motorenfabrik Carl Jastram) sowie Pistolen und Karabiner (Metallwerke Neuengamme, Zweigbetrieb des thüringischen Waffenherstellers Carl Walther. Die Deutschen Ausrüstungswerke (DAW) waren ein SS-eigener Betrieb, in dem Holz und Metall verarbeitet wurde.
Über die Schwerstarbeit speziell in der Rüstungsproduktion im
KZ Neuengamme berichtet die Ergänzungsausstellung "Mobilisierung für die Kriegswirtschaft: KZ-Zwangsarbeit in der Rüstungsproduktion".
Sie befindet sich in den ehemaligen Walther-Werken, in denen die Häftlinge einen großen Teil dieser Arbeit zu verrichten hatten.

 

Ausstellungsplan

 
Der wichtigste Rüstungsbetrieb im KZ Neuengamme waren die Walther-Werke. Dort wurde anfangs die Pistole Pi 38, dann das Schnellfeuergewehr G 43 und schließlich das "Volksgewehr" hergestellt. (ANg)
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