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Events

 
  Veranstaltungen der KZ-Gedenkstätte   Veranstaltungen auf dem Gelände der Gedenkstätte   Veranstaltungen in den Außenstellen
  Veranstaltungen anderer Einrichtungen   Veranstaltungen im Studienzentrum   Veranstaltungen an anderen Orten
 
 

05.10.2014 11:00 Uhr

Sonntag, 05. Oktober 2014
11.00 und 12.00 Uhr
Führung und Gespräch
Führung und Gespräch mit Ilse Jacob.

Gedenkstätte Fuhlsbüttel

 
 

05.10.2014 14:00 Uhr

Dauer ca.2 h

Sonntag, 05. Oktober 2014
14.00 Uhr
Führung
Vom KZ zur Gedenkstätte.
Ein thematischer Rundgang mit Simon Raß.
Ort: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Haupteingang

 
 

05.10.2014 14:00 Uhr

Sonntag, 5. Oktober 2014
14.00 Uhr
Führung
Die Kinder vom Bullenhuser Damm.
Führung durch die Gedenkstätte und den Rosengarten.

Gedenkstätte Bullenhuser Damm

 
 

09.10.2014 10:00 Uhr

Dauer ca.2 h

Donnerstag, 09. Oktober 2014
10.00 bis 12.00 Uhr
Zeitzeugengespräch mit Janusz Kahl
Nach dem Warschauer Aufstand ins Außenlager Alt Garge deportiert.
Janusz Kahl wurde 1944 als 17-Jähriger während des Warschauer Aufstandes nach Deutschland verschleppt. Über das Durchgangslager Pruszków und das KZ Sachenhausen wurde er am 24. August 1944 nach Alt Garge, einem Außenlager des KZ Neuengamme, gebracht. Hier musste er gemeinsam mit 500 weiteren Männern aus Warschau schwere Zwangsarbeit leisten, um für die Hamburgischen Elektrizitätswerke (HEW) ein neues Kohlekraftwerk zu errichten. 49 Häftlinge überlebten die Strapazen dieses Lagers nicht.
Über das KZ Neuengamme wurde Janusz Kahl im Februar 1945 in das Auffanglager Wöbbelin überstellt und dort am 2. Mai 1945 durch US-amerikanische Soldaten befreit. Er wog noch 43 Kilogramm.
Im Gespräch mit Georg Erdelbrock wird der heute 87-jährige Janusz Kahl von seiner KZ-Zeit sowie den Auswirkungen der Haft auf sein späteres Leben berichten. Er ist Vizepräsident des internationalen Überlebendenverbandes „Amicale Internationale KZ Neuengamme“ und setzt sich bis heute gegen das Vergessen ein.
Die Teilnahme am Zeitzeugengespräch mit Janusz Kahl ist kostenlos, jedoch nur nach vorheriger Anmeldung möglich bei: ulrike.jensen@kb.hamburg.de, Tel. 040 428 131 519. Im Anschluss an das Gespräch besteht die Möglichkeit einer kostenpflichtigen Führung durch die Gedenkstätte (25 Euro /Schulklasse), Buchung bitte direkt beim Museumsdienst Hamburg, Tel. 040 428 131 0
Ort: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum

Studienzentrum

 
 

10.10.2014 19:00 Uhr

Freitag, 10. Oktober 2014
19.00 Uhr
Gedenkveranstaltung mit Konzert
Gedenkveranstaltung zum 70. Jahrestag der Razzia in Putten.
Mit Ehrengästen aus Putten, Ansprachen und Musik des "duo dzia" (Trompete und Orgel) und S. Harder, Schlagzeug.
Eine Veranstaltung des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit Neuengamme und Kirchengemeinde Neuengamme.
Ort: Kirche Neuengamme, Feldstegel 18, 21039 Hamburg

Veranstaltungen an anderen Orten

 
 

12.10.2014 11:00 Uhr

Sonntag, 12. Oktober 2014
11.00 und 12.00 Uhr
Führung und Gespräch
Führung und Gespräch mit Malte Hinrichsen.

Gedenkstätte Fuhlsbüttel

 
 

19.10.2014 11:00 Uhr

Sonntag, 19. Oktober 2014
11.00 und 12.00 Uhr
Führung und Gespräch
Führung und Gespräch mit Thomas Mayer.

Gedenkstätte Fuhlsbüttel

 
 

19.10.2014 14:00 Uhr

Sonntag, 19. Oktober 2014
14.00 Uhr
Führung
Der Häftlingsalltag im KZ – Fotos und Zeichnungen als Quelle.
Ein thematischer Rundgang mit Carmen Ludwig.
Ort: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Haupteingang

Haupteingang

 
 

26.10.2014 11:00 Uhr

Sonntag, 26. Oktober 2014
11.00 und 12.00 Uhr
Führung und Gespräch
Führung und Gespräch mit Dr. Holger Martens.

Gedenkstätte Fuhlsbüttel

 
 

26.10.2014 12:00 Uhr

Jeden Sonntag
12.00 und 14.30 Uhr
Führung
Führung durch die KZ-Gedenkstätte Neuengamme mit Mitarbeitern des Arbeitskreises kirchliche Gedenkstättenarbeit.
Treffpunkt: Plattenhaus / Nähe Klinkerwerk

Plattenhaus

 
 

28.10.2014 20:00 Uhr

Dienstag, 28. Oktober 2014
20.00 Uhr
Buchvorstellung
Verschwunden in Deutschland - Lebensgeschichten von KZ-Opfern.
Auf Spurensuche durch Europa.
Imke Müller-Hellmann
reiste zu den Familien von elf im Außenlager Aurich-Engerhafe des KZ Neuengamme ermordeten Häftlingen – nach Frankreich, Polen, in die Niederlande, nach Dänemark, Spanien, Lettland und Slowenien. Dort hörte sie von Widerstandsgruppen und Partisanen, vom Spanischen Bürgerkrieg und vom Warschauer Aufstand, vom Schweigen in den Familien und dem Leid der Hinterbliebenen und schrieb ihre Geschichten auf. Das Gespräch mit der Autorin moderiert Carmen Ludwig von der KZ-Gedenkstätte Neuengamme.
Kosten: 5 Euro.
Eine Veranstaltung der KZ-Gedenkstätte Neuengamme in Kooperation mit dem Buchladen Osterstraße und dem Osburg-Verlag
Um telefonische Platzreservierung im Buchladen wird gebeten. Tel.: 040 491 95 60
Ort: Buchladen Osterstraße, Osterstraße 171, 20255 Hamburg

Veranstaltungen an anderen Orten

 
 

29.10.2014 18:00 Uhr

Mittwoch, 29. Oktober 2014
18.00 Uhr
Filmvorführung und Gespräch
Meine Schwester Irma. Ein Opfer der „Kinder-Euthanasie“
Antje Kosemund, 1928 geboren, wuchs in einer kinderreichen Familie im Arbeiterstadtteil Hamburg-Barmbek auf. Ihre zwei Jahre jüngere Schwester Irma wurde 1933 aufgrund eines psychiatrischen Gutachtens in die „Alsterdorfer Anstalten“ eingewiesen und 1943 nach Wien abtransportiert, wo sie im Rahmen des Nationalsozialistischen Euthanasieprogramms in der „Kinderfachabteilung Am Spiegelgrund“ der städtischen Nervenklinik ermordet wurde.
Anje Kosemunds Erinnerung und Recherchen zur Geschichte ihrer Schwester sind ein Zeugnis gegen das Vergessen, Verschweigen, Verdrängen und Ausgrenzen von Menschen mit Behinderungen und psychischen Erkrankungen. Ihr Engagement ist ein Plädoyer für die Achtung der Menschenwürde und den würdevollen Umgang mit den Opfern und Angehörigen. Am Beispiel ihrer Schwester setzt sich Antje Kosemund seit vielen Jahren mit dem Thema „Euthanasie“ auseinander, mit einem Kapitel, das bis heute noch nicht abgeschlossen ist.
Aufführung des Films „Meine Schwester Irma. Ein Opfer der „Kinder-Euthanasie“ von Jürgen Kinter und anschließendes Gespräch mit Antje Kosemund.
Ort: Gedenkstätte Plattenhaus Poppenbüttel, Kritenbarg 8, 22391 Hamburg
(S-Bahnhof Poppenbüttel (S1))

Gedenkstätte Plattenhaus Poppenbüttel

 
 

31.10.2014 11:53 Uhr

Dauer ca.5 h

Freitag, 31. Oktober 2014
14.00 bis 19.00 Uhr
Fortbildung
Präventions- und Interventionsmöglichkeiten gegen Judenfeindschaft.
In dem Workshop mit Dr. Olaf Kistenmacher (Hamburg) soll gezeigt werden, wie man Jugendliche und junge Erwachsene über das Phänomen Antisemitismus aufklärt und Denkweisen in Frage stellen kann, die an judenfeindliche Vorstellungen anknüpfen. Es wird außerdem darüber gesprochen, wie man in der pädagogischen Arbeit mit antisemitischen Äußerungen und Einstellungen umgehen kann, die Besucherinnen und Besucher mitbringen. Dazu werden verschiedene Module vorgestellt und hiervon ausgehend Interventions- und Argumentationsstrategien besprochen. Ein Modul beginnt mit einer Kriminalgeschichte, die mit Judenfeindschaft nur indirekt zu tun hat. Anhand der Geschichte lassen sich die Fehler eines verkürzten Antikapitalismus aufzeigen, der auch im 21. Jahrhundert die Grundlage für antisemitische Vorstellungen bietet. Ein anderes Modul basiert auf einer wahren Begebenheit: Vor rund zehn Jahren wandelte in Berlin ein Lebensmittelhändler sein Geschäft in ein koscheres um und wurde kurz darauf von Neonazis und, wie er selbst sagt, von „arabischen Jugendlichen“ bedroht. In einem dritten Modul, das vorgestellt werden soll, geht es um den Zusammenhang zwischen Judenfeindschaft und der hiesigen Wahrnehmung des Nahost-Konflikts.
Eine Anmeldung ist bis zum 27.10.2014 erforderlich unter: studienzentrum@kb.hamburg.de, Tel.: 040 428 131 543.
Ort: KZ-Gedenkstätte Neuengamme, Studienzentrum

Studienzentrum