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Ausstellungen, Begegnungen, Studienzentrum

Newsletter Februar 2017

der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Herzlich willkommen zur Februar-Ausgabe unseres Newsletters.

Bis zum 12. Februar zeigen wir noch die Ausstellung zu den Hamburger Curiohaus-Prozessen im Foyer des Rathauses, zu deren Besuch und Begleitprogramm wir Sie herzlich einladen. Weitere Hinweise auf Veranstaltungen finden Sie in der Rubrik Veranstaltungen im ersten Teil des Newsletters.

Informationen aus der laufenden Arbeit der Gedenkstätte stellen wir Ihnen in der Rubrik Aus der Gedenkstättenarbeit im zweiten Teil des Newsletters vor.

Informieren Sie sich gerne auf unserer Homepage über weitere Veranstaltungen und Aktivitäten.

Ihr Team der KZ-Gedenkstätte Neuengamme

Vorträge im Begleitprogramm der Rathausausstellung

KZ-Aufseherinnen vor Gericht

2. Februar 2017 18.00 Uhr

Ljiljana Heise berichtet in der Katholischen Akademie über weibliche Täterschaft in den britischen Ravensbrück-Prozessen.
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Der Lüneburger Prozess gegen Wachpersonal der KZ Auschwitz und Bergen-Belsen

7. Februar 2017 18.00 Uhr

John Cramer berichtet im Mahnmal St. Nikolai über den ersten alliierten Prozess gegen Kriegsverbrecher. Angeklagt waren der letzte Kommandant von Auschwitz und 44 KZ-Wachleute.
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Verbrechen im KZ-Frauenaußenlager Sasel vor Gericht

8. Februar 2017 18.00 Uhr

Herbert Diercks und Christine Eckel berichten in der Gedenkstätte Plattenhaus Poppenbüttel über SS-Aufseherinnen und Zollbeamte, die als Wachpersonal eingesetzt waren sowie Häftlinge, die deren Gewalt unterworfen waren. Mehr Information

Die Strafverfolgung der in den KZ Husum-Schwesing und Ladelund verübten Verbrechen

9. Februar 2017 18.00 Uhr

Klaus Bästlein berichtet in seinem Vortrag im Hamburger Rathaus, welche verschiedenen Voraussetzungen die Ahndung der in den „Panzergraben“-Kommandos des KZ Neuengamme verübten Verbrechen bestimmten. Mehr Information

Veranstaltungen im Februar

Vortrag

Nachdenken über Homophobie, Holocaust und Grenzen des Erzählbaren

15. Februar 2017 18.00 Uhr

In ihrem Vortrag im Magnus-Hirschfeld-Center fragt Anna Hájková, wie es kommt, dass sich unter den zahlreichen Zeugnissen von jüdischen Überlebenden des Holocaust fast keine homosexuelle Stimme befindet? Mehr Information

Workshop

Einander kennenlernen – trotz alledem

24. Februar und 25. Februar 2017

Der Workshop bringt Angehörige von Verfolgten und von NS-TäterInnen in einem geschützten Rahmen miteinander ins Gespräch. Er bietet einen Austausch, in dessen Zentrum die Auswirkungen der Erfahrungen und Handlungen der eigenen Familienmitglieder im Nationalsozialismus auf die TeilnehmerInnen stehen.
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Vorschau

Gedenkveranstaltung

Vorschau auf Mai

vom 30. April bis 4. Mai 2017

Im Mai jährt sich der 72. Jahrestag des Kriegsendes und der Befreiung der Konzentrationslager. Wir bieten in diesem Rahmen das "Forum Zukunft der Erinnerung" und ein Treffen für Angehörige ehemaliger Häftlinge des KZ Neuengamme an, zu dem Sie sich jetzt schon anmelden können. Mehr Information

Stimme erheben. Stimmen bewahren

Jugendprojekt sucht TeilnehmerInnen

Die eigene Stimme erheben, widerständig bleiben, kämpfen, wenn einem Unrecht begegnet, das ist vielen von uns ein wichtiges Anliegen. Doch angesichts globaler Ungerechtigkeiten und des Erfolges rechter Parteien weltweit müssen wir uns die Frage stellen: „Wie?“ Wir richten den Blick auf die Geschichte und erfahren, auf welche unterschiedliche Weisen Menschen widerständig waren. Mehr Information

Aus der Gedenkstättenarbeit

"Euthanasie"-Verbrechen

Neue Publikation

Unter dem Titel "'Euthanasie'-Verbrechen. Forschungen zur nationalsozialistischen Gesundheits- und Sozialpolitik" ist Band 17 der Reihe "Beiträge zur Geschichte der nationalsozialistischen Verfolgung in Norddeutschland" erschienen. Die Beiträge der Autorinnen thematisieren die Vielschichtigkeit und Komplexität der NS Gesundheits- und Sozialpolitik sowie der Medizinverbrechen. Mehr Information

Zeitzeugingespräch mit Marianne Wilke

Am 26. Januar 2017 besuchte Marianne Wilke das Studienzentrum der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und berichtete vor ca. 100 ZuhörerInnen – Schulklassen und Einzelpersonen – von ihren Erinnerungen an die Zeit des Nationalsozialismus. Zum Bericht

Foto von Marianne Wilke und Ulrike Jensen während des ZeitzeugengesprächsZeitzeugin Marianne Wilke und Moderatorin Ulrike Jensen

Studentische Mitarbeiter*innen gesucht

für Studienzentrum und Öffentlichkeitsarbeit

Die Abteilungen Studienzentrum und Öffentlichkeitsarbeit suchen zum 1. März 2017 je eine studentische Hilfskraft. Mehr Information

 

 

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