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Events

 
  Veranstaltungen der KZ-Gedenkstätte   Veranstaltungen auf dem Gelände der Gedenkstätte   Veranstaltungen in den Außenstellen
  Veranstaltungen anderer Einrichtungen   Veranstaltungen im Studienzentrum   Veranstaltungen an anderen Orten
 
 

01.12.2014 19:00 Uhr

Montag, 01. Dezember 2014
19.00 Uhr
Buchpräsentation
"Erziehung nach Auschwitz" in der Einwanderungsgesellschaft – Eine rassismuskritische Diskursanalyse.
Seit Ende der 1990er-Jahre wird in Deutschland verstärkt gefordert, Lernen über den Nationalsozialismus „anders“ zu konzipieren, um auch Jugendliche mit Migrationshintergrund zu „erreichen“ und sie so zu „integrieren“. In ihrer Dissertation nimmt Rosa Fava (Jüdisches Museum Berlin) Ausgangspunkte, Themenstellungen und Bildervorräte dieses pädagogischen Diskurses kritisch unter die Lupe: das Sprechen über die Erinnerung an den Nationalsozialismus in der Einwanderungsgesellschaft wird mit gesellschaftlichen Diskursen über Migrantinnen und Migranten und mit politischen Haltungen zur Einwanderung verknüpft und „Migranten“ primär als Gegenbild zu „Deutschen“ konzipiert. Zentrales Merkmal dieser untersuchten Konzeption ist das scheinbare Fehlen eines Bezugs zum Nationalsozialismus auf der Seite der Migrantinnen und Migranten im Gegensatz zum vermeintlich stets vorhandenen familienbiografischen Bezug auf deutscher Seite. Im pädagogischen Diskurs über Migrantinnen und Migranten in der Einwanderungsgesellschaft wird auf diese Weise das in Deutschland verbreitete Selbstverständnis als „Aufarbeitungsgemeinschaft“ aktualisiert.
Eine Veranstaltung der KZ-Gedenkstätte Neuengamme und der Arbeitsgemeinschaft Neuengamme.
Ort: Centro Sociale, Sternstraße 2, 20357 Hamburg

Veranstaltungen an anderen Orten

 
 

07.12.2014 11:00 Uhr

Sonntag, 07. Dezember 2014
11.00 und 12.00 Uhr
Führung und Gespräch
Führung und Gespräch mit Hans Saalfeld und Birgit Reichel.

Gedenkstätte Fuhlsbüttel

 
 

07.12.2014 12:00 Uhr

Sonntag, 07. Dezember 2014
12.00 und 14.30 Uhr
Führung
Führung durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme mit Mitarbeitern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.
Treffpunkt: Plattenhaus / Nähe Klinkerwerk

Plattenhaus

 
 

07.12.2014 14:00 Uhr

Sonntag, 7. Dezember 2014
14.00 Uhr
Führung
Die Kinder vom Bullenhuser Damm.
Führung durch die Gedenkstätte und den Rosengarten.

Gedenkstätte Bullenhuser Damm

 
 

10.12.2014 10:00 Uhr

Dauer ca.6 h

Mittwoch, 10. Dezember 2014
10.00 bis 16.00 Uhr
Schulprojekt zum Tag der Menschenrechte
David Rousset, Stephane Hessel und die Entwicklung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte.
Schülergruppen erhalten die Gelegenheit, sich mit dem Schicksal französischer Häftlinge des KZ Neuengamme und seiner Außenlager auseinanderzusetzen. Teil des Projekts ist der Besuch der Ausstellungseröffnung zu David Rousset und die anschließende Beschäftigung mit der Entstehung der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte vom 10. Dezember 1948, die unter anderem von Überlebenden der Konzentrationslager verfasst wurde.
Eine Anmeldung ist bis zum 1. Dezember 2014 erforderlich unter: studienzentrum@kb.hamburg.de, Tel.: 040 428 131 543.
Ort: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum

Studienzentrum

 
 

10.12.2014 12:00 Uhr

Mittwoch, 10. Dezember 2014
12.00 Uhr
Ausstellungseröffnung
David Rousset – ein Leben im Kampf um Freiheit und Menschenrechte.
Dauer: 10. Dezember 2014 bis 31. März 2015
Die Ausstellung beschäftigt sich mit dem französischen Widerstandskämpfer und politischen Autor David Rousset, seiner Verfolgung durch die Nationalsozialisten und seinem gesellschaftspolitischen Engagement nach dem Zweiten Weltkrieg. Rousset war u.a.im KZ Buchenwald, im KZ Neuengamme sowie in dessen Außenlagern Porta Westfalica, Helmstedt-Beendorf und Wöbbelin inhaftiert und wurde am 2. Mai 1945 von amerikanischen Truppen befreit. Nach seiner Rückkehr nach Frankreich publizierte er „L’Univers concentrationnaire“, das in zahlreiche Sprachen übersetzt wurde. 1947 erschien sein umfangreiches Werk „Les Jours de notre mort“ über die nationalsozialistischen Konzentrationslager. Bekannt wurde er auch durch sein Engagement für die Aufklärung der stalinistischen Verbrechen, das zum Bruch mit dem Kommunismus führte. Gleichwohl blieb er der kommunistischen Linken verbunden.
Anmeldung für Gruppen ist bis zum 05.12.2014 erforderlich: studienzentrum@kb.hamburg.de Einzelpersonen sind willkommen.
Ort: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum

Studienzentrum

 
 

10.12.2014 19:00 Uhr

Mittwoch, 10. Dezember 2014
19.00 Uhr
Vortrag und Gespräch
Erinnerungen in Frankreich an Besatzung, Verfolgung und Deportation.
David Rousset und andere französische Intellektuelle im Kampf um Freiheit und Menschenrechte.
Der französische Widerstand gegen die deutsche Besatzungsmacht bildet den Ausgangspunkt, um über die Rolle ehemaliger KZ-Häftlinge, ihr politisches Engagement nach der Befreiung und die Entwicklung der Erinnerung an den Zweiten Weltkrieg in Frankreich bis heute zu sprechen.
Der Historiker Dr. Björn Kooger (Hamburg) berichtet über das politische und schriftstellerische Wirken des französischen Widerstandskämpfer David Rousset, Katharina Hertz-Eichenrode (KZ-Gedenkstätte Neuengamme) stellt die deutsche Besatzungspolitik in Frankreich und die Entwicklung der französischen Erinnerungskultur vor.
Nachfragen und Anmeldung: ulrike.jensen@kb.hamburg.de, Tel. 040-428 131 519
Ort: Hamburg Museum, kleiner Hörsaal, Holstenwall 24, 20355 Hamburg

Veranstaltungen an anderen Orten

 
 

12.12.2014 14:00 Uhr

Dauer ca.5 h

Freitag, 12. Dezember 2014
14.00 bis 19.00 Uhr
Fortbildung
KZ-Architektur? Architektur der Konzentrationslager am Beispiel der baugeschichtlichen Entwicklung des KZ Neuengamme. Planungen, Entwürfe und realisierte Gebäude.
„Auschwitz ist keine Architektur und schon gar nicht bauliches Monument“, betonte der Architekturhistoriker Hartmut Frank 1990 in seinen „Anmerkungen zu einer bösen Architektur mit einem Abstand von 45 Jahren“. Doch Konzentrationslager – und dafür nutzt Frank Auschwitz als Synonym – sind städtebauliche Anlagen, Gebäude und konkrete Bauaufgaben, die zwar unter menschenverachtenden Bedingungen und rücksichtsloser Ausbeutung der Arbeitskraft von den Häftlingen selbst errichtet werden mussten, die aber auch Stadtplanern, Architekten, Ingenieuren und Fachfirmen zugeordnet werden können. Neben einer allgemeinen Einführung in die Thematik wird in der Fortbildung von dem Architekten und Historiker Andreas Ehresmann (Dokumentations- und Gedenkstätte Sandbostel) an mehreren Beispielen dargestellt, wie das tatsächlich gebaute „langjährige planerische ‚Dauerprovisorium‘ KZ Neuengamme“ möglicherweise nach „Idealplanvorstellungen“ der Berliner SS-Architekten umgestaltet werden sollte und was die Intention dieser Planungen gewesen sein könnte. Nachgewiesen werden soll, dass die SS-Architekten bei den Planungen sehr bewusst ihre planerischen Fähigkeiten einsetzten, um das Unterdrückungsverhältnis zu optimieren.
Eine Anmeldung ist erforderlich unter: studienzentrum@kb.hamburg.de, Tel.: 040 428 131 543.
Ort: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum

Studienzentrum

 
 

14.12.2014 11:00 Uhr

Sonntag, 14. Dezember 2014
11.00 und 12.00 Uhr
Führung und Gespräch
Führung und Gespräch mit Ilse Jacob.

Gedenkstätte Fuhlsbüttel

 
 

14.12.2014 12:00 Uhr

Sonntag, 14. Dezember 2014
12.00 und 14.30 Uhr
Führung
Führung durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme mit Mitarbeitern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.
Treffpunkt: Plattenhaus / Nähe Klinkerwerk

Plattenhaus

 
 

21.12.2014 11:00 Uhr

Sonntag, 21. Dezember 2014
11.00 und 12.00 Uhr
Führung und Gespräch
Führung und Gespräch mit Malte Hinrichsen.

Gedenkstätte Fuhlsbüttel

 
 

28.12.2014 11:00 Uhr

Sonntag, 28. Dezember 2014
11.00 und 12.00 Uhr
Führung und Gespräch
Führung und Gespräch mit Thomas Mayer.

Gedenkstätte Fuhlsbüttel

 
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